Stoffers geht nach Prozess-Pleite15.07.2010
Der TSV 1860 München hat den so genannten "Catering-Prozess" gegen seinen Lokalrivalen verloren. Die Löwen fanden die Cateringkosten in der Allianz-Arena zu hoch und wollten deshalb keine Pauschale zahlen, sondern nur die Kosten, die tatsächlich anfallen. Als Argument nutzten die Münchner, dass sie den Vertrag zu einem Zeitpunkt abschließen mussten, wo sie zu diesen Konditionen gezwungen waren. Vor Gericht fand 1860 keinen Zuspruch und muss nun 542 344 Euro zuzüglich Zinsen und Gerichtskosten an den FCB zahlen. Das Urteil hat die Diskussion über eine Rückkehr ins Olympiastadion neu entfacht. Karl-Heinz Rummenigge würde zustimmen, wenn "jemand von 1860 kommen sollte und eine saubere und faire Lösung anbietet". Als Konsequenz aus der Prozess-Niederlage ist nun Geschäftsführer Manfred Stoffers zurückgetreten. "Das Urteil ist natürlich enttäuschend und ich habe es so nach dem Prozessverlauf nicht erwartet", bedauert Stoffers. "Es ist eine der schwersten Entscheidungen, die ich je getroffen habe. Ich bin aber überzeugt, dass es für den Verein in dieser Situation die beste Lösung ist." Rainer Beeck versuchte weiterhin mit Stoffers zu planen - vergebens!

geschriebene Kommentare:

Kurbi
Juhu!!!
Mein Traum is wahr geworden der Herr Stoffers ist zurück getreten, jetzt Aufstieg und wieder ein gutes Verhältnis zu den Bayern auf wirtschaftlicher Basis aufbauen den ohne die können wir nicht mehr und es geht wieder aufwärts! Man is des super die Preißensau is weg, yuhu!!!

...
bester mann
erst nur scheiße machen viel geld jeden monat kassieren und sich dann verpfeifen solche sind die besten.

Hans
guad weida
eine gute Nachricht am Morgen, der ist "guad weida" und jetzt einen richtig guten holen, keine Pfeife mehr! Löwen jetzt gehts auf!!!

Kurbi
Super
Lieber Gott ich danke Dir! Ich habe es eh nicht verstanden wieso man einen Preißen als Geschäftsführer anstellt eines Oberbayerischen Traditionssportvereins, der vom Fuaßboi nix versteht sondern nur bla bla bla und vorher bei einem Uhrendantler war. Wie ich oben geschrieben habe jetzt ein gutes Verhältnis zu den Bayern auf wirtschaftlicher Basis wieder aufbauen die Stelle besetzen mit einem der 1. a Bayer is 2. was vom Gschäft und vom Fuaßboi versteht und 3. ein echter "Blauer" is! Die sollten sich meiner Meinung ein Beispiel an den "Roten" nehmen die haben alle wichtigen Positionen mit ehemaligen Fußballer besetzt und wirtschaften wie kein anderer Verein auf der Welt. Jetzt kann es nur noch nach vorn gehen.

elsavalöwe
Pro Stoffers
Euro Kommentare beschämen mich! Manni Stoffers war der erste Manager, der sich gegen die unsinnigen Stadionverträge gewehrt hat. Was er aus einem "strukturellen jährlichen Defezit" gemacht hat, das uns das gute Verhältnis mit Bayern und der Supermanager Ziffzer eingebrockt haben,war schon erstaunlich Danke Manni

schubi
a Pro Stoffers
I find wenn a nix gmacht hätt, wars a ned an jeden recht gwen. Er hats probiert und oane aufd Schnauzn kriagt, jetz lasstsn steh. Jetz muaß ma nach vorn schaun und as beste drauss macha!!! Auf gehts Löwen!!!

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