Nachrichten aus dem Erzgebirge
30.05.2007 - Neuer Schatz: "Sammlung Werner Unger"
Schneeberg. Ein wertvoller Schatz, die "Sammlung Werner Unger", wird am Montag den 4. Juni 2007, 14 Uhr, der Bergstadt Schneeberg übergeben.
Die Stadt erhält mit dieser Sammlung einen umfangreichen Zuwachs für ihr
Stadtarchiv.
Es handelt sich dabei um eine in sich geschlossene Sammlung, die der
Ehrenbürger Schneebergs, Werner Unger, Zeit seines Lebens mit viel
Engagement für seine Heimat zusammengetragen und immer wieder ergänzt
und erweitert hat.
Die Sammlung beinhaltet ca. 1200 Materialsammlungen über fast alle
Bereiche des täglichen Lebens, 8000 Zeitungen und Zeitschriften, 2600
Bücher und Broschüren, über 60 Vortragsmanuskripte und viele andere
Objekte. All diese Archivalien wurden seit Oktober 2002 in 1100 Stunden
ehrenamtlicher Arbeit von Werner Unger, Gerd Sichert und Gerd Eigler
erfasst, geordnet und als Datenbank für die öffentliche Nutzung
vorbereitet. Damit sind die Materialien der Sammlung, die sich
inhaltlich über Orts- und Landeskunde unserer Heimat, über Bergbau,
Historie, Persönlichkeiten und Vieles mehr erstreckt, für die regionale
und auch überregionale Heimatforschung
nutzbar.
Alle Interessenten, die sich von Umfang und Inhalt der Sammlung ein Bild
machen oder das Archivmaterial einmal nutzen möchten, sind recht
herzlich zur öffentlichen Übergabe an die Bergstadt Schneeberg in das
Stadtarchiv Schneeberg, Zobelplatz 5/6 eingeladen.
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geschrieben von S.Schulze
30.05.2007 - Dorffest in Alberoda
Aue/ Alberoda. Vom 1. bis 3. Juni 2007 laden der Sportverein 1960 Alberoda, der
Geflügelzüchter- und Heimatverein Aue- Alberoda e.V. und die Freiwillige
Feuerwehr Aue-Alberoda zum Dorffest ein.
Aus dem Programm:
Das Fest beginnt am Freitag, 18.00 Uhr, mit dem Bieranstich im
Festzelt auf dem Gelände der ehemaligen Alberodaer Schule. Ab 20.00 Uhr gibt
es eine "Disco für jedermann".
Am Samstag wird ab 10.00 Uhr zum Preisskat geladen und ab 15.00
Uhr beginnen die Teamwettkämpfe in Disziplinen wie beispielsweise
Traktorziehen, Gummistiefelweitwurf und Strohballenbauen. Danach tritt
der Posaunenchor der landeskirchlichen Gemeinschaft Alberoda auf und ab
20.00 Uhr lädt die Band "Solar" zum Tanz.
Der Sonntag beginnt um 10.00 Uhr mit dem Frühschoppen und um 14.30 Uhr
findet ein großes Kinder- und Familienfest mit vielen Überraschungen statt.
Um 16.00 Uhr tritt die Gruppe Silberland auf und ab 17.00 Uhr kann man sich
wieder zur "Disco für jedermann" vergnügen.
Außerdem gibt es neben einer Schießbunde und einer Tombola auch
eine Ausstellung von Tauben und Hühnern.
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geschrieben von S.Schulze
30.05.2007 - 25 Jahre Kindertagesstätte Eichert
Aue. Am 1. Juni feiert die Kindertagesstätte "Villa Kunterbunt" auf dem Eicher
ihr 25-jähriges Bestehen.
Ab 14.30 Uhr sind alle zur Geburtstagsfeier mit Familiensportfest
eingeladen. Eröffnet wird die Feier mit einer Popgymnastik zum Mitmachen. Anschließend kann man wieder in gewohnter Tradition an skurrilen
Wettbewerben, wie beispielsweise Hindernislauf mit Huckepack, "Sponge Bob
Rennen", Erbsenschlagen und Pappkarton-Skirennen, teilnehmen.
Selbstverständlich ist auch für Essen und Trinken gesorgt.
Ab 16.30 Uhr gibt es eine Talenteshow der ´Kinder der Villa Kunterbunt.
Aus der Chronik:
Als beschlossen wurde, dass bis 1980 564 Wohneinheiten auf dem unteren Eichert gebaut werden sollten, musste 1979 an
dieser Stelle eine Kleinspartenanlage weichen. Zentral im neuen Wohngebiet
wurde eine kombinierte Kindereinrichtung mit 180 Kindergarten- und
90 Krippenplätzen errichtet. Über 300 Kinder im Alter zwischen 0 und 6 Jahren
wurden hier nun von ca. 30 Erzieherinnen und vielen Helferinnen
in 10 Kindergartengruppen und 5 Krippengruppen betreut. Zur
Kindereinrichtung gehörten unter anderem eine eigene Küche, Wäscherei und
Nähstube.
Im Winter 1989/ 90 wurde die Einrichtung umstrukturiert. 1990 zog der Schulhort der Heidelsbergschule in die
Räume der ehemaligen Kinderkrippe ein.
Als große Bereicherung wird die Integration behinderter Kinder empfunden.
Insgesamt stehen 8 Plätze zur
Verfügung. Im Dezember 1996 zog die erste Tagesgruppe der "Kinderarche" GmbH
Jugendhilfe Aue- Schwarzenberg in ein.
Unterstützt wird die Kindereinrichtung seit Mai 2005 vom
Förderverein "Villa Kunterbunt". ...
geschrieben von S.Schulze
30.05.2007 - Kindertag in Schwimmhalle und Freibad
Aue. Am 1. Juni wird in der Auer Schwimmhalle von 8:00 Uhr - 18:00 Uhr der Kindertag gefeiert.
Geplant sind Glücksrad, Wettspiele und ein Wasserballturnier.
Auch im Freibad geht es rund. Hier findet das Kinderfest bei schönem Wetter
von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr mit Fußballturnier, Beachvolleyballturnier,
Schnuppertauchen und Torwandschießen statt.
Ab sofort ist das Auer Freibad übrigens bei schönem Wetter täglich von
10.00 - 19.00 Uhr, bei sehr schönem Wetter bis 20.00 Uhr geöffnet. Die
Schwimmhalle bleibt wie immer in den Sommermonaten wegen Wartungsarbeiten
vom 23.Juli 2007 bis 27. August 2007 geschlossen.
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geschrieben von S.Schulze
21.05.2007 - Assistentenberufe als Alternative
Annaberg-Buchholz. Im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz,
Paulus- Jenisius-Strasse 43, findet am Dienstag, dem 22. Mai 2007, 16.00
Uhr, eine berufskundliche Informationsveranstaltung zum Beruf Technische/r
Assistent/in für Informatik statt.
Die Ausbildung ist für Realschüler/innen geeignet. Vor allem für
"Computerbegeisterte", die ihr Hobby zum Beruf machen möchten, stellt diese
Ausbildung eine echte Alternative oder auch Voraussetzung für das Studium
dar.
Ab 17.00 Uhr geht es dann um eine Ausbildung für Abiturienten/innen, um den
Beruf Fremdsprachenkorrespondent/in.
Hans-Jürgen Lieber, Geschäftsbereichsleiter Marketing/Vertrieb der Akademie
für Informations- und Kommunikations-Design (AIK) Dresden, stellt die o. g.
Berufe vor.
Beide Berufe sind schulische Bildungsgänge und nach dem BAföG förderbar.
Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.
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geschrieben von S.Schulze
21.05.2007 - Aue im Spiegel zeitgenössischer Malerei
Aue. Das Museum der Kreisstadt Aue lädt am 26. Mai 2007 um 14.00 Uhr zur Eröffnung einer Sonderausstellung ein. Unter dem Thema "Aue im Spiegel zeitgenössischer Malerei" werden Werke der Auer Künstlerin Karin Schöniger gezeigt.
Die ca. 30 Gemälde zeigen bekannte Motive der Kreisstadt, die hier auf recht realistische Weise und zugleich aber auch eigenwillige Art dargestellt und interpretiert werden. Sie spiegeln die Schönheit der Auer Architektur wieder und zeugen von der Verbundenheit der Malerin mit ihrer Heimatstadt.
Die Künstlerin Karin Schöniger (1952 in Aue geboren), malte bereits als Kind gern und war während der Schulzeit mehrmals mit Bildern in Ausstellungen vertreten. Nach Abschluss eines Pädagogikstudiums arbeitete sie als Mathematiklehrerin und Erzieherin. Doch dabei verlor die Malerei für sie niemals ihre Faszination. 1989 beendete sie den Schuldienst und eignete sich autodidaktisch weitere Kenntnisse über das Malen an, wobei sie sich in verschiedenen Maltechniken übte. 2004 stellte Karin Schöniger dann erstmals ihre Werke in Ausstellungen der AOK in Aue und Schwarzenberg einem größeren einheimischen Publikum vor, nachdem ihr Kunstpreise auf Ausstellungen in Saarbrücken und bei der Mail-art-Aktion der "Freien Presse" verliehen wurden. Auch in der Auer St. Nikolaikirche präsentierte die Malerin ihre Werke. Der Erfolg ihres Schaffens ermutigte sie weiterzumalen und dabei einen persönlichen Stil zu finden. Ihr besonderes Interesse galt ihrer Heimatstadt Aue.
Zu ihren Bildern erklärt die Künstlerin: "Ich wollte eine etwas andere, neuere Art der Gestaltung finden. Dabei soll man schon noch erkennen, welche Stelle von Aue dargestellt ist. Also entschied ich mich für eine teilweise detaillierte Malweise von Gebäuden. Dabei war es mir wichtig, besondere Stimmungen zu erzeugen. Die bewusste Einfarbigkeit des Hintergrundes war deshalb das künstlerische Mittel der Wahl. Die Farbpalette reicht dabei von gelb, orange, rot über grün, blau bis violett und dunkelbraun. Ich denke, dass ich mit dieser besonderen Technik eine Möglichkeit gefunden habe, die Darstellung von Stadtansichten zu modernisieren."
Als nächstes Ziel visiert Karin Schöniger den, von der Europäischen Union ausgelobten, Kunstpreis zum Thema Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau" an. Die dafür vorgesehene Radierung steht bereits transportbereit neben ihrem Arbeitstisch.
Wer Gefallen an den Stadtansichten findet, kann diese als limitierten Kunstdruck mit Handsignatur käuflich erwerben. Jeden
Dienstag von 11.00 bis 13.00 Uhr und Donnerstag von 15.00 bis 17.00 Uhr wird die Künstlerin dazu persönlich im Museum anwesend sein.
Öffnungszeiten Stadtmuseum
Mai - Oktober
Dienstag - Freitag
10:00 Uhr - 12:00 Uhr und 13:00 Uhr - 18:00 Uhr
Samstag 10:00 - 18:00 Uhr
Sonntag 13:00 - 18.00 Uhr
Montag geschlossen
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geschrieben von S.Schulze
11.05.2007 - Stellenausschreibung
Bautzen/Erzgebirge. Im Rahmen des Projektes „Arbeitsmarktkoordinatoren“ des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit sind die Stellen des für die Anleitung der zehn regionalen Koordina-toren zuständigen Projektleiters (m/w) und des Projektverantwortlichen „Sachsenmonitoring“ (m/w) ab sofort zu besetzen.
Sie sollten sich bewerben, wenn Sie über folgende Voraussetzungen verfügen:
abgeschlossenes Hochschulstudium,
Erfahrungen im Projektmanagement und ergebnisorientierte Arbeitsweise,
Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, Verhandlungsgeschick,
hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und überdurchschnittliches Engagement.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bitte senden Sie Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe des frühest- möglichen Eintrittstermins bis zum 21.05.2007 an die
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
z.Hd. Herr Dr. Große, Geschäftsführer
Tzschirnerstraße 14a, 02625 Bautzen
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geschrieben von echterzgebirge
11.05.2007 - Die „Freiberger PRINZEN Partys“ 2007
Freiberg, 11. Mai 2007. Auch in diesem Sommer heißt es wieder: „So viel Spaß für wenig Geld ...“. Die Freiberger Brauhaus GmbH und Die PRINZEN starten auch in diesem Jahr ihr gemeinsames großes Sommerevent – die Freiberger PRINZEN Partys. Nach dem überwältigenden Erfolg der Freiberger PRINZEN Partys im vergangenen Jahr mit mehr als 60.000 Besuchern freuen sich beide Partner auf eine Wiederholung – dieses Jahr in anderen Städten, aber mit hoffentlich genauso gut gelauntem Publikum.
Die Freiberger PRINZEN Partys sind am:
2. Juni 2007 in Annaberg-Buchholz - Marktplatz
14. Juni 2007 in Hoyerswerda – Festplatz am Gondelteich
11. August 2007 zum Freiberger Brauhausfest
15. September 2007 in Halle – Peißnitzinsel
Die Partys beginnen jeweils um 18.00 Uhr. Rund um die Live-Konzerte der PRINZEN findet ein attraktives Rahmenprogramm mit jeder Menge Spaß und Unterhaltung statt. Und jetzt das Allerbeste: der Eintritt ist für jeden frei!
Wer auf den Freiberger PRINZEN Partys sein Talent selbst zur Schau stellen will, hat dazu bei der „Freiberger-PRINZEN-Karaoke“ Gelegenheit. Am besten, man übt schon mal im Internet unter www.freiberger-brauhaus.de und nutzt die Chance, bei der Wahl zum „Freiberger Karaoke-Star“ dabei zu sein. Jetzt kann auch in der Gruppe mit maximal 3 Personen gesungen werden. Aus allen sangesfreudigen Bewerbern werden vor jeder PRINZEN Party 5 Finalisten ermittelt, die dann ihr musikalisches Talent auf der Bühne unter Beweis stellen. Als Gewinn winkt ein Backstage-Treffen mit den PRINZEN und ein wertvoller MP3-Player iPod Nano von Apple. Also dann: anmelden, Stimme ölen und vielleicht schon bald DER Freiberger Karaoke-Star werden!
Der Sommer wird sächsisch, köstlich!
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Andrea Berndt, Freiberger Brauhaus GmbH
Tel. 03731 363150,
E-Mail: andrea.berndt@freiberger-brauhaus.de
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geschrieben von echterzgebirge
10.05.2007 - Abbrennen der Maifeuer vor und zum Männertag
Aue. Nachdem aufgrund der Waldbrandgefahr das Abbrennen offener Feuer zeitweilig
in Aue untersagt werden musste, kann nun aufgrund der veränderten Wetterlage
Entwarnung gegeben werden. An dieser Stelle sei allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön für das Verständnis für die Durchführung der Verfügung ausgesprochen.
Ab sofort können nun bis zum 17.Mai 2007 die geplanten Feuer nach erneuter Anmeldung beim Ordnung- und Umweltamt Aue . (Tel.:03771/281-141) abgebrannt werden.
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geschrieben von echterzgebirge
09.05.2007 - Informationsveranstaltung „Zurück in den Beruf“Annaberg-Buchholz. Am Dienstag, den
22. Mai 2007, findet um
09.30 Uhr in der Agentur für Arbeit in Annaberg-Buchholz, Paulus-Jenisius-Straße 43, die nächste Informationsveranstaltung für Berufsrückkehrerinnen und Berufsrückkehrer
statt.
Für den Wiedereinstieg in das Berufsleben nach einer Familienpause oder der Pflege von Angehörigen erhalten Sie Informationen zur Meldung bei der Agentur für Arbeit,zur Arbeitsmarktsituation, zum Bewerbungstraining, zu Fortbildungsmöglichkeiten sowie über Fördervoraussetzungen und -möglichkeiten von der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz, Eva Wintermann.
Die Veranstaltung ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die nächste Informationsveranstaltung in Annaberg-Buchholz findet am 21.08.2007
statt.
Ihre Fragen beantwortet Eva Wintermann unter der Telefonnummer: 03733 133-4790
oder
Annaberg-Buchholz.BCA@arbeitsagentur.de ...
geschrieben von echterzgebirge
07.05.2007 - Zirka 450 Besucher kamen zum Hochschultag
Annaberg-Buchholz. Über eine sehr gute Resonanz kann die Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz zum Hochschultag am vergangenen Samstag berichten.
In der Zeit von 09.30 bis 12.00 Uhr konnten sich die Besucher über verschiedene Studiengänge sowie zu deren Inhalten und Ablauf informieren. Dabei standen zahlreiche Vertreter von Universitäten und Fachhochschulen aus ganz Sachsen Rede
und Antwort. Stark frequentiert war auch der Stand der Bundeswehr mit Infomobil, welches vor der Agentur stationiert war und die Besucher besonders anzog.
Auch die Institutionen, die sich in diesem Jahr erstmalig an der Veranstaltung beteiligten, wie die Sparkasse Erzgebirge, wurden rege in Anspruch genommen.
„Das Interesse der jungen Leute war sehr groß“, so Abiturientenberaterin der Agentur
für Arbeit Annaberg-Buchholz, Astrid Koopmann.
„Das zeigte sich insbesondere in der Zahl der Besucher, die so hoch war, wie seit
Jahren nicht. Wir haben den ganzen Vormittag beraten und auch die Vertreter, die aus
Leipzig, Dresden und Chemnitz nach Annaberg-Buchholz angereist waren, zeigten
sich mit der Resonanz zufrieden“. ...
geschrieben von echterzgebirge
02.05.2007 - Sonderausstellung im Schneeberger Museum
Sonderausstellung im Schneeberger Museum und regelmäßige Führungen im
"Siebenschlehener Pochwerk" und auf dem Bergbaulehrpfad
Schneeberg. Das Museum für bergmännische Volkskunst Schneeberg präsentiert vom 05. Mai bis zum 15. Juli 2007 die Sonderausstellung
"Historische Buchmalerei - Namenlose Kunst?".
Den "Internationalen Museumstag" am 20. Mai stellt das Museum unter das Motto "Museen und universelles Erbe". Es sind Exponate als "Erbstücke, um die Geschichte sich rankt" zu sehen. Außerdem wird den Besuchern einen Blick hinter ausgewählte historische Berge angeboten. Der mechanische Heimatberg "Erzgebirgische Dorfkirmes" kommt zur Vorführung. Weitere Vorführungstage sind zu Pfingsten am 27. und 28. Mai.
Die Öffnungszeiten des Museums für bergmännische Volkskunst sind Dienstag bis Donnerstag, Samstag und Sonntag von 9.30 bis 17 Uhr, freitags 13 bis 17 Uhr. Auch am Pfingstmontag ist das Museum geöffnet.
Ab dem 19. Mai 2007 werden im technischen Museum "Siebenschlehener Pochwerk" und auf dem Bergbaulehrpfad in der Schneeberg-Neustädtler
Bergbaulandschaft regelmäßig jeweils sonnabends je eine Führung angeboten. Die Führung im Pochwerk beginnt um 9.30 Uhr. Start für die ca. vier bis fünf Stunden dauernde geführte Wanderung durch die Schneeberg-Neustädtler Bergbaulandschaft ist 10:30 Uhr. Der Treffpunkt ist das Siebenschlehener Pochwerk. Diese sonnabendlichen Führungen
werden vorerst bis zum 06. Oktober angeboten.
Zum Deutschen Mühlentag am 28. Mai 2007, der immer am Pfingstmontag begangen wird, ist das Siebenschlehener Pochwerk von 10 bis 16 Uhr für
die Gäste zugänglich.
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geschrieben von echterzgebirge
30.04.2007 - Start zur 3. Lehrerakademie im SommerAnnaberg-Buchholz. Kontakte zur regionalen Wirtschaft werden für Schulen immer wichtiger. Intensivieren können Lehrer diese Verbindungen während der ersten Sommerferienwoche:
Am 23. Juli 2007 startet für fünf Tage die 3. Lehrerakademie im Erzgebirge. Die Lehrerfortbildung - organisiert von den Wirtschaftsförderungen der Erzgebirgskreise und des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft - steht unter dem Thema "Regionale Wirtschaftsstrukturen/ Anforderungen in der Ausbildung". Diese Lehrerakademie ist von der Sächsischen Bildungsagentur, Regionalstelle Chemnitz, als Weiterbildungsmaßnahme anerkannt.
Während der Fortbildung lernen die Lehrer die regionalen Wirtschaftsstrukturen sowie die wirtschaftliche Leistungskraft der vielfältigen Branchen im Erzgebirge kennen. Partner aus Industrie- und Handelskammer, Kreishandwerkerschaft, der Agentur für Arbeit sowie des Berufsschulzentrums zeigen Ausbildungswege und Berufschancen für die jungen Leute in der Region.
Schwerpunkt der Lehrerakademie liegt auf zwei Tagen Betriebspraktikum. Damit bewegen sich die Lehrer weg von der reinen Theorie hin zur Wirtschaft vor Ort. Es geht darum, innerhalb eines strukturbestimmenden Unternehmens der Region in die verschiedenen Abteilungen des Firmenablaufs, zum Beispiel von Produktentwicklung über Marketing bis zum Versand, reinzuschnuppern. Während intensiver Gespräche mit den Mitarbeitern im Unternehmen sowie der Firmenleitung erhalten die Lehrer die Möglichkeit sich aus erster Hand über soziale und fachliche Anforderungen an zukünftige Auszubildende zu informieren.
Ein weiterer Tag führt die Lehrer in das CreativCenter der TU Chemnitz. Dieses recht neue Institut ist praktisch ein "erlebbares" Versuchslabor der Naturwissenschaften, in dem Schüler der verschiedenen Klassenstufen an Projekttagen selbst experimentell aktiv werden können.
Betriebswirtschaft mit regionalem Bezug: Hintergrund dieser Aktion soll auch sein, die Kontakte zwischen Schule und Wirtschaft, aber auch mit den Schulen untereinander zu intensivieren. So profitieren die Lehrer auch von dem Erfahrungsaustausch mit Kollegen und Unternehmen aus Nachbarlandkreisen. Erfahrungen aus den beiden vorhergehenden Lehrerfortbildungen in den Jahren 2004 und 2005 zeigen, dass die Lehrer den berufsvorbereitenden Unterricht nun noch wirtschaftsnaher gestalten können. Sie bringen ihre eigenen Erfahrungen und erlernten Fakten rund um die Unternehmensabläufe ein.
Lehrer, die sich an der Fortbildungsmaßnahme beteiligen möchten, können übrigens ihre Vorstellungen äußern, welche Branche sie praxisnah kennenlernen möchten.
Anmeldungen erfolgen bis Mitte Mai an die WFE GmbH, Kerstin Hillig, Telefon 03733 145119 oder per Mail: hillig@wfe-erzgebirge.de.
Detaillierte Informationen zum Programm im Internet unter
www.echt-erzgebirge.de/kultur/5_projekte
Informationen/ Anmeldung:
WFE GmbH
Kerstin Hillig
Telefon: 03733 145119
E-mail:
hillig@wfe-erzgebirge.de
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geschrieben von S.Schulze
28.04.2007 - Tag der Erneuerbaren Energien 2007Viel Sonne - aber die Klimaveränderungen
werden deutlicher
Zum dritten Mal bewährt: Der Schulenergietag
Erstmals: Anlagen öffnen über das ganze Jahr
Bei strahlendem Sonnenschein fand heute, genau 21 Jahre und 2 Tage nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl,
der
12. Tag der Erneuerbaren Energien statt. Bei 510 lokalen Aktionen in ganz Deutschland wurden fast 1000 Anlagen zur Nutzung der vielfältigen regenerativen Energien gezeigt. Die meisten Veranstaltungen waren im Mutterland des Aktionstages Sachsen mit 130 Aktionen zu finden, gefolgt von Bayern mit 80 und Nordrhein-Westfalen mit 45 Aktionen.
Die Solaranlagen lieferten an diesem Tag dank der Hochdruck-Wetterlage Höchstleistungen. Während vor einem Jahr zum Tag der Erneuerbaren Energien das nass-kalte Wetter mit Schneeschauern überwog, ist nun in diesen Tagen die Sonne mit sommerlichen Temperaturen und starker Trockenheit das dominierende Element.
„Diese Wetterextreme wie auch der ausgefallene Winter werden immer häufiger“ so Eberhard Ohm vom Energieteam der Stadtverwaltung Oederan, wo vor 11 Jahren die Idee des Öffentlichkeitstages geboren wurde. „Die Häufung der Wetterextreme sollten uns ein ernstes Alarmsignal sein. Ein stärkeres Umsteuern zu Gunsten der erneuerbaren Energien und der Energieeinsparung ist notwendig, um schlimmeres zu verhindern. Erfreulich ist, dass mit dem Tag der Erneuerbaren Energien immer mehr Menschen zu Alternativen informiert werden.“
Der Bundesumweltminister legte erst kürzlich einen 8-Punkteplan zur Senkung der Treibhausemissionen vor.
Auch der Schulenergietag war ein Erfolg. „Wenn auch klein in der Anzahl der registrierten acht Schulen, aber fein, wie mir die Schulen berichteten“, so Eberhard Ohm. In Dippoldiswalde /Sachsen wurde eine Photovoltaikanlage auf dem Gymnasium eingeweiht, während am Albert-Schweitzer-Gymnasium Erlangen vielfältige Aktionen stattfanden und in Oederan die Grund- und Mittelschüler den neuen Wassererlebnispfad und die modernste Holzheizung der Stadt erkundeten. Erlangen ist die erste Großstadt, die auf allen öffentlichen Schulen Solaranlagen hat.
In diesem Jahr ist der Tag der Erneuerbaren Energien mit dem
28. April nicht zu Ende: Erstmals werden Betreiber ihre Anlagen über das ganze Jahr der Öffentlichkeit zeigen. Die entsprechenden Adressen sind unter
www.energietag.de zu finden.
In Deutschland ist der Tag der Erneuerbaren Energien mit seiner Vielfältigkeit gleichzeitig der Beginn der WOCHE DER SONNE, die Solarwärme- und Solarstromanlagen noch bis zum 6. Mai vorstellt. Am 5. bis 6. Mai werden in Österreich und in der Schweiz TAGE DER SONNE veranstaltet.
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geschrieben von echterzgebirge
26.04.2007 - Am Samstag ist Hochschultag im BIZ
Annaberg-Buchholz. Im Rahmen der Studien- und Berufsorientierung findet am Sonnabend, den 05. Mai 2007, von 09.30 bis 12.00 Uhr, im Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz, Paulus-Jenisius-Straße 43, ein Hochschultag für Gymnasiasten und Fachoberschüler statt.
Anwesend sind Vertreter von Universitäten, Fachhochschulen (FH) , Deutsche
Telekom FH Leipzig, Berufsakademien, Bundeswehr mit Infomobil, Polizei,
Bundespolizei, BAföG-Amt, Sparkasse Erzgebirge, STEP IN für Vermittlungen ins
Ausland und Vertreter für das Freiwillige Soziale Jahr sowie der Psychologische
Dienst der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz.
Die Vertreter der Institutionen geben Informationen zu den verschiedenen Studiengängen, stehen den Bewerbern für individuelle Gespräche zu Inhalt und Ablauf
eines Studienganges zur Verfügung und geben allgemeine Auskünfte zu Einschreibungen, Numerus-Clausus-Werten und vielem anderen.
Alle Interessenten, die sich beruflich orientieren möchten, sind herzlich eingeladen.
(Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz) ...
geschrieben von echterzgebirge
26.04.2007 - 5. Existenzgründermesse zu Ende gegangen
5. Existenzgründermesse im Ringcenter Schwarzenberg mit guter Resonanz zu Ende gegangen
Schwarzenberg. Zirka 150 Interessenten waren ungeachtet des schönen Wetters am 25. April 2007 ins Ringcenter nach Schwarzenberg gekommen, um
sich zum Thema Existenzgründung zu informieren.
Die Eröffnung nahm die Oberbürgermeisterin von Schwarzenberg, Heidrun Hiemer und der Chef der Annaberger Arbeitsagentur, Dr. Gerhard Rohde, vor.
Dabei besuchten allein 100 Arbeit Suchende die Informationsveranstaltung, die um
zirka 13.00 Uhr angeboten wurde und verschafften sich einen Überblick über
Fördermöglichkeiten der Arbeitsagentur und Arbeitsgemeinschaften (ARGEn).
Weitere 25 Besucher nahmen am Workshop um mit bereits erfolgreichen Existenzgründern teil. Hier konnten Sie für die eigene Selbstständigkeit viel Wissenswertes an Erfahrungen mitnehmen.
Außerdem nutzten die zahlreichen Besucher die Möglichkeit, sich an den Ständen der
Partner der Qualifizierungskette Erzgebirge über die Fördermöglichkeiten einer
Existenzgründung, über Chancen und Risiken sowie Qualifizierungsangebote zu
informieren. So konnten sie spezielle Fragen zur Umsetzung ihrer Geschäftsidee an
die Fachleute der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer, der
Wirtschaftsförderungen der Landkreise Annaberg, Aue-Schwarzenberg und Mittlerer
Erzgebirgskreis, an das Bildungs- und InnovationsPortal (BIP) Chemnitz sowie an die
Arbeitsagentur und Arbeitsgemeinschaft (ARGE) richten.
„Diese Existenzgründermesse ist mit einem guten Ergebnis zu Ende gegangen“, so
der Chef der Annaberger Arbeitsagentur und Mitinitiator dieser Messe, Dr. Gerhard
Rohde. Dabei ist die Inanspruchnahme der Qualifizierungskette ungebrochen. Sie
besteht bereits seit 1998 und bietet künftigen Existenzgründern eine Betreuung und
Begleitung aus einer Hand an. Aber auch die gute Besucherresonanz zeigt, dass das
Interesse an einer Selbständigkeit nach wie vor hoch ist“, so Dr. Rohde abschließend.
Im Bezirk der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz gab es seit Einführung der neuen
Förderung des Gründungszuschuss bis Ende April 2007 bereits 316 Existenzgründungen, davon 156 in diesem Jahr.
(Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz) ...
geschrieben von echterzgebirge
19.04.2007 - ECHT ERZGEBIRGE - auf der Hannovermesse 2007„echt erzgebirge“ auf der Hannovermesse 2007
vom 16. bis 20. April 2007
Wirtschaftsregion
Chemnitz-Zwickau-Erzgebirge
an Gemeinschaftsstand
Hannover/ Erzgebirge. Auf der Hannovermesse und damit auf der weltweit größten und wichtigsten Industriemesse ist noch bis Freitag das Erzgebirge zu Gast. An dem Gemeinschaftsstand sächsischen der Industrie- und Handelskammern präsentiert sich die Wirtschaftsregion Chemnitz-Zwickau-Erzgebirge gemeinsam mit Partnern und Unternehmen aus Industrie und Forschung unter dem Slogan „Durchgestartet – im Land der Tüftler und Erfinder“. Dort, wo sich die internationale Wirtschaft trifft, macht auch das Erzgebirge als innovativer Standort der Zulieferindustrie nicht nur im Automobilbau auf sich aufmerksam.
„Auf der weltgrößten Messe hat man nur eine Chance wahrgenommen zu werden, wenn man gemeinsam als eine große Region auftritt“, unterstreicht Matthias Lißke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Erzgebirge den Sinn des Gemeinschaftsstandes mit Chemnitz-Zwickau. So würde man auf der Messe, wo sich vorrangig Länder und Branchen zeigen, gesehen und könne darstellen, dass unsere Region lebt und sich für Kooperationen und Ansiedlung aufgrund der hohen Branchen- und Industriedichte anbietet.
„Bei vielen Besuchern gibt es auch einen Aha-Effekt, wenn sie sehen, wie strategisch günstig das Erzgebirge zu den Wachstumsmärkten Osteuropas liegt“, so Lißke weiter. Mit der druckfrischen Imagebroschüre des Regionalmanagements Erzgebirge - in Deutsch und Englisch - hält das Messeteam ein entsprechend werbewirksames Mittel in der Hand, in dem sich auch Unternehmen selbst präsentieren. Unter dem Titel „echt erzgebirge in der Mitte Europas“ gibt es einen umfassenden Einblick in die Leistungsfähigkeit der Industrie der Erzgebirgsregion. Die Broschüre ist damit ein Beitrag zu mehr Kooperationen und Neuansiedlungen und damit für mehr Arbeit im Erzgebirge.
Hintergrund „Hannovermesse“:
Seit 60 Jahren ist die Hannovermesse der führende Marktplatz zur Präsentation der neuesten technischen Entwicklungen und Ideen. Mehr als 6 000 Industrieunternehmen aus aller Welt zeigen in diesem Jahr zeitgleich auf zwölf internationalen Leitmessen in Hannover ihre Technologien und Trends. Das Erzgebirge präsentiert sich auf der „Subcontracting“ – der Internationalen Leitmesse der Zulieferung von Werkstoffen, Komponenten und Systemen für den Fahrzeug-, Maschinen- und Anlagenbau. Dort werden insgesamt 1 600 Aussteller aus 50 Ländern mit über 45 000 Fachbesuchern erwartet. Die „Subcontracting“ präsentiert auf 28 000 qm beinahe das vollständige Angebot einer Prozesskette – vom Werkstoff, über die Fertigungsverfahren bis hin zum fertigen Produkt.
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geschrieben von echterzgebirge
17.04.2007 - Wanderwochen „echt erzgebirge“ ......gehen in die neue Saison
Erzgebirge. „Wandern verbindet“ – zum zweiten Mal treffen sich vom 19. bis 27. Mai 2007 Wanderfreunde zu den Frühjahrswanderungen im Rahmen der Wanderwochen „echt erzgebirge“.
Während der Wanderwochen „echt Erzgebirge“ bekommen Sie die Gelegenheit, täglich die schönsten Touren des Erzgebirges auf geführten Rundwanderungen zu erleben.
Ob geübter Spaziergänger oder trainierter Wanderer – mit Streckenlängen von 6 bis 20 Kilometern ist für jeden Wandertyp, auch für Familien mit Kindern, etwas dabei. Und das quer durch das Erzgebirge – von West nach Ost. Denn in diesem Jahr beteiligen sich weitere, neue Orte mit an den Wanderwochen, und damit erweitert sich das Angebot an Wanderzielen mit dem Ort Geising bis in das Osterzgebirge. Neu sind auch Wanderungen rund um Zwönitz, Wolkenstein und Annaberg-Buchholz.
Die Teilnahme an den Rundwanderungen ist ganz einfach – eine Anmeldung ist vorher nicht erforderlich. Die Wandersleute finden sich einfach zum ausgeschriebenen Termin an den Ausgangspunkten ein und los kann es gehen mit der Erkundungstour auf Schusters Rappen. Die Teilnahme an den Wanderwochen ist für die Wanderfreunde ein kostenloses Angebot.
Auch für den Herbst stehen die Termine und Wanderungen schon fest: Die Herbstwanderungen finden vom 15.-23.09.2007 statt.
Wandertermine und Touren für die Frühjahrswanderungen
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geschrieben von s.schulze
10.04.2007 - Oberes Erzgebirge profitiert nicht vom Boom
Oberes Erzgebirge profitiert nicht vom sachsenweiten Boom im Tourismus
Annaberg. Pünktlich mit dem Frühjahrsbeginn liegt den Touristikern im Erzgebirge die Ganzjahresstatistik des Jahres 2006 vor. Sie besagt, dass in den 101 geöffneten, gewerblichen Betrieben mit ihren 5603 Betten im Landkreis Annaberg genau 807.763 Übernachtungen gezählt wurden - 1,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Damit liegt Annaberg genau im Trend, den abgesehen von Freiberg, alle traditionellen Erzgebirgslandkreise hinnehmen müssen.
Auch im reinen Hotelbereich mit 32 geöffneten Betrieben (2005: 30 Betriebe) sank die Auslastung um 0,5 Prozent auf 48,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr - auch wenn da knapp 2000 Übernachtungen auf der Plusseite zu verbuchen sind. Was konstant bleibt ist die durchschnittliche Aufenthaltsdauer: 3,5 Tage verweilt ein Gast im Landkreis.
So sehen die nüchternen Zahlen aus - und was steckt dahinter?
Nicht in allen Orten des Landkreises gehen die Zahlen bergab. 3000 Übernachtungen mehr in der Kreisstadt, 1500 mehr in Bärenstein und1000 mehr in Scheibenberg stehen ebenso zu Buche wie 7200 Übernachtungen mehr in Thermalbad Wiesenbad. Und doch können sie mit ihren Zuwächsen nicht das ausgleichen: 15.000 Übernachtungen fehlen zum Vorjahr in Kurort Oberwiesenthal, 3.000 zusätzlich in Sehmatal. "Die touristische Vermarktung von Oberwiesenthal ist wichtig, denn allein 66 Prozent aller Übernachtungen kommen genau daher", betont Ronny Schwarz, Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH. Und so wie viele von der Stärke der Stadt am Fichtelberg profitieren könnten - ebenso schlage sich eine Schwäche des stärksten Gliedes auf umliegende Orte nieder. Verstärkte Werbemaßnahmen als Region seien notwendig - verbunden mit einer Schaffung und Vermarktung attraktiver Ganzjahresangebote - zum Beispiel als Radfahrregion, wo mit Hauptradrouten wie Zschopautal- und Preßnitztalradweg und dem bestehenden Routennetz gute Vorraussetzungen vorliegen, die es zu nutzen gilt. "Ebenso bedarf es einer stärkeren Wahrnehmbarkeit der größten Reiseregion Sachsens im touristischen Marketing des Freistaates, denn momentan profitiert das Erzgebirge vom sachsenweiten Boom im Tourismus kaum", so Schwarz. Der Verbandsdirektor des Landestourismusverbandes Sachsen, Manfred Böhme, bezeichnet das Erzgebirge als "schlafenden Riese". Ihn zu wecken ist vor allen Dingen eine Marketingfrage, aber auch eine Frage der Dienstleistung und der Qualität des Tourismus in dieser Region. Dies bedeutet vor allem gemeinsame Strategien, gute Inhalte und Botschaften, die Gäste in das Erzgebirge locken. Der Zufriedenheitsgrad der Gäste ist immer noch sehr hoch. Das Erzgebirge muss im landesweiten Tourismusmarketing mehr Einfluss nehmen und besser wahrgenommen werden. Dies ist vor allen Dingen eine Frage des sich Einbringens, um beispielsweise vermurkste Holzkopfkampagnen und Bodypaintingengel auf der ITB, als größte Tourismusmesse, zu ersetzen.
Die Ergebnisse des Jahres 2006 zeigen, dass man sich insbesondere bei der Gästewerbung nicht auf dem Reichtum ausruhen kann, sondern jedes Jahr aufs Neue mit immer wieder neuen Ideen um jeden Gast kämpfen muss.
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geschrieben von echterzgebirge
21.03.2007 - Kräutermarkt mit Workshop
Kräutermarkt mit Workshop in Thermalbad Wiesenbad am Sonntag, dem 15.04.2007
sportlich - märchenhaft - aktiv -
musikalisch - unterhaltsam - informativ
10.00 Uhr Eröffnung
Herr Leibiger, Geschäftsführer der Kurgesellschaft
10.15 Uhr Die Wirkung von Heilkräutern zur Förderung der Regeneration des menschlichen Körpers Herr OMR Buschbeck, Chefarzt a. D., Annaberg-Buchholz
11.00 Uhr Vom Zaubermittel zum Inhaltsstoff; Pflanzen helfen Heilen
Herr Dipl.-Psychologe Schmidt, Marienberg
12.00 Uhr Apitherapie - heute und damals
Herr Nestler, Imker Thermalbad Wiesenbad
ab 13.00 Uhr Kräuter-Kreativnachmittag:
Gaumenfreuden fast zum Nulltarif
Thermal - Kräuter - Wellness - Badesalze und Körperlotion selbst hergestellt
Miriquidi - Kräuter - Quiz
In der Kurparkhalle von Thermalbad Wiesenbad erwartet Sie ein
bunter Kräutermarkt unter dem Thema: "Kräuter mit allen Sinnen genießen"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Weitere Informationen:
Thermalbad Wiesenbad
Gesellschaft für Kur und Rehabilitation mbH
Freiberger Straße 33
Tel.: 03733 - 504-1294 // Fax. 03733 - 504-1188
E-Mail: ricarda.fiedler@wiesenbad.de
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geschrieben von S.Schulze
20.01.2007 - Erzgebirgische Unternehmen in Freiburg präsent
Auf der Fachmesse Industrie und Elektronik I + E in Freiburg präsentieren sich vom 25. bis 27 Januar 2007 zehn Unternehmen aus dem Erzgebirge an einem Gemeinschaftsstand. Unter Federführung der Wirtschaftsförderung Erzgebirge und der Wirtschaftsförderung des Mittleren Erzgebirgskreises werben die innovativen Firmen für den Wirtschaftsstandort sowie für Kooperationen im Erzgebirge.
Die drei Messetage werden umrahmt von einem attraktiven Vortragsprogramm zu diversen Fachthemen. Gehör findet dort am dritten Messetag auch das Erzgebirge. "Kooperation zum sächsischen Erzgebirge - einer traditionsreichen Industrieregion in Sachsen", dazu referiert Matthias Lißke, Geschäftsführer WFE GmbH.
Die 350 Aussteller auf der I + E aus den Branchen von A wie Antriebstechnik bis Z wie Zulieferer erwarten etwa 10.000 Fachbesucher. Diese Fachbesucher kommen laut einer repräsentativen Umfrage der letzten Messeveranstaltung im Jahr 2005 zu 45 % aus den Arbeitsbereichen Entwicklung und Produktion der Branchen Maschinenbau, Metallverarbeitung, Elektronik und Elektrotechnik. Damit finden die erzgebirgischen Unternehmen in Freiburg ideale Voraussetzungen dafür Neukunden und Kooperationspartner zu gewinnen.
Firmen am Gemeinschaftsstand:[br">
A-Form AG Mildenau
Komitec Kommunuikationstechnik GmbH Geyer
Uhlig Präzisions Fertigungs GmbH Gelenau
Erzgebirgisches Bildungswerk Pockau
LSA Leischnig Systemhaus GmbH Hilmersdorf
EMES Kabelbaum Konfektions GmbH Hohndorf
Beckmann-Institut für Technologieentwicklung e.V., Oelsnitz
Bahner&Schäger GmbH Lugau/ Technische Federn
Ifocom GmbH Oelsnitz/ Innovative Informationstechnologien und Komm.technik
Composite-EDP GmbH Burkhardtsdorf
Wirtschaftsförderung Mittlerer Erzgebirgskreis
Landkreis Stollberg
Regionalmanagement Erzgebirge/ Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH
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geschrieben von echterzgebirge
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