FW-FD Plüderhausen

23.02.2010 - Plüderhausen-Ticket
Braucht Plüderhausen ein sogenanntes Plüderhausen-Ticket?
Der Gemeinderat hat einstimmig beschlossen, daß er das so haben will!
Daß so eine Entscheidung dann der ganzen Markung Plüderhausen zugute kommt ist selbstverständlich.
Der Grundgedanke, Einkaufen in Plüderhausen, Arzt- und Apothekenbesuche und Behördengänge zu erleichtern, ist einleuchtend und nur zu unterstützen.
Doch mir stellt sich die Frage, ob hier das ?Gießkannenprinzip? nicht fehl am Platz ist!
Ich hätte hier gerne nach Bedürftigkeit abgestimmt. Dabei denke ich an ältere gehbeeinträchtige Menschen, Rentner, Harz4-Empfänger/innen und Alleinerziehende Plüderhäuser Bürger/innen.
Ein Jahr auf Probe wurde auf den Weg gebracht ? danach muß Bilanz gezogen werden. ...
geschrieben von GRin Jensen

23.02.2010 - Hochwasserschutz in der Ortslage - Sachstandsbericht
In dieser Sitzung wurde von der Verwaltung der innerörtliche Hochwasserschutz im Gesamten dargestellt und erläutert.
Viele Einzelmaßnahmen wie z.B. die Hochwassermauer an der Remsstraße, die Maßnahmen in der Mühlstraße mit dem Abschluss im Linthaldenweg, aber auch mit der Umgestaltung des Schlosswegs und viele weitere kleinere Maßnahmen haben in den letzten Jahren den innerörtlichen Hochwasserschutz fast lückenlos geschlossen.
Der noch offene Abschnitt im Bereich der Mittleren Brücke wird mit dem Neubau umgesetzt. Ein weiterer Bereich auf der Höhe des Spielplatzes Lerchenstraße soll ebenfalls angegangen werden.
Damit ist aber nur das über die Ufer treten der Rems bis zu einem bestimmten Pegel sichergestellt. Die Grundwasserproblematik in verschiedenen Gebieten nahe der Rems besteht weiterhin.
Durch die Fertigstellung der beiden Hochwasserrückhalteräume Lorch-Reichenhof und Lorch/ Waldhausen soll sich zwar der Remspegel bei einem hundertjährigen Hochwasser auch in Plüderhausen um ca. 30-40cm reduzieren, die tatsächliche Wirkung der Becken wird man aber erst im Ernstfall beurteilen können.
Das westlich von Plüderhausen geplante Becken zwischen Plüderhausen und Urbach wird sich dagegen für die Bewohner im Heusee, Teile der Birkenallee und im Rank zum Gegenteil (Wasserstand + ca. 40cm) auswirken.
Wir sind weiterhin der Meinung, dass für eine Entscheidung alle Gefahrenpunkte geprüft werden müssen. Aktuell scheitert es wohl an der Grundwasserproblematik, hierzu werden derzeit weitere Bodenbohrungen durchgeführt. Mit ersten Ergebnissen ist Ende März zu rechnen. Zu diesem Zeitpunkt ist seitens des Wasserverbands Rems auch eine Information der Gemeinderatsfraktionen vorgesehen.
Sobald alle Fakten auf dem Tisch liegen, soll eine bereits aus unserer Sicht schon längst überfällige Bürgerinformation durchgeführt werden.

...
geschrieben von GR Angelmahr

23.02.2010 - Antrag der FW-FD Fraktion zum Konjunkturprogramm von Bund und Land
Prüfungs- und Berichtsantrag

Was bringt das Konjunkturprogramm von Bund und Land für Plüderhausen und wie
können wir als Gemeinde davon profitieren?


Sehr geehrter Herr Bürgermeister Schaffer,

im Rahmen der Haushaltsberatungen wurde bereits über die düsteren Aussichten für 2009
gesprochen. Wir waren uns jedoch ziemlich einig, dass wir zuversichtlich in das neue Jahr
starten.
Mittlerweile ist der Monat Januar vorbei und die Fakten liegen auf dem Tisch. Leider sind in
einigen Branchen die in 2008 noch aus weiter Ferne prognostizierten Aussichten zur
Wirklichkeit geworden.
Themen wie Absatz- und Umsatzeinbrüche, sowie Kurzarbeit stehen auf der Tagesordnung.
Und da muss man gar nicht so weit gehen. Wir können nur hoffen, dass unsere Gemeinde
vom Schlimmsten verschont bleibt.
Die Bundes- und Landesregierung versucht mit sogenannten Konjunkturprogrammen in
Milliardenhöhe diesem Trend entgegen zu wirken. Eines der Ziele dabei ist die
Investitionsbereitschaft der Kommunen mit Hilfe von gefüllten Fördertöpfen zu aktivieren.
Verschiedene Maßnahmen in den Bereichen Erhaltung- und Unterhaltung aber auch
Maßnahmen aus dem Bereich Bildung die vermutlich erst in einigen Jahren Thema gewesen
wären, sollen mit Hilfe von Fördermitteln vorgezogen und umgesetzt werden. Man versucht
damit dem rückläufigen Trend etwas entgegenzuwirken.
Wir sind für keine Schnellschüsse, sondern für eine frühzeitige Berücksichtigung dieser
aktuellen Gegebenheiten. Es wäre sehr schade, wenn wir uns hier die eine oder andere
Chance entgehen lassen würden.
Es wäre natürlich sehr in unserem Interesse, wenn dieses Konjunkturprogramm auch
Auswirkungen auf die aktuellen Planungen unserer Mensa mit Sporthalle hätten.
Hier haben Sie Herr Schaffer mit Ihrem Schreiben an Herrn Ministerpräsident Oettinger
bereits Initiative ergriffen. Mit einer Erhöhung der Fördertöpfe für Sporthallen wären wir
unserem Ziel, dem gemeinsamen Bau von Mensa und Sporthalle, um einiges näher.
Wir bitten die Verwaltung diese aktuelle Entwicklung mit wachem Auge zu verfolgen und in
einer der nächsten Sitzungen über die Einzelheiten und umsetzbaren Möglichkeiten für
Plüderhausen zu berichten.
Plüderhausen, den 05.02.2009
Die Mitglieder der FW-FD Fraktion ...
geschrieben von Fraktion

23.02.2010 - Vorstellung Grobkonzeption - Waldkindergarten Walkersbach -
Im Rahmen der Kindergartenbedarfsplanung hat der Gemeinderat bereits in der Sitzung am 06.12.2007 die Schließung des Kindergarten Walkersbach zum Ende des laufenden Kindergartenjahres 2007/2008 beschlossen. Grund hierfür waren die rückläufigen Kinderzahlen, die zu Beginn des Kindergartenjahres 2008/2009 nur noch bei 5 und zum Ende des KIGA-Jahres bei 8 Kinder gelegen wären (Stand 12/2007).

Mittlerweile haben sich Walkersbacher Bürgerinnen und Bürger zu einer Arbeitsgruppe KIGA Walkersbach zusammen geschlossen.
Ein erstes Konzept zur Fortführung des Kindergarten Walkersbach wurde in der letzten Sitzung des Gemeinderats vorgestellt.

Zielsetzung dieser Arbeitsgruppe ist die Fortführung des KIGA Walkersbach als Waldkindergarten. Ein KIGA in Walkersbach wird als Standortfaktor gesehen und ist für den Fortbestand und die Weiterentwicklung der Einwohnerzahlen in Walkersbach von besonderer Bedeutung.
Als besonderer Anreiz, auch für Kinder aus umliegenden Gemeinden, sollen spezielle Angebote wie frühes Englisch und/ oder musikalische Früherziehung mit angeboten werden.
Der KIGA soll vom Großteil der Einwohner und den Vereinen unterstutzt werden. Die Trägerschaft soll jedoch wie bisher über die Gemeinde laufen. Es wurde nochmals deutlich gemacht, dass dieses Projekt nur unter Mithilfe der Gemeindeverwaltung, des Gemeinderats und der Bürgerschaft ins Leben gerufen werden kann.
Es ist geplant, dass der Bürgerverein Walkersbach um eine Unterabteilung ?Waldkindergarten Walkersbach? erweitert wird. Hierüber soll eine Mitgestaltung in der pädagogischen Ausrichtung, die Mitwirkung in der Organisation, eine aktive Elternarbeit und eine finanzielle Unterstützung von Projekten erfolgen.

Das bürgerschaftliche Engagement wurde in den Reihen des Gemeinderats positiv aufgenommen. Die nächsten Schritte sollen neben einer Bedarfsermittlung der Kinderzahlen (auch aus umliegenden Gemeinden) auch mögliche Lösungsansätze für die Finanzierung dieses Projekts sein. ...
geschrieben von GR Angelmahr

23.02.2010 - Zum Sport-Event ins Internet
Was haben wir doch im Ort und drum herum für Top-Vereine und Top-Ereignisse. Da ist zunächst einmal unser Deutscher Pokalsieger im Tischtennis aus Plüderhausen. Das muss man sich einmal auf der Zunge vergehen lassen. Deutscher Pokalsieger Plüderhausen ? herzlichen Glückwunsch!

Darüber hinaus haben wir bereits weitere Top-Ereignisse die in der unmittelbaren Umgebung bevorstehen. Wir, die Freien-Wähler ? Freien Demokraten e.V. in Plüderhausen, wollen auf einen weiteren Sport-Event auf unserer Internetseite fwfd-pluederhausen.de aufmerksam machen. Dabei hat jeder Bürger aus Plüderhausen die Chance, dabei zu sein! Wer sich dieses tolle Sportereignis nicht entgehen lassen will und gerne dabei wäre, wird über unsere Adresse bei etwas Glück auch dabei sein. Dieses Premium-Ereignis wird durch seinen hohen sportlichen Stellenwert sicher sehr begehrt sein. Es ist deshalb nicht umsonst, rein zuschauen um auch dabei zu sein. ...
geschrieben von Baumann

23.02.2010 - Rede zum Haushalt der Gemeinde 2009
Der vorliegende Haushaltsplan 2009 der Gemeinde ist der zehnte Haushaltsplan mit dem ich mich persönlich beschäftigt habe.

Die Gemeinde Plüderhausen hat in all den Jahren relativ hohe Steuereinnahmen gehabt. Immer um meist über 10 Mio. Euro.

Trotzdem sind wir keine reiche Gemeinde.

Denn davon müssen sofort mehr als die Hälfte der Summe wieder als Umlagen an Bund, Land und Landkreis zurückbezahlt werden.
Wir haben seit Jahrzehnten einen hohen Schuldenstand und fast keine Rücklagen oder sonst veräußerbares Vermögen wie Grundstücke oder nicht für kommunale Zwecke benötigte Immobilien.
Dies liegt unter anderem an der Art der Baulanderschließung bei welcher die Gemeinde meistens nicht nur kein Geld einnimmt sondern noch drauf zahlt. Andere Gemeinden verdienen daran kräftig.

Zwar ist die Kommune nominal relativ wohlhabend. Sie besitzt Schulen, Kindergärten, Verwaltungsgebäude, Kläranlagen, Frisch- und Abwasser Leitungen, Straßen und weiteres.

Dies sind jedoch alles Werte welche nicht nur nicht veräußert werden können, sondern welche regelmäßig hohe Unterhaltungskosten nach sich ziehen.

Dies ist ein Problem welches alle Kommunen haben. Es fehlt regelmäßig das Geld zur sinnvollen Werterhaltung dieses Vermögens.

Zwar planen wir 2009 über 3 Mio. Euro an Unterhaltungsmaßnahmen auszugeben, dies ist trotzdem viel zu wenig.
Viele Kanäle, Leitungen, Straßen und Gebäude sind marode und müssten eigentlich dringend saniert werden.
Das Geld hierfür fehlt auch deshalb, weil der Staat den Kommunen immer mehr Pflichtaufgaben auferlegt ohne für die entsprechende Finanzierung zu sorgen.
Zum Beispiel der Rechtsanspruch auf Kindergartenplätze, Krippenplätze, Ganztagesschule. Dies sind alles sicherlich richtige und wichtige Vorhaben. Aber die Gemeinden drohen daran finanziell zu scheitern.

Die regelmäßigen Ausgaben von Plüderhausen für Personal, sächlichen Verwaltungs- und Betriebsaufwand und Umlagen an Bund, Land und Landkreis verschlingen fast unsere gesamten Steuereinnahmen. Für Investitionen bleibt nichts übrig.

Die Kommunen gelten trotzdem bei Land und Bund als wohlhabend. In erster Linie aber deshalb weil deren Finanzen noch trostloser aussehen.

Für Plüderhausen gilt sicher. Wir werden in den nächsten Jahren große Schwierigkeiten haben unsere Aufgaben erfüllen zu können.

Im Jahre 2008 haben wir und im Jahre 2009 werden wir trotzdem hohe Summen investieren.
Wir bauen einen Kindergarten im Goldackergebiet , eine neue mittlere Brücke. Im Jahr 2009 Einrichtungen für eine Ganztagesschule mit Küche und Mensa evtl. eine zweite Sporthalle , und wir sanieren das Dach eines Schulgebäudes um dort eine weitere Solaranlage zu installieren.

Wir die Freien Wähler werden uns verstärkt dafür einsetzen, dass eine zweite Sporthalle so schnell wie möglich gebaut werden kann.
Dies sind notwendige Zukunftsinvestitionen, welche aber größtenteils über Kredite finanziert werden müssen.

Noch ein Wort zu den Gemeindewerken mit ihren drei Geschäftsbereichen: Stromversorgung, Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung.
Die Pläne hierfür werden gesondert vom Allgemeinen Haushaltsplan behandelt.
Sinn der Trennung ist dass die Einnahmen und Ausgaben der Eigenbetriebe zweckgebunden verwendet werden müssen. Entnahmen daraus sind nicht mehr ohne Weiteres möglich. Über Konzessionsabgaben wird die Gemeinde am Gewinn beteiligt.
In diesen Werken sind nun auch der Großteil der Schulden der Gemeinde enthalten. Dies ist der Grund warum der Schuldenstand im allgemeinen Haushaltsplan sehr gering erscheint.
Diesen Schulden stehen nun aber fest kalkulierbare Einnahmen gegenüber, womit man diese als rentierlich bezeichnen kann.

Zusammenfassend müssen wir sagen, dass das Jahr 2009 auch wegen der unsicheren allgemeinen Wirtschaftslage sehr schwierig werden wird. Niemand weiß sicher wie es weiter gehen wird. Was wir von den Investitionsvorhaben nun tatsächlich realisieren können bleibt ab zu warten. Interessant wird es allemal.

Sollte die Konjunktur wirklich einbrechen und damit auch die Steuereinnahmen wäre dies für unseren Ort fast ein Super GAU.

Der Kämmerer hat in seinem Vorbericht zum Etat 2009 die Steuereinnahme Erwartung nach dem "Prinzip Hoffnung" geschätzt.

Wir die Freien Wähler hoffen mit ihm und werden daher dem Haushaltsplan 2009 zu stimmen.


Für die FW-FD Fraktion

Gemeinderat Dr. Thomas Häussermann ...
geschrieben von GR Häussermann

23.02.2010 - Weihnachts- und Neujahrsgrüße
Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer des Vereines Freie Wähler - Freie Demokraten Plüderhausen e.V.

Ein arbeitsreiches und ereignisreiches Jahr ist im Begriff, vorüber zu gehen.
Die bevorstehenden Festtage bieten Gelegenheit zu einem Rückblick auf das zu Ende gehende Jahr, aber auch zu einem Ausblick auf das kommende Jahr 2009.

Dabei gilt der Blick des Vereins Freie Wähler ? Freie Demokraten dem Wesentlichen im neuen Jahr. Dies wird zweifellos die Gemeinderatswahl im Juni 2009.
Unsere Gemeinderatsfraktion mit Dr. Thomas Häussermann, Claudia Jensen, Peter Gütler, Carlo Fritz und Marc Angelmahr haben in der nun zurückliegenden Zeit wieder gute Arbeit zum Wohle der Bürger Plüderhausens geleistet. Kompetenz, Sachverstand, Kooperationsfähigkeit und Argumente waren uns wichtig. Dabei konnte auf die Unterstützung von Mitgliedern, Freunden und Förderern zurückgegriffen werden.
Wir sagen Dank für die Unterstützung und den Einsatz des ablaufenden Jahres.

Wir wünschen auf diesem Wege allen Mitbürgern ein frohes Weihnachtsfest und für das kommende, neue Jahr, Gesundheit, Zufriedenheit, Glück und Erfolg.

Der Vereinsvorstand
Hartmut Baumann, Marc Angelmahr, Wolfgang Albrecht, Silke Hobbensiefken ...
geschrieben von Baumann

23.02.2010 - Weihnachtsgrüße
Wir wünschen allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Plüderhausen und Walkersbach frohe und besinnliche Weihnachten und für das Jahr 2009 Gesundheit und Frieden.

Ihre FW-FD Gemeinderäte
Claudia Jensen, Marc Angelmahr, Carlo Fritz,
Peter Gütler und Dr. Thomas Häussermann ...
geschrieben von Fraktion

23.02.2010 - 2009: Kein Stillstand ? Investitionen in die Zukunft!
Schlagzeilen wie weltweite Bankenkrise, sinkende Aktienkurse und eine vorausgesagte Wirtschaftskrise haben die letzten Wochen und Monate des Jahres 2008 geprägt.

Trotz dieser recht düsteren Nachrichten können wir in Plüderhausen auf ein kommunalpolitisch erfolgreiches Jahr 2008 zurück blicken. Erfolgreich deshalb, weil weitere wichtige kommunale Aufgaben umgesetzt oder für 2009 auf den Weg gebracht wurden. Als größere Projekte sind die Investitionen für den Kindergarten Goldacker und die Vergabe für den Neubau der mittleren Brücke zu nennen. Aber auch kleinere Dinge wie die Renovierung des Chemiesaals, eine neue Schulküche für die Förderschule und der Umbau im Küchen- und Gaststättenbereich der Ratsstube wurden gemeistert. Den Abschluss bildeten im Dezember die Fertigstellung des Radwegs mit Hochwasserschutz am Linthaldenweg und passend zum Wintereinbruch ein neues Kommunalfahrzeug (Ladog) für den Bauhof.

Was passiert in 2009?
Die genaue wirtschaftliche Entwicklung für 2009 ist noch ungewiss. Wenn man den Medien und Umfragen glaubt, werden auch wir in Plüderhausen die rückläufige wirtschaftliche Entwicklung zu spüren bekommen. Dies kann einen deutlichen Rückgang der Steuereinnahmen zur Folge haben.
Deshalb sind wir für eine Bündelung unserer finanziellen Mittel und Möglichkeiten. Uns ist wichtig, dass auch im Jahr 2009 Neuinvestitionen getätigt werden.

Hierbei sehen wir den Bereich Schule mit Mensa und eine zweite Sporthalle in der Prioritätenliste vor einem Projekt Remspark.

Trotz aller düsteren Meldungen sehen wir dem Jahr 2009 positiv entgegen und arbeiten auch weiterhin an einer zukunftsfähigen Entwicklung unserer Gemeinde. Damit Plüderhausen weiterhin lebens- und liebenswert bleibt.

Marc Angelmahr
Gemeinderat der FW-FD Fraktion ...
geschrieben von GR Angelmahr

23.02.2010 - Haushaltsantrag 11.12.2008 - Friedhof
Wir beantragen zu prüfen ob sich der untere historische Friedhofsteil zur
Anlage von Familiengräbern in Urnen eignet
Begründung:
Der Boden im Friedhof von Plüderhausen ist nicht für Erdgräber geeignet.
Die Gemeinde hat daher Grabkammern erstellen lassen in welchen zur Zeit die
meisten Erdbestattungen stattfinden.
Diese Grabkammern sind aufwendig und teuer in der Herstellung
Die traditionelle individuelle Grabpflege wird in Zukunft auch aus demographischen
Gründen nicht mehr wie bisher möglich sein.
Es werden zunehmend Gräber gewünscht mit weniger aufwendiger Grabpflege.
Generell sind Urnengräber kleiner und leichter zu pflegen, sie werden daher
zunehmend nachgefragt.
Wir sollten daher ein zusätzliches Urnenfeldangebot machen
In vielen europäischen Ländern und auch in Deutschland gibt es Familiengrablegen
welche über Generationen von Familien genutzt werden können, in Plüderhausen
nicht mehr.
Wir stellen uns vor, dass ein paar qm an interessierte Familien verkauft oder
verpachtet werden .
Die Familien sollten dann die Grablege nach eigenen Vorstellungen und auf eigene
Rechnung gestalten können . Wobei sicherlich gewisse Vorgaben nötig sind
Dieser Friedhofsteil sollte im Übrigen parkähnlich gestaltet werden, mit eingestreuten Familiengräbern.
27.11.2008/Die Fraktionsmitglieder: ...
geschrieben von Fraktion


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