18.10.2010 - ACHTUNG: ! Änderung Abmarschzeit Wanderung Rodberghütte !!!
Wir treffen uns erst um 10.00 Uhr am Schaukasten
(und nicht wie ursprünglich mitgeteilt um 9.00 Uhr)

Wer noch Lust hat mitzukommen, bitte Info bis nächsten Mittwoch, damit wir
genügend Weißwürste und Brezen bestellen.

18.10.2010 - Feuerwehr gibt Verhaltenstipps bei Bränden in Mehrfamilienhäusern
Bei Rauch im Treppenraum in der Wohnung bleiben
Auf Grund der verheerenden Bränden in Mehrfamilienhäusern der letzten Tage, bei denen zum Beispiel in Ludwigshafen neun Menschen starben und über 60 verletzt wurden, sowie zwei weiteren Bränden in Baden Württemberg, bei denen eine Person starb und über 20 Verletzte zu beklagen waren, haben wir uns entschlossen ein paar Verhaltenshinweise an die Bevölkerung zu geben.

Die größte Gefahr besteht bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus durch die schnelle Rauchausbreitung über das Treppenhaus! ?Oft wirken Treppenräume wie Kamine, so dass der Rauch und die Hitze blitzschnell in die oberen Stockwerke ziehen?, erklärt Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer. Bewohnern, die sich über das Treppenhaus in Sicherheit bringen wollen, werde dadurch häufig der Fluchtweg versperrt. ?In einer ungewohnten, bedrohlichen Situation überlegt zu handeln, ist schwierig?. Hier helfe es, einen einfachen Grundsatz zu befolgen: ?Wenn es in der Wohnung brennt, verlasse ich diese, schließe die Wohnungstür und benutze den Treppenraum ? nie den Aufzug nehmen! Brennt der Treppenraum oder ist dieser verraucht, bleibe ich in der Wohnung, und bin so vor Rauch und Feuer besser geschützt?, zudem werde durch dieses Verhalten die Kommunikation zwischen eingesetzten Feuerwehrkräften und Bewohnern erleichtert. ?Menschen, die in ihrer Wohnung am Fenster stehen und winken, werden schneller bemerkt als andere, die sich im Flur aufhalten?, berichtet Ostheimer.


Wichtig sind auch Maßnahmen im Vorfeld: ?Wenn ich vorausschauend handele, also grundsätzlich die Kellertür schließe und verhindere, dass brennbare Gegenstände im Treppenraum abgelagert werden, verringert dies die Brandgefahr enorm?. Weiteren Schutz bieten Rauchwarnmelder, die in einigen Bundesländern bereits gesetzlich vorgeschrieben sind. ?Rauchmelder sind Lebensretter ? denn wenn es brennt, wird man nicht von alleine wach. Daher raten wir dringend dazu, die eigene Wohnung mit Rauchmeldern auszurüsten?.

Sollte es dennoch zu einem Feuer kommen, alarmieren Sie umgehend die Feuerwehr über den einheitlichen Notruf 112. Versuchen Sie ihre Mitbewohner zu warnen, machen Sie sich am Fenster oder Balkon bemerkbar wenn Sie ihre Wohnung nicht mehr verlassen können. Weisen Sie die Rettungskräfte ein und berichten Sie sofort über die Anzahl der Bewohner die noch unter Umständen in Gefahr sind.

Für weitere Informationen stehen Ihnen die örtlichen Feuerwehren sowie die Mitglieder der Kreisbrandinspektion zur Verfügung. Des Weiteren haben wir aktuell für Rückfragen eine E-Mail Adresse eingerichtet, diese lautet wie folgt:


fragen@kfv-ab.de

Ihre Feuerwehr ? 365 Tage im Jahr ? 24 Stunden am Tag ? immer für Sie bereit!

18.10.2010 - Abstützmaterial
Wir haben nun eine Box mit Abstützmaterial. Diese enthält ca. 20 Stahlsprieße in verschidenen Längen von 80 cm bis ca. 300 cm. Sowie Kanthölzer in 2 m Länge. Diese Box ist im Nachschublager und kann bei einem entsprechenden Alarmstichwort mit einem Hubwagen geladen bzw. transportiert werden. Weiterhin liegen im Hochregal ganz oben auch 10 Kanthölzer von ca. 450 cm und 10 Bohlen von ca. 450 cm diese müssen jedoch von Hand geladen werden.

18.10.2010 - Pressebericht zur Jahreshauptversammlung FFW Schöllkrippen am 12.01.2008
Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schöllkrippen eröffnete der Stellvertretende Vorstand des Feuerwehrvereins Rainer Jung.
Er dankte allen Mitgliedern für das gezeigte Engagement und für die aktive Teilnahme am örtlichen Vereinsgeschehen sowie für ihre Einsätze als Festhelfer. Auch beim Jugendfest der Ortsvereine war die Feuerwehr Schöllkrippen mit einem Kletterturm aktiv vertreten.
Besonders erwähnte er das gelungene Ausbildungswochenende der Aktiven mit Hochseilgartenbesuch in Hobbach.

Anschließend gab der Kommandant Norbert Ries einen Rückblick über die Einsätze des vergangenen Jahres, wobei die Einsatzzahlen erneut von 45 Einsätzen im Jahr 2006 auf 48 Einsätze im Jahr 2007 gestiegen sind.

Er bedankte sich bei allen Aktiven das die Einsätze routiniert und qualifiziert abgearbeitet wurden. Hierbei sind von den Feuerwehrleuten 838 Einsatzstunden zum Gemeinwohl der Bürger geleistet worden. Er bemerkte, dass unzählige Stunden für Gerätewartungen, Übungen, Lehrgänge, etc . nicht mit eingerechnet sind. 2007 gab es neben den Standardeinsätzen wie Ölspuren, Wasserschäden, kleinere Brandeinsätze, auch mehrere größere Einsätze zu verzeichnen, wie zum Beispiel eine groß angelegte Vermisstensuche nach einem verletzten Montainbiker und die Herausforderungen während des Sturmes "Kyrill". Besonders erwähnte er, das sich der vor kurzem erst bei der FF Schöllkrippen vorhandene Rauchverschluß für Türen, beim letzten Wohnungsbrand in Westerngrund bereits sehr gut bewährt hat und hiermit größerer Schaden vermieden werden konnte.
"Die souveräne und zuverlässige Abarbeitung aller Einsätze ist mit ein Verdienst des guten Ausbildungsstandes der Aktiven" so Ries weiter.
Der 1. Kommandant bat alle Anwesenden sich an den angebotenen Weiterbildungen rege zu beteiligen, um auch in Zukunft bei schwierigen Einsätzen qualifizierte Hilfe leisten zu können.
Die Tagesalarmsicherheit ist, wenn auch auf einer geringeren Zahl Aktiver basierend, stabil. Seine Hoffnung dass sich die Tagesalarmsicherheit durch die neuen Beschäftigten im Gewerbepark Ernstkirchen verbessert, hat sich leider nicht erfüllt. Somit ist die Zahl der Feuerwehrleute, die am Ort beschäftigt sind, weiter stark verbesserungswürdig. Es soll in 2008 wieder verstärkt versucht werden neue Mitglieder, sowohl Jugendliche als auch Erwachsene, für den Dienst am Nächsten zu begeistern und zum Eintritt in die Feuerwehr zu bewegen.
Ries dankte allen Feuerwehrleuten, besonders den Geräte-, Jugend-, und Atemschutzgerätewarten für ihre hervorragenden Leistungen, sowie dem stellvertretenden Kommandanten Georg Thoma.

Zusätzlich zur laufenden Ausbildung am Standort nahmen 14 Aktive der Schöllkrippener Feuerwehr an verschieden Ausbildungen auf Landkreisebene teil. Weitere 7 Kameraden besuchten Lehrgänge an den Landesfeuerwehrschulen oder sonstigen Einrichtungen.
Folgende zusätzlichen Ausbildungen und Lehrgänge wurden durch die Aktiven in 2007 absolviert:

Absturzsicherung in Kleinostheim
Florian Eckerth und Andre Büttner

Winterschulung des KFV in Kahl am Main
Norbert Ries, Georg Thoma, Klaus Albrecht, H.-P. Albrecht, Siggi Malek, Jörg Klingmann und Rainer Jung

Vorbeugender Brandschutz Grundlagen- an der Staatlichen Feuerwehrschule in Würzburg
Achim Frankenberger und Georg Thoma

Türöffnungsseminar in Hofheim am Taunus
Tobias Schickling, Georg Thoma, Markus Debes und Rainer Jung

Verhaltenstraining Brandübungscontainer in Großostheim
Tobias Schickling

Oberativ-Taktische Führung in Stäben an der Akademie für Kriesenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz in Bad Neuenahr-Ahrweiler Norbert Ries

Jugendwartseminar im Schullandheim Hobbach
Florian Eckerth, Tobias Bopst, Nicole Marek und Georg Thoma


Folgende Aktive beteiligten sich 2007 an verschiedenen Stufen an der Leistungsprüfung THL:

Florian Eckerth, Nicole Marek, Katrin Tauber, Mathias Steigerwald, Ines Stanke, Peter Glaser
Markus Debes, Jörg Klingmann, Rainer Jung, Norbert Grünewald, Wolfgang Füllgrabe, Carsten Fäth, Siegmund Malek

Es folgte der Jahresberichte des Jugendwartes, wobei Jörg Klingmann leider vermelden musste, das sich die Jugendgruppe stark reduziert hat, so sind von den vormals 16 Jugendlichen nur noch 7 aktiv in der Jugendgruppe tätig. Allerdings konnte der Kommandant auch dieses Jahr drei Feuerwehrmänner von der Jugendgruppe per Handschlag in den aktiven Dienst übernehmen.
2007 präsentierten sich die Jugendlichen wieder sehr erfolgreich auf diversen Wettkämpfen, so konnte unter anderem zum wiederholten Male der erste Platz bei der Winterrally gefeiert werden.

Der Kassier Norbert Grünewald verlaß die finanzielle Situation. Der Verein konnte 2007 mit den durch Feste erwirtschafteten Geldern, und Spenden einen Defibrillator sowie einen Notfallrucksack anschaffen, um bei medizinischen Notfällen schnell und qualifiziert helfen zu können. Da der Vorstandschaft und den Kassierern eine einwandfreie Arbeit bestätigt wurde, erfolgte durch die Versammlung die einstimmige Entlastung.

Durch den Stellvertretenden Kommandanten Georg Thoma wurde der Ausbildungsplan 2008 vorgestellt. Dieser beinhaltet neben der allgemeinen laufenden Ausbildung auch einen Motorsägelehrgang, die Abnahme der Leistungsprüfung und ein Ausbildungswochenende für die Aktiven.

Anschließend erfolgte durch den Vorstand die Jahresplanung des Vereines für 2008 Hier wurden folgende Termine festgelegt 1. Mai Maifeier am Marktplatz, am 7.September das Schlachtfest am Gerätehaus, Sowie ein Ausflug nach München vom 27. bis 28. September. Da dieses Jahr wieder ein neuer Maibaum benötigt wird, wurde hierfür der weitere Ablauf der Arbeiten geplant.

Alle interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich für den Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr Schöllkrippeninteressieren sind herzlich eingeladen Mittwochs ab 20:00 Uhr (Erwachsene) oder Freitags ab 18 Uhr (Jugendliche) an einem Ausbildungsabend teilzunehmen. Informationen zu unserer Wehr, sowie zu aktuellen Ereignissen können auch auf unserer Homepage: www.ff-schoellkrippen.de nachgelesen werden.


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