SG Oev-Ja-We

13.03.2012 - 4. Damen - 3. Tabellenplatz bleibt möglich
Mit nunmehr 20:12 Punkten stehen meine 4. Damen auf einen hervorragenden 3. Tabellenplatz, den sie auch nach den noch zwei ausstehenden Spielen inne behalten können. Damit würden sie den gleichen Platz wie in der letzten Saison einnehmen, allerdings mit erheblich mehr Punkten und vor allem mit einer ganz anderen Qualität.
Dass diese Qualität zwar nicht immer in beiden Halbzeiten gleich gut abgerufen wird, gilt es in der Zukunft noch zu verbessern. Aber durch die Bank haben sich alle in dieser Saison noch einmal kräftig steigern können.
Dies habt ihr im letzten, völlig ungleichen Spiel gegen die HSG SchaMed. unter Beweis gestellt. Leider mussten wir in permanenter Unterzahl spielen - die HSG Mädels konnten das Spiel nicht verlegen - wodurch von Anfang an klar war, dass ein Sieg schier unmöglich war. Gleichwohl habt ihr euch mehr als tapfer verkauft und gekämpft wie die Löwen. Lediglich mit 21:29 ging diese Spiel an die HSG.
Es nützt ihnen letztlich, so hoffe ich, nichts, da wir sowohl gegen den TSV Hürup II und gegen IF Stern Flbg. II noch Mannschaften haben, die wir bezwingen können.
Daneben duellieren sich noch die HSG untereinander (Tarp vs. Schafflund). Nehmen sich also gegenseitig die Punkte ab.
Aber schauen wir auf uns.
Wie gesagt, eine Halbzeit hui, die andere Halbzeit pfui. Im Derby gegen die Dritte war es die erste Halbzeit, dort war das Spiel quasi nach 20 Min. entschieden, da stand es bereits 3:10, zum Schluss 13:20. Zeigt dass, die 2. Halbzeit ausgeglichen gestaltet werden konnte. Im Spiel gegen die neu formierte 4. Damen des TSV Lindewitt quälten wir uns wieder in der ersten Halbzeit ab, 7:4. Zur kleinen Entschuldigung ist zu sagen, dass Wiebke eine neue Rolle einnehmen musste, die der Rückraumspielerin. Aber aus meiner Sicht ist das ausbaufähig!! Die zweite Halbzeit lief wie aus einem Guss. Mit viel Tempohandball endete schließlich das Spiel standesgemäß mit 21:10.
Dann nun am Wochenende das o.g. Spiel gegen die HSG!
Aber Mädels, schon jetzt eine Riesen Glückwunsch zur erfolgreichen Saison 2011/2012, auch dieser Platz muss erst einmal erreicht werden.

Auf bald ...
geschrieben von Lothar Christiansen

11.03.2012 - Neue Trikots für weibliche F-Jugend
Heute konnte sich die weibliche Jugend F Mannschaft über etwas ganz besonderes freuen. Dem Engagement von 2 Vätern ist es zu verdanken das die Mannschaft sich über einen komplett neuen Trikotsatz incl. Windbreaker Sweatshirt und Hummel Sporttaschen freuen konnte.

Besonderer Dank geht an dieser Stelle geht neben den beiden Vätern natürlich an die Sponsoren welche sich zu helfen bereit erklärt haben:

Firma Sigrotec GmbH
Firma Zäune und Tore Sterrenberg
Firma Hydraulik Center Dietz
Firma Niesgrau Versand
Firma Treene Textil Druck
Firma Fleggaard

Die Spielerinnen der Jugend F dankten es auch gleich mit einem sehr gut erspielten Sieg der gesamten Mannschaft. Weiter so.... ...
geschrieben von Marco Dahl

17.02.2012 - 4. Damen - Die Revanche blieb aus
Die groß angekündigte Revanche meiner 4. Handball-Damen der Kreisliga Frauen gegen die HSG Ta-Wa III blieb leider aus.

In einem Nachholspiel der 4. Damen reichte es nicht zum Sieg, die Damen der HSG gewannen letztlich glücklich mit 17:19 Toren, Halbzeit 10:8. Die Zahlen sagen insoweit schon eine Menge aus.

In der ersten Halbzeit hatten wir die Damen der HSG gut in Griff und konnten auch über die erste und zweite Welle einfache Tore erzielen und lagen zu diesem Zeitpunkt verdient in Führung.
Dabei hatten wir schon die eine oder andere gute Torchance liegen gelassen. Der Vorsprung hätte schon hoher aussehen können.
In der zweiten Halbzeit taten wir uns im Angriffspiel immer schwerer, mussten zum Teil auch der robusten Gangart der Tarperinnen Tribut zollen. Gleichwohl gelang es uns bis zur Mitte der 2. Halbzeit mit 2 Toren vorn zu liegen. Da stand es 16:14 für uns.
Nun allerdings gelang uns nur noch ein Tor. Es kam wie es kommen musste, die HSG holte auf, glich aus und ging dann mit 16:17 in Front. Beim Stande vom 17:18 versuchten wir in den letzten Sekunden über eine offene Manndeckung den Ball zu ergattern. Dies misslang und die überragende Antje Barquero krönte mit ihrem 9 und zugleich letztem Treffer des Spiels ihre Leistung.
Insbesondere ihre Leistung als Kreisläuferin ist zu erwähnen, letztlich ist es uns nicht gelungen, ihren Wirkungskreis einzuengen. Ob dies immer mit legalen Mitteln erreicht wurde, ist in der Nachschau unerheblich.
Erheblich ist leider unsere schlechte bzw. unzureichende Torausbeute, 17 Tore sind letzten Endes einfach zu wenig.
Mit dieser Wurfausbeute werden wir am kommenden Sonntag im Derby gegen die 3. Damen keine Chance haben. Aber wer weiß, jedes Spiel fängt wie immer bei Null:Null an.

Auf bald ...
geschrieben von Lothar Christiansen

04.02.2012 - Zweiter toller Sieg in Folge!
Unsere weibliche Jugend F hat heute ihr zweites Spiel in Folge gewonnen. Letztes Wochenende besiegten sie die Mädchen der HSG Handewitt/Nord Harrislee 1 nach einem spannenden Spiel mit einem Tor Vorsprung. Heute mussten wir gegen Schafflund/Medelby ran. Es schien zu Beginn, als hätten unsere Mädels einen schlechten Tag. Die Mädchen von Schafflund/Medelby machten ein Tor nach dem nächsten. Zur Halbzeit lagen wir mit 4 Toren zurück. In der zweiten Halbzeit fingen sich unsere Mädels wieder und wir konnten den Abstand auf zwei Tore verringern. Die Mädels fingen wie am Wochenende zuvor an zu kämpfen. Als wir fünf Minuten vor Schluss einen Torschützen mehr hatten, schien das Spiel durch den resultierenden Vorsprung, so gut wie entschieden. Unsere Mädels schafften es den Vorsprung bis zum Schluss zu halten und wir konnten als strahlende Sieger das Feld verlassen. Ein großer Dank auch an die Eltern und Großeltern, die zu beiden Auswärtsspielen zahlreich mitreisten und uns lautstark unterstützten.


Wir sind stolz auf unsere Mädels und hoffen noch weitere so spannende Spiele zu erleben. ...
geschrieben von Nina Gölzer und Katharina Ruhr

04.02.2012 - Noch 6 Spiele bis zum Durchmarsch
Auch nach dem 12. Spiel blieben meine 3. Damen ungeschlagen und peilen nun den Durchmarsch in der Kreisliga an. Die vierte Mannschaft des TSV Lindewitt konnte am letzten Wochenende meinen Mädels nicht viel entgegen setzen und wir gewannen dieses Spiel auch in der Höhe von 36:19 völlig verdient.

Trotz einiger geschwächter Akteure in unserer Truppe haben wir von Anfang an unser Tempospiel aufziehen können und klar bestimmt, wer im Auswärtsspiel in Lindewitt Herr im Hause ist.
Hierbei konnten sich alle in die Liste der Torschützen eintragen, die eine oder andere Sache (versetzte Spitze) konnte ausprobiert werden und Finja Svennsson erzielte in dieser Saison erstmalig 10 Tore, großartig.

Viel wichtiger ist aber, dass wir trotz der vielen Spielpausen den Rhythmus nicht verloren haben, sondern gezielt die Spielzüge und Systeme gut ausprobieren und den Blick für unsere Mitspielerinnen verbessern konnten.

Jetzt verbleiben noch 6 Spiele für diese Saison und der Durchmarsch ist machbar. So wie die aktuelle Konstellation sich gemäß Tabelle darstellt, könnte schon bald auch rechnerisch die Meisterschaft unter Dach und Fach gebracht werden. Dafür ist im nächsten Spiel, Derby gegen meine Mädels 4. Damen am 19. Feb. 2012, 14.30 Uhr Eekboomhalle, ein Sieg erforderlich.
Dieses Derby werde ich wie üblich am Kampfgerichtstisch mir anschauen, sondern würde ich ja Schizo werden.
Bei diesem Spiel bin ich wirklich gespannt, ob die 4. aus den Fehlern des Hinspiels gelernt haben oder ob wir 3. so gefestigt sind, auch wenn eine Tagesform nicht ganz so gut ist, trotzdem ausreichend sein wird.
Ein kleiner Wermutstropfen gibt es schon jetzt, unsere Torfrau Claudia Wrobel hat eine Daumenverletzung, die sich anscheinend als schwerwiegend darstellt. Gute Besserung auf diesem Wege und Antje, komme bald gesund wieder zurück. ...
geschrieben von Lothar Christiansen

28.01.2012 - Großartiger Arbeitssieg mit viel Krampf und Kampf
22:19 Arbeitssieg, Halbzeitstand 9:8, so die nackten Zahlen für ein Spiel meiner 4. Damen in der Kreisliga Frauen. Mit viel Krampf, aber auch mit viel Kampf wurde dieses so genannte leichte Spiel gegen die Damen des DHK Flensborg noch zum Erfolg geführt.

Damit bleiben meine Mädels auf einen hervorragenden 2. Tabellenplatz, gleichwohl ich feststellen musste, dass DHK mehr als nur gleichwertig gewesen war. Im Grunde fing das Spiel für uns so gut an, nach 0:1 konnten mit 4:1, 5:2 in Führung gehen.
Dann riss ein wenig der Faden, die Pässe wurde ungenauer, die technischer Fehler vermehrten sich, die Wurfgenauigkeit ließ nach und Ruckzuck waren die Damen des DHK auf 8:8 gleichgezogen. Andrea Kuhrt rettete uns mit einer tollen Einzelleistung mit 9:8 in die Pause.

So weit, so gut, meine Pausenansprache war wohl für die ersten 15 Minuten in der 2. Halbzeit wohl nicht bei den Mädels angekommen. Die Würfe bleiben ungenau, halb vorbereitet, die technischen Fehler, hier insb. die Pässe mit und aus der 2. Welle erreichten die Mitspielerinnen nicht und auch in der Abwehr haben wir nur halbherzig zugepackt.
So lag eine fette Überraschung in der Luft. Mitte der zweiten Halbzeit führte DHK schon mit 4 Toren.

Dann Auszeit und die Abwehr umstellen. Die Spitze (hier: Anja Naeve) sollte die durchsetzungsstarke Mittelfrau in versetzter Manndeckung nehmen, um damit den Spielfluss der DHK-Mädels verstärkt zu stören. Nun häuften sich die Fehler auf der anderen Seite, wir entdeckten unseren Kampfgeist wieder und auf einem Male klappten auch die Zuspiele.
So wurde unser Kreisläuferin Jojo Plagowski verstärkt erfolgreich eingesetzt, unsere Linkaußenspielerin Wiebke Bölck wurde tadellos frei gespielt und auch die 2. Welle funktionierte wieder.
So konnten wir mit viel Kampfkraft in Führung gehen und letztlich das Spiel noch einmal wenden.
Ich hätte daran fast nicht mehr geglaubt. Aber Mädels, ihr habt mich eines Besseren belehrt.
So leicht seid ihr nicht zu schlagen. Glückwunsch für die tolle Aufholjagd.
Das Spiel gegen die HSG TaWa III musste krankheitsbedingt auf den 13. Feb. verschoben werden. Insoweit haben wir eine kleine Pause. Das nächste Spiel ist am 05. Feb. das Derby gegen die V. Damen.

Auf bald ...
geschrieben von Lothar Christiansen

20.01.2012 - 3. Damen weiterhin ungeschlagen Tabellenführer
Mit dem klaren Derby-Sieg 32:20 (15:9) meiner 3. Damen gegen Zippels 5. Damen wurde die Bilanz der Dritten auf 11 Siege ohne Niederlage erweitert.
Ärgster und einziger Verfolger mit 6 Punkten Rückstand sind nun die
4. Damen der SG Oev-Ja-We. Somit wird in der Saison 2011/2012 die Kreisliga Frauen von der SG dominiert.

In dem von Beginn an einseitigem Spiel ist besonders zu erwähnen, dass unsere Mutti Claudia Wrobel nach großartig überstandener Mutterschutzfrist erstmals wieder das Tor hütete. Mit 20 Toren hat sie zwar über den Durchschnitt viele Tore kassieren dürfen, die Abwehr hat allerdings im Gefühl des sicheren Spiels viel zu viele Würfe den Youngstern der 5. Damen zugelassen.

Mit 32 Treffern haben wir dafür auch weit mehr als normal (23) Tore erzielt, letztlich waren die Mädels um Zippel chancenlos, haben aber bravourös gekämpft, gute Wurfpositionen erarbeitet und nicht umsonst 20 Tore gemacht.
Da sie lediglich mit 8 Spielerinnen antraten, mussten sie konditionell zum Ende der 2. Halbzeit nachlassen.
Wir, die 3. Damen, konnten munter durchwechseln, ohne dass sich wesentliche Verschlechterungen ergaben. Ganz im Gegenteil, alle Mädels haben sich in die Liste der Torschützinnen eintragen.

Das Spiel ließ auch taktische Varianten zu, die ein oder andere Formation in der Abwehr wurde einmal ausprobiert, ich denke hierbei insbesondere an die Abwehraufstellung.
Auch die von uns so ungeliebte 5:1-Formation, mit einer Spitze im Zentrum konnte getestet werden. Und natürlich sind dann Abstimmungsprobleme neu zu lösen.

Schließlich war es ein guter Auftakt, um im Meisterjahr in den Rhythmus zu kommen. Dies fällt naturgemäß immer schwerer, wenn wir nicht wöchentlich spielen, sondern eine Reihe von Pausen zwischen den letzten sieben Spielen liegt. Das Nächste ist erst am 28. Januar in Lindewitt gegen die 4. Damen. Alles andere als ein klarer Sieg wäre eine Enttäuschung. Also Mädels auffi geht?s!!
Auf bald ...
geschrieben von Lothar Christiansen

19.01.2012 - SG Oeversee behielt zum Auftakt die Oberhand
Neun gesunde Spielerinnen konnte Trainer Torsten Eggebrecht im ersten Oberliga Spiel im neuen Jahr der weiblichen A-Jugend der SG Oeversee-Jarplund-Weding in der Rückrunde bringen.

Auf die traditionelle Turnierteilnahme in Dänemark zwischen den Feiertagen hatte der SG Trainer ganz bewusst verzichtet, um den Spielerinnen die Chance auf Regeneration zu geben. Rechtzeitig nach den Feiertagen konnte das Training gezielt gestartet werden, und es sollte sich auszahlen. Denn die SG gewann 31:28 (17:15) gegen den MTV Herzhorn, feierte damit zugleich den zweiten Saisonsieg und knüpfte wieder Anschluss ans untere Tabellenmittelfeld.

Hellwach zeigte sich die SG zu Beginn. Über 2:0 und 4:1 setzte sie sich anfangs ab. Der MTV Herzhorn deckte sehr offensiv, um den Oeverseer Rückraum ein wenig einzuschränken, aber die SG Außen zeigten sich treffsicher und auch im 1:1 Verhalten zeigten sich die Gastgeber konzentriert. Doch der MTV steckte nicht auf und konnte durch konzentrierte Deckungsarbeit Bälle erobern. Beim Stand von 11:11 nahm sich die SG eine Schwächephase die der MTV zu einer 14:12 Führung nutzte. Aber die SG überwand diese Phase sehr gut und glich kurz danach aus und erzielte mit dem Halbzeitpfiff die 17:15 Führung.

Nach der Halbzeit ließ der Herzhorner Trainer seine Mannschaft noch offensiver decken, während die SG bei der bewährten 6:0 Formation blieb. Oeversee gelang dann eine 3 Tore Führung zum 20:17. Der MTV deckte in der Folgezeit nun wieder konzentrierter, während der Gastgeber unkonzentriert agierte. Die Gäste hatten nun ihre beste Phase und es gelang sogar die Führung zum 25:24.

Das Spiel stand nun auf Messers Schneider, aber die SG fing sich wieder und spielte nun im Angriff geduldiger. Beim 26:26 gelang der Ausgleich. Die SG Mädchen legten noch eine Schippe drauf, dem hatte der MTV Herzhorn nichts mehr entgegenzusetzen. Beim 30:27 für die SG war das Spiel praktisch entschieden. Der Schlusspfiff beim 31:28 wurde von Anhang und Spielerinnen entsprechend gefeiert.

Trainer Eggebrecht zeigte sich im Anschluss sehr zufrieden: ?Fast alle Spielerinnen konnten sich in die Torschützenliste eintragen, in der Abwehr wurde aufopferungsvoll gekämpft, nach Misserfolgen kämpfte die Mannschaft weiter, Kompliment an die gesamte Mannschaft.

SG Torschützen:

May Britt Bombe 3, Katharina Hansen 6, Svea Thomsen 3, Johanna Bruder 5, Lena Behrendsen 6, Laura Krause 5, Pia Nissen 3 ...
geschrieben von Flensborg AVIS

18.01.2012 - IV. Damen festigen 2. Tabellenplatz
Mit einem letztlich ungefährdeten 16:13 (9:7) Heimsieg gegen die Damen um Trainer Bernd Johannsen vom TSV Glücksburg 09 konnten meine Mädels (4. Damen) den 2. Tabellenplatz in der Kreisliga der Frauen noch einmal festigen.
Mit nunmehr 14:6 Punkten und 196:143 Toren sind sie alleiniger Verfolger meiner 3. Damen. Die HSG Scha-Med ließ überraschend ein Punkt in Hürup liegen und rangiert nach Minus- punkten, derer 9, schon jetzt hinter dem TSV Glücksburg 09 und der HSG Ta-Wa III mit jeweils 12:8 Punkten.

Damit konnten meine Mädels auch das Rückspiel gewinnen; letztlich waren es starke 10-12 Minuten in der 2. Halbzeit, die dieses grds. ausgeglichene Spiel entschieden haben.

Genau genommen war es eine Überzahlsituation in der 41. Minute, die auch gleich zum Torerfolg zum 11:8 führte.
Diese Unterzahl muss die Mädels des TSV so stark verunsichert haben, dass sie in der Folge einen Fehlpass nach dem anderen spielten.
Anja Naeve als Abwehr-Spitze konnte in dieser Phase 3 Mal den Ball ergattern und einen Tempogegenstoss erfolgreich einleiten und z.T. auch selbst erfolgreich abschließen. So erhöhten wir den Vorsprung von 11:8 auf 15:9 vorentscheidend ausbauen.
Selbst eine Auszeit der Glücksburgerinnen brachte nichts ein.
Über 16:10 gab es letztlich nur noch Ergebniskosmetik zum 16:13.

Insoweit war es wieder einmal eine tolle kämpferische Leistung, einzig ein klein wenig Sorge bereitet mir die Quote bei den 7m-Würfen. Ansonsten ein Riesen Lob ans gesamte Team, alle haben Tore erzielt und sind immer torgefährlich.

Leider müssen wir ab Februar auf Nadine und Andrea verzichten. Schau´n mer mal, wie und ob wir das kompensieren können.

Als nächstes haben wir die abstiegsbedrohten Mädels des DHK vor der Brust und dann steht am 28. Januar die große Revanche gegen die Damen der HSG Ta-Wa III als einer der ganz wichtigen Spiel auf dem Plan. Nach meinen Informationen ist da noch eine Rechnung offen?
Auf bald ...
geschrieben von Lothar Christiansen

16.01.2012 - 1.Herren - Lübecker TS 23:25
Das war wohl wieder nichts.
Entgegen aller guten Vorsätze verlor unsere SG erneut ein Heimspiel und noch viel schlimmer, gegen einen direkten Konkurenten im Abstiegskampf. Das 4-Punktespiel gegen den Lübecker TS war insgesammt eine hanballerische Magerkost. Beide Seiten machten nicht unbedingt Werbung für guten Handball. Lübeck wirkte allerdings wesentlich entschlossener als unsere Jungs. Dies ist vollkommen unverständlich. Sollte doch eigentlich jedem SG-Spieler klar gewesen sein, welch Bedeutung dieses Spiel hatte. ,,Irgendwie" schaffte man sogar die Pausenführung (15:14). Funktioniert hatte eigentlich noch nichts. Angriff und Abwehr erreichte nicht Ansatzweise die erforderliche Form, um in einem Spiel der SH-Liga gut auszusehen. In der zweiten Halbzeit schafften es die Lübecker sich Tor um Tor abzusetzen. Jarplund ließ etliche 100%ige Chancen liegen und warf den gegnerischen Torhüter die Ball förmlich in die Arme. Letztendlich hatte auch Lübeck noch mal eine schwache Phase, die zum Anschlußtreffer führte. Mit etwas Glück rettete de Gast den Sieg über die die Zeit. Ein Punkt wäre für unsere Mannschaft aber ehrlich gesagt mit dieser schlechten Leistung auch kaum verdient gewesen. Nun hat sich die Mannschaft in eine ganz schwere Situation gebracht. Alle Tabellennachbarn außer Altenholz 2 haben gewonnen. So rutscht die Paciorektruppe wieder auf den 9.Tabellenplatz ab und ist somit Vorletzter. Das Abstiegsgespenst wird nun definitiv bis zum Ende der Saison durch die Schaulandhalle fliegen. Das Restprogramm ist schwer, aber natürlich nicht unmöglich. Nun muss Angstgegner Grömitz unbedingt bezwungen werden. Bis zum Samstag müssen die Köpfe wieder frei sein. ...
geschrieben von Sebastian Sieck

24.12.2011 - Infos über die Vorrunde bei der weiblichen D1, D2 und E:
Die weibliche D1 hatte in der Vorrunde leider nicht viele schwere Spiele, so dass wir am Ende mit einem Torverhältnis von 236:87 und 14:2 Punkten in der Tabelle standen. Dennoch belegten wir nur Platz 2, da wir im Lokalderby gegen die HSG HNH mit einem Tor verloren hatten. Trotz allem war es ein sehr spannendes und schönes Spiel. In der Hauptrunde spielen wir nun in der A-Staffel und freuen uns sehr auf diese Herausforderung. Das erste Spiel der Hauptrunde haben wir am vergangenen Sonntag bereits gewonnen und somit einen guten Start erwischt.

Die weibliche D2 hatte bei der Auslosung der Vorrunde großes Pech gehabt, denn hier hatten wir im Gegensatz zu der D1 viele starke Gegner und deshalb viele Spiele verloren. Trotzdem haben wir nie aufgehört zu kämpfen und sind an der Aufgabe enorm gewachsen. Jede einzelne Spielerin hat sich durch diese Spiele verbessert und so starteten wir vor zwei Wochen die Hauptrunde in der C-Staffel. Dort haben wir die beiden ersten Spiele bereits gewonnen. Für uns ein absolut toller Start!

Die weibliche E-Jugend hat in der Vorrunde souverän den dritten Platz erzielt. Da aber in beiden Staffeln der Unterschied zwischen den beiden ersten und dem Dritten so groß ist, wurde beim Staffeltag entschieden, dass nur die beiden ersten Mannschaften in die A-Staffel kommen. Darüber sind wir sehr froh und können jetzt in der B-Staffel noch viel lernen und richtig loslegen. Leider müssen wir noch bis Mitte Januar warten, bis unsere Hauptrunde anfängt. Zum Zeitvertreib und damit wir nicht aus der Übung kommen, haben wir am 20.12. an einem Weihnachtsturnier in Tarp teilgenommen. ...
geschrieben von Vera Frahm

19.12.2011 - Kreisliga Frauen Saison 2011/2012
3. Damen: Noch 8 Spiele bis zur Meisterschaft

_4. Damen: Schärfster Verfolger der 3. Damen


Wer hätte das zum Jahresabschluss gedacht?

Meine Handballdamen mischen gemeinsam die Kreisliga auf und werden im Jahr 2012 wie der FC Bayern München und wie der THW Kiel Gejagte sein. Ob meine Damen die aktuellen Tabellenplätze verteidigen können, wird die Zeit zeigen. Gleichwohl bin fest überzeugt, dass meine Dritte Damen alles daran setzen werden, die Meisterschaft in den noch acht ausstehenden Spielen so schnell wie möglich zu realisieren.

Aber beide Mannschaften haben den Platz an der Sonne verdient und wenn ich an meine 4. Damen denke, zumindest die Niederlage gegen den TSV Hürup II mit 15:16 (in letzter Sekunden ein berechtigter 7m gegen uns) war mehr als unnötig.

Daneben haben sie die direkten Verfolger (TSV Glücksburg 09 und die HSG SchaMed) selbst für mich überraschend geschlagen und damit für die aktuelle tolle Platzierung gesorgt. Dagegen war das gestrige Derby gegen die 5. Damen ein kleines Spiegelbild der Saison.
Trotz des klaren und ungefährdeten hohen Sieges von 24:14 (17:7) zeigt schon das Ergebnis, wie dieses Spiel verlaufen ist.

In der ersten Halbzeit viele Ballgewinne, gute 1. und 2. Welle gespielt, dabei ein tolles Auge für die Mitspielerinnen bewiesen und schließlich souveräne Abschlüsse, einfach spitze. Anders die 2. Halbzeit: Viele Technische Fehler, die Passgenauigkeit stimmt nicht mehr, die Fehlerquote bei den Torwürfen, selbst so genannte 100 %-ige wurden versiebt, so kam es dann noch zum 7:7.
Für 2012 wünsche ich noch mehr Beständigkeit, alles andere ist schon sehr gut weiter entwickelt. Aber immerhin haben meine 4. Damen die beste Abwehr mit nur 130 Gegentreffern.

Meinen 3. Damen kann ich nur herzlichst beglückwünschen zu dieser absolut tollen kämpferischen Leistung im Rückspiel gegen die HSG SchaMed. Nach einem 11:11 Halbzeitstand blieb das Spiel spannend bis zum Schluss. Erst mit dem letzten Treffer per 7m durch Lisa konnten wir uns alle über diesen Sieg freuen, blieb doch auch unsere Serie erhalten.
Dabei hätten wir das Spiel klarer und auch früher für uns entscheiden können, wenn wir unsere Chancen (hochkarätig) besser genutzt hätten. Man muss dabei meinen Mädels schon zu gute halten, dass die Torfrau der HSG diesmal sehr gut gehalten hat. Gleichwohl allein die Vielzahl der gut heraus gespielten Chancen zeigt mir, dass ich mir keine Sorgen machen muss über unsere Spielkultur. Auch den Ausfall von Urmel haben wir locker weggesteckt, Anni, Simon und Finni und Issi haben für den Rückraum, jede auf ihre Art das Fehlen ausgeglichen und Verantwortung übernommen.

Wichtig bleibt die Regel: Wenn wir mehr als 20 Tore erzielen, gewinnen wir das Spiel! So auch im 10. Spiel und Sieg in Folge haben wir mit 22:20 als Sieger die Hallenfläche verlassen und das soll auch so bleiben.

Nach der Winterpause bis zum 14. Januar 2012 gilt es, Kraft für die restlichen 8 Spiele zu tanken. Mit Blick auf die Tabelle wollen wir die Meisterschaft so zeitig wie möglich dingfest machen. Dass gerade die 4. Damen der erste Verfolger sind, entbehrt nicht einer gewissen Komik.
So wird das Derby am 19. Februar für beide Mannschaften mal wieder richtungsweisend sein, allerdings müssen beide auf mich als ihr angestammter Coach verzichten. Ich bediene an diesem Tag tadellos die Spielzeituhr?

Ein ganz großes Danke-Schön geht diesmal an Diana Clausen (Torfrau der 6. Damen), leider sind wir krankheits-/verletzungsbedingt auf der Position der Torhüterinnen in dieser Saison arg gebeutelt. Auf diesem Wege gute Besserung an Antje und Claudia.
Euch allen, meine lieben Damen, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Handballjahr!
Es bleibt großartig und spannend, über meine persönlichen Ausfallerscheinungen entschuldige ich mich an dieser Stelle. Ihr wisst ja, ist nie persönlich gemeint.

Frohe Weihnachten ...
geschrieben von Lothar Christiansen

13.12.2011 - Kreisliga Frauen Saison 2011/2012 Herbstmeister, ole, ole ole
Durch einen echten so genannten Arbeitssieg gegen die HSG Tarp-Wanderup III hat sich meine 3. Damenmannschaft die Herbstmeisterschaft verdient. Dass wir nunmehr mit 18:0 Punkten so souverän an der Tabellenspitze stehen, hätten sich meine Damen vor Saisonbeginn sicherlich nicht träumen lassen.

Dafür dürfen wir jetzt von einer Meisterschaft träumen, ein nächster Meilenstein kann nächste Woche im ersten Rückspiel gegen die HSG Schafflund-Medelby gesetzt werden.

Damit dieses Spiel aber erfolgreich bestritten wird, müssen wir unsere Fehlerquote verbessern, denn im Spiel gegen die HSG Ta-Wa III haben wir es uns u.a. wegen vieler technischer Fehler das Leben selbst schwer gemacht.

Meine Damen kamen gegen die robust agierende Gäste nur ganz schwer in Gang. Über 0:1, 1:3, 1:5 und 2:6 hatten wir einen klassischen Fehlstart, vielleicht weil wir es zu gut machen wollten oder weil wir wider Erwarten zu nervös waren.

Gleichwohl haben wir eine tolle Qualität in dieser Saison entwickelt. Der Vorsprung war nicht belastend, sondern nach und nach kamen wir ins Spiel und konnten mit 6:0 Treffern in Folge über 6:6 ausgleichen und sogar mit 8:6 in Führung gehen. Diesen Vorsprung konnten wir dann über 10:8 und 12:9 mit in die Halbzeitpause nehmen.

Trotz einer Erweiterung des Vorsprungs auf 14:10 blieb es spannend und denn die Damen der HSG ließen sich nicht abschütteln.
Zunächst verkürzten sie auf 14:12, dann auf 15:14. Dabei setzten sie immer wieder gekonnt ihre Mitspielerinnen über Kreis oder Außen ein, um zum Torerfolg zu kommen.
Bis zum 20:18 war es ein ständiges Herankommen und erneut auf 2 Tore Wegziehen, ohne dass eine Entscheidung herbeigeführt wurde.
Erst mit der ersten 3-Tore-Führung zum 21:18 wurde das Spiel entschieden.
Mit letztlich 22:19 lagen sich meine Damen überglücklich in den Armen, wurde doch der Nimbus der Ungeschlagenheit noch einmal bewahrt und die Herbstmeisterschaft zu Null unter Dach und Fach gebracht.

Ganz starke Wurfleistungen hatten in diesem Spiel Lisa und Urmel mit 8 bzw. 6 Treffern, wobei sich hoffentlich nicht herauskristallisiert, dass alle anderen sich nur noch auf die beiden verlassen wollen. Das wird nicht funktionieren. Ein ganz großes Danke-Schön geht an Katharina Thomsen, die unsere Torfrauen ersetzt hatte und damit 2 Spiel hintereinander absolvieren dürfte.

Am kommenden Wochenende findet nun das erste Rückrundenspiel statt, dann ist endlich Winterpause. Wie schon gesagt, bereits jetzt meine Mädels: Hut ab vor eurer Leistung, auch wenn ich das eine oder andere Mal meine Stimme erheben musste?

Auf bald ...
geschrieben von Lothar Christiansen

09.12.2011 - OevJaWe unterlag nur knapp Marne
Der Tabellenvierte beim Tabellenvorletzten, die Vorzeichen waren eigentlich klar vor dem Oberliga-Spiel der weiblichen A-Jugend zwischen der gastgebenden SG Oeversee-Jarplund-Weding und der HSG Marne/Brunsbüttel.

Am Ende verpasste die SG die Überraschung und verlor 23:26 (9:15).

Anfangs verlief die Partie ausgeglichen und sehr hektisch. Marne deckte offensiv in einer 3:2:1-Formation, während Oeversee mit einer kompakten 6:0-Deckung agierte.

Bis zum 3:3 war das Spiel offen, dann setzte sich Marne langsam ab. Aber auch die Gäste taten sich zunächst schwer und kamen überwiegend über Strafwürfe zum Erfolg.

Dann schlichen sich bei der SG kleine Konzentrationsfehler ein, die Marne mit der zweiten Welle ausnutzte. Zur Halbzeit erspielten sich Marne eine komfortable Sechs-Tore-Führung.

Auch der Start zur zweiten Halbzeit gelang der HSG besser und vier Tore in Folge führten zum 19:9-Zwischenstand.

Erst jetzt führte der große kämpferische Einsatz der SG auch zu Torerfolgen.

Beim 15:21 war die SG wieder in Reichweite. Die SG kämpfte verbissen weiter und kam nun über schnell vorgetragene Angriffe zum Erfolg.

Jaqueline Koch im Tor steigerte sich zunehmend und Marne wurde nervös.

Beim 22:24 drei Minuten vor Schluss wäre noch ein Punktgewinn möglich gewesen, aber eine Zeitstrafe gegen die SG Oev-JaWe nutzte Marne zum 26:22, kurz vor Schluss gelang dem Tabellenschlusslicht nur noch der Treffer zum 23:26.

SG-Trainer Torsten Eggebrecht war mit der kämpferischen Einstellung sehr zufrieden: »Nach einem 10-Tore-Rückstand sich noch einmal so ranzukämpfen, zeugt von einer guten Moral. Ich hätte meiner Mannschaft zumindest einen Punktgewinn wirklich gegönnt.«

Torschützen SG: May-Britt Bombe 2, Johanna Bruder 1, Lena Behrendsen 9, Laura Krause 3, Anna Detert 1, Runa Blaas 3, Pia Nissen 3, Maria Ranft 1 ...
geschrieben von Flensborg AVIS

29.11.2011 - 1.Männer legen weiter nach - 31:30 Sieg in Altenholz
Unsere SG siegte am letzten Spieltag der Hinrunde etwas glücklich, aber nicht unverdient bei der zweiten Mannschaft des TSV Altenholz mit 31:30. Damit hat die Mannschaft letztendlich so gerade die Kurve bekommen und landet doch noch auf einem versöhnlichen siebten Tabellenplatz. In anbetracht des Fehlstart mit 0:10 Punkten eine ganz ordentliche Leistung.
Aber nun zum Spiel in Altenholz. Die leeren Ränge in der sehr schlecht besetzten Halle passten zu unserer Ersatzbank. Mit argen Personalsorgen reisten wir in den Kieler Nachbarort. Damit überhaupt eine Möglichkeit zum Wechseln bestand, standen Jan Kohwitz aus der 2.Männer und Denny Büll aus der A-Jugend im Kader. Helge Tiller, Dominik Juckenath, Ayko Hicks und Henning Eichhorn konnten aus unterschiedlichen Gründen nicht mitkommen. Mit Spielbeginn war sofort klar- heute wird es wieder kein Spaziergang. Ganz im Gegenteil. Altenholz spielte mit breiter Brust und hatte in der Anfangsphase leichte Vorteile. Wir spielten zwar nicht gut, krampften den Ball aber immer irgendwie ins Tor und hielten uns im Spiel. So war das Unentschieden zur Pause die logische Konsequenz.
Das Vorhaben, wie die letzten Spiele grandios aus der Pause zu kommen, misslang. Es blieb zunächst das gleiche Spiel wie in der ersten Halbzeit. Ab der 40. Minute übernahm unsere SG dann aber ein wenig das Zepter, verpasste es allerdings mit mehr als vier Toren in Führung zu gehen. Wieder einmal die vielen nicht verwandelten Möglichkeiten waren dafür verantwortlich. Altenholz kämpfte erbittert und wurde belohnt. Der Ausgleich fiel 7 Minuten vor dem Ende. Doch in der Folge schaffte es der Gastgeber nicht, trotz mehrfacher Möglichkeit, die Führung zu übernehmen. So legte Jarplund immer wieder einen vor. Eine Minute vor dem Ende stand es 30:30 bei Ballbesitz Altenholz. Wir erkämpften uns den Ball und 14 Sekunden vor dem Ende warf Sebastian Hahn das Siegtor vom Kreis. Der folgende Versuch eines Kempatricks misslang mit dem Schlusspfiff. Daniel Schäfer hielt diesen Ball. Der Jubel über den fünften Sieg im sechsten Spiel war groß, eine feucht fröhliche Rückfahrt im Mannschaftsbus war eingeleutet. ...
geschrieben von Sebastian Sieck

28.11.2011 - IV. Damen gelingt weiteren Überraschungscoup
Am Sonntag 27. Nov., quasi gestern, gelang meinen 4. Damen ein weiterer Überraschungscoup in der Kreisliga der Frauen. Mit am Ende verdienten, in der Höhe evtl. um 1-3 Tore zu hohen 25:19 (11:12) Heimsieg gegen die HSG SchaMed in Schafflund pirschten sich meine Mädels klammheimlich wieder an die Spitze der Kreisliga heran.
Mit nunmehr 8:4 Punkten sind sie nach Minuspunkten bereits Zweiter, insgesamt Vierter in der Tabelle und haben für die Dritte unglaubliche Schützenhilfe geleistet.

Was mir neben der Schützenhilfe besonders gefallen hat, ist die Tatsache, dass insbesondere in der 2. Halbzeit sich alle intensiv bemüht haben, selbst Initiative zu ergreifen und selbst auch Tore zu erzielen. Nicht von ungefähr, waren 8! zweifache Torschützen im Spielbericht erwähnt. Dabei blieben noch drei 7-m ungenutzt.
Erschwerend kam noch hinzu, dass wir Anja Naeve krankheitsbedingt ersetzen mussten und dass eine Reihe der Mädels erkältungsbedingt ziemlich angeschlagen waren.

Insoweit war das eine tolle kämpferische Leistung, aber auch taktisch habt ihr die schwierigen Situationen gerade in der 2. Halbzeit sehr gut gemeistert.

Aber nun im Einzelnen: Der Beginn war ziemlich cool, schnell konnten wir mit 3:0 in Führung gehen, damit hatten die Damen von Steffi Schütt (lieben Dank noch einmal für das Verlegen des Spiels) nicht gerechnet, waren aber selbst verletzungsbedingt stark dezimiert. Von 6:2 bis 7:5 lief alles ganz gut. Dann stellte die HSG ihre Abwehr um auf eine sehr offensive Deckungsweise, mit der wir größte Schwierigkeiten bekamen. Es häuften sich die technischen Fehler und ruckzuck stand es 7:7.
Nach dem Team-Time-out konnten wir unsere Konzentration wieder gewinnen und gingen erneut in Führung von 9:7 bis 11:9.

Durch Auslassen von Torchancen sowie erneuten technischen Fehlern mussten wir den Pausentee beim Stande von 11:12 einnehmen.

Die zweite Halbzeit ist schnell erzählt, wie schon oben erwähnt, hatten wir uns vorgenommen, mehr Eigeninitiative zu suchen und vor allem weniger Fehler zu produzieren. Der Ausgleich war schnell da und ab dem 15:14 waren wir nun endlich wieder dauerhaft in Front.
Über 16:14, 17:15, 19:17 und 20:18 hielten wir die Mädels von Schafflund auf Distanz. Dann war der Widerstand gebrochen, mit noch zwei gehaltene 7-m durch Katharina Thomsen zogen wir unwiderstehlich auf 24:18 davon.
Mit 25:19 endete dann dieses Heimspiel in Schafflund, die Freude bei uns war riesengroß. Mein Lob an euch Mädels geht insb. zum Durchhalten der taktischen Marschroute in der 2. Halbzeit sowie
an den Versuch jeder Einzelnen, auch torgefährlich zu sein und die Chancen auch gut zu nutzen. Glückwunsch zu diesem tollen Sieg.
Es wäre schön, wenn wir diese gute Leistung auch beim nächsten Spiel gegen den TSV Hürup wieder abrufen könnten.
Auf bald ...
geschrieben von Lothar Christiansen

23.11.2011 - Kreisliga Frauen Saison 2011/2012. Der klassische 4 Punkte-Spieltag?
Wie wichtig und wertvoll der unglaubliche knappe und schwer erkämpfte Last-Minute-Sieg meiner 3. Damen im letzten Heimspiel gegen den TSV Glücksburg 09 sein kann, ergibt sich erst auf den Blick aller Spiele vom vergangenen Wochenende.

Quasi mit dem Schlusspfiff wurde ein Arbeitssieg gegen die kampfstarken Mädels um die wurfstarke Katharina Hansen mit einer gekonnten Einzelleistung von Lisa Detert eingefahren. Siegtreffer zum 22:21 16 Sekunden vor Ultimo, anschl. noch Freiwurf für die Gegner, abgeblockt, dann nur noch grenzenloser Jubel im Lager der SG OevJaWe.

Am Montag dann der Blick auf die Nachbarn und große Freude, die HSG SchaMed verliert völlig unerwartet gegen die HSG TaWa mit 17:23.
Damit haben wir einen klassischen 4 Punkte-Spieltag erwischt, wir konnten ein ganz schwieriges Spiel gewinnen und die HSG verliert überraschend und der TSV Glücksburg 09 konnte durch den direkten Vergleich ebenfalls auf Distanz gebracht werden. Großartig!!

Aber das Ganze sah in der 58. Minute überhaupt noch nicht so aus, wie es sich jetzt strahlend darstellt.
Da stand es nämlich 20:21 gegen uns und erneut scheiterten wir, diesmal unsere Alt-Internationale Sille Worm, von der ihr ungewöhnlichen Rechtsaußenposition, völlig frei stehend an der überragenden Torhüterin von Glücksburg.
Mit Ballbesitz und rund 90 Sekunden vor Abpfiff befürchtete ich nichts Gutes. Allerdings konnten wir erneut mit guter Abwehr und unserer lieben Torhüteraushilfe Diana Clausen (lieben Dank an dich und Dietmar als Trainer der 6. Damen für die Unterstützung) den Ball erobern.
Mit dem Ballgewinn kam uns die offene Deckung der Glücksburgerinnen (Mareike ? Urmel ? Schmitt (6 Tore) und Lisa auf Manndeckung, der Rest kämpfte 4-4) gelegen.
Die gut aufgelegte Finja Svensson (4 Tore) konnte Sille erneut auf Rechtsaußen frei spielen und diesmal überlistete sie die Torfrau mit einem Heber. Ausgleich! Noch 40 Sekunden.
Jetzt bloß nicht noch verlieren, jedoch, das Glück ist mit den Tüchtigen. Die Mädels um Bernd Johannsen (beste Grüße an unseren Ex-SG´ler) machen einen technischen Fehler, wir kommen wieder in Ballbesitz und Lisa erzielt wie beschrieben das entscheidende Tor.

Insgesamt war es ein verdienter Sieg, da wir über die gesamte Spielzeit eine Vielzahl an Großchancen uns erarbeitet hatten, allerdings die Verwertung doch sehr zu wünschen übrig ließ. Neben den bereits erwähnten Spielerinnen möchte ich alle loben für den unermüdlichen Kampfgeist. Das zeigt mir, dass wir auch ganz schwierige Phasen mit kühlen Kopf meistern können und damit meisterlich werden könnten?

Auf bald ...
geschrieben von Lothar Christiansen

21.11.2011 - C2 beweist Moral
In einem mehr als spannenden Spiel hat die C2 nach einer grandiosen Aufholjagd in Lindewitt ein 30:30 Unentschieden geholt. Aber der Reihe nach: Gleich zu Beginn des Spieles sorgten etliche sehr eigenwillige Entscheidungen des Heimschiedsrichters für Verunsicherung und Benachteiligung unserer Mädchen, die daraufhin schnell in Rückstand gerieten. Mitgereiste Elternteile standen ob der Kritik am Schiedsrichter kurz vorm Hallenverweis. Bis auf 9 Tore wuchs der Rückstand in der ersten Halbzeit an, aber die Mädchen haben nie den Kopf hängen lassen. Im Gegenteil bei aller Benachteiligung kämpften sie sich zurück ins Spiel und holten Tor um Tor auf. So ging es auch in der zweiten Halbzeit weiter und gegen Ende der Partie war der Rückstand aufgeholt. Kurz vor Schluss konnte man sogar einmal mit einem Tor in Führung gehen um dann aber in der letzten Minute wieder hinten zu liegen (3 Min. vor Spielende gab es eine 2-Min. Strafe gegen unsere Mannschaft). Sollte die ganze Aufholjagd vergebens gewesen sein? Nein ! - mit einer Energieleistung wurde noch der verdiente und von allen Mitgereisten wie ein Sieg gefeierte Ausgleichstreffer erzielt.
Hut ab, Mädels - das habt ihr super gemacht !! ...
geschrieben von Michael Schwonbeck

20.11.2011 - 1. Männer bleibt weiter auf der Erfolgsspur
Mit einem verdienten 30:29 Erfolg gegen den Tabellenzweiten SG Bordesholm/Brügge holte man nicht nur den vierten Saisonsieg, sondern kletterte auch kräftig in der Tabelle nach oben. Nun ist die Truppe von Trainer Waldemar Paciorek schon Achter. Die Aufholjagd erntet also erste sichtbare Erfolge.
Das Spiel gegen den starken Gegner aus Bordesholm war mal wieder an Spannung kaum zu überbieten. In der ersten Halbzeit verschaffte sich der Gast in einem überwiegend ausgeglichenem Spiel leichte Vorteile. Das spiegelte sich dann auch im Halbzeitergebniss wieder. 13:16 stand es nach 30 Minuten. Bordesholm nutze seine Chancen einfach besser. Die SG ließ zu viele freie Würfe liegen.

Dann kam aber nochmal ein richtiger Ruck durch unsere Truppe. Wieder einmal kam man sensationell aus der Pause und machte binnen Minuten aus dem 13:16 eine 17:16 Führung. Fortan entwickelte die heimische SG immer mehr Druck. Daniel Schäfer und eine starke Abwehr sorgten dafür, dass man sich immer weiter absetzen konnte. Fünf Minuten vor dem Ende hatte man eine komfortable 29:25 Führung im Sack. Zum Schluß wurde es doch noch mal eng, als Bordesholm auf 29:28 verkürzte. Doch nach dem 30:28 konnte der Gast nur noch Ergebniskosmetik betreiben. Die Zeit war abgelaufen und der Jubel riesengroß.

Den Triumph feierte die Mannschaft noch ausgiebig bis in die Morgenstunden. ...
geschrieben von Sebastian Sieck

17.11.2011 - Spielbericht weibliche Jugend A
Ersatzgeschwächt trat die weibliche A-Jugend der SG Oeversee-Jarp­lund/Weding beim SV Tungendorf an und musste am Ende beim 23:24 (12:11) dem Gastgeber beide Punkte in der Handball-Oberliga überlassen.
Die SG startete gut ins Spiel, und konnte gleich führen, allerdings verhinderte, schon zu Beginn Ungenauigkeiten im Pass-Spiel eine deutlichere Führung.
Tungendorf blieb zunächst dran, konnte aber nie selbst in Führung gehen

Beim Stande von 10:8 lag die SG erstmals mit zwei Toren in Front. Zwar stand die Abwehr über weite Strecken gut, allerdings wurde dann im Abschluss zuwenig draus gemacht. So hatte Tungendorf kurz vor dem Seitenwechsel wieder Kontakt. Mit einer knappen 12:11-Führung retteten sich die Gäste in die Pause.

Die zweite Halbzeit war ein Spiegelbild der ersten. Die SG versuchte mit einer kompakten 6:0-Deckung in die Ball Eroberung zu kommen. Das gelang teilweise gut, aber im Abschluss haperte es dann manchmal an der Genauigkeit. Tungendorf gelang beim 20:20 der Ausgleich und hatte in der Schluss-Phase den deutlich breiteren Kader.

Beim Stand vom 22:21 führte Tungendorf das erste Mal, kurz vor Schluss gelang dann das 24:22, der Anschluss-Treffer zum 24:23 unmittelbar vor dem Abpfiff langte dann nicht mehr zu dem eigentlich verdienten Punktgewinn.

»Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen, sie hat gekämpft und Moral bewiesen, einzig mit der Torausbeute kann ich nicht zufrieden sein. Die Niederlage heute war unglücklich«, so SG-Trainer Torsten Eggebrecht.

SG: May-Britt Bombe 3, Svea Thomsen 1, Johanna Bruder 2, Katharina Hansen 4, Lena Behrendsen 6, Laura Krause 2, Pia Nissen 4, Anna Detert 1 ...
geschrieben von Flensborg AVIS

14.11.2011 - Kreisliga Frauen Saison 2011/2012 Tabellenführer schalalala....
So oder ähnlich könnten die Gesänge meiner 3. Damenmannschaft ausfallen, insb. nach dem hart erkämpften Sieg gegen die 2. Damen von IF Stern Flensburg.
Wie in den letzten beiden Jahren war es das erwartete schwere Spiel, konnte ich mich doch noch zu gut an die demütigende erste Halbzeit aus dem letzten Jahr erinnern (1:10) und mussten wir doch aufgrund der jeweiligen Niederlagen aus den Vorjahren Schlimmstes befürchten.
In dieser Saison konnten wir es jedoch mit 20:17 (9:9) siegreich gestalten. Dabei taten wir uns auch diesmal in der ersten Halbzeit unglaublich schwer.
Gute Chancen konnten wir teilweise nicht in Tore ummünzen, so dass wir sogar bis zum 4:7 hinten lagen. Mit der Auszeit haben wir uns noch einmal eingestimmt auf eine noch bessere Abwehrarbeit, die Deckung von 6:0 auf 5:1 umgestellt, um die Rückraumschützen früher zu attackieren. Dies zeigte seine Wirkung und mit dem Halbzeitpfiff waren wir wieder mit 9:9 auf Augenhöhe.

Zu Beginn der 2. Halbzeit machte es sich wirklich bezahlt, dass wir auf fast allen Positionen doppelt gut besetzt sind. Auch wenn Mareike Lindl und Tanja Jäger auf den Außenbahnen in der ersten HZ. nicht einmal schlecht agiert hatten, so schlugen doch sowohl Simone Sambals (RA) als auch Shorty Ziesemer (LA) ein wie eine Bombe. Beide wurden durch ihre Mitspielerinnen super in Szene gesetzt und nutzten jeweils eiskalt die sich ihnen bietenden Chancen.
Dadurch konnten wir uns mit 16:11 vorentscheidend absetzen und die Mädels von IF Stern bis zum 20:17 auf Distanz halten. Die Freude über diesen Kampf- und Arbeitssieg war riesengroß, zumal wir uns auch in den schwierigen Phasen auf das Tempospiel und das gute Zusammenspiel verlassen konnten.
Nach nunmehr einem Drittel der Saison stehen wir jetzt mit sagenhaften 12:0 Punkten auf dem 1. Platz, verfolgt werden wir nun wie erwartet und befürchtet von der HSG SchaMed (10:2 Pkte.) und dem TSV Glbg. 09 (8:4 Pkte.).
Zum Ende des Jahres 2011 werden wir mehr wissen, wohin unser Weg gehen soll und ob wir diesen Weg gehen wollen, denn dann werden die Spiele gegen den TSV Glücksburg 09 und das erste Rückspiel gegen die HSG SchaMed erfolgt sein. Ich bin sehr gespannt und gleichzeitig hoch motiviert diese Spiele erfolgreich zu gestalten. Mädels, ich glaube an euch und bin voller Zuversicht. ...
geschrieben von Lothar Christiansen

13.11.2011 - C2 siegt gegen Handewitt/Nord-Harrislee
In einem mehr als spannenden Spiel hat der "junge" Jahrgang gegen die Mädchen der HSG Handewitt/Nord-Harrislee die Oberhand behalten.
Nachdem die erste Halbzeit gar nicht nach dem Geschmack des Trainers sein konnte - zu leicht konnten die Gegner Tore machen - zeigte die Mannschaft in der zweiten Halbzeit ein ganz anderes Gesicht.
Hinten wurde der Laden zu gemacht - die Abwehr packte endlich ordentlich zu - und vorn wurde Tor um Tor aufgeholt. Zur Überraschung der Handewitter ging man schließlich sogar in Führung und gewann am Ende hoch verdient mit 20:17 Toren. Gerade mal 4 Tore ließen die Mädchen in der 2. Halbzeit zu. Super ! Weiter so! ...
geschrieben von Michael Schwonbeck

06.11.2011 - C1 bedankt sich bei den 3. Männern!
Wir, die Spielerinnen der C1, bedanken uns hiermit vielmals bei den Spielern der 3. Männermannschaft für die tollen Aufwärmpullover. Nochmals Vielen Dank!!!


...
geschrieben von Chiara Schwonbeck

06.11.2011 - Spielbericht F-Jugend
Am 06.11.2011 um 13.00 Uhr war für die weibliche F-Jugend Anpfiff in der Eekboomhalle. Unsere geschwächte Mannschaft konnte mit zur 8 Spielerinnen auflaufen, und auch unser Gegner, der TSV Jörl, war mit 7 Spielerinnen sehr schwach besetzt. Wir hatten jedoch große Hoffnungen in das Spiel und unsere Mädels übertrafen diese noch bei Weitem. Nach einem Halbzeitstand von 10:0 war der Sieg zum Greifen nah. Die Mädels legten nocheinmal nach in der zweiten Halbzeit und so konnten wir schließlich mit einem souveränen 19:0-Sieg aus der Halle schreiten.
Die weibliche F-Jugend ...
geschrieben von Nina Gölzer

03.11.2011 - Kreisliga Frauen Saison 2011/2012
Am Mi. 02. Nov. 20.15 Uhr war es soweit, das erste Derby zwischen meinen Mannschaften (3. vs. 4. Damen) wurde in der Eekboomhalle zu Oeversee ausgetragen.

Nach einem packenden Spiel gewannen die 3. Damen letztlich verdient mit 24:19 (15:12) Toren. Dabei zeigte sich die 3. Frauen mannschaftlich noch geschlossener als die 4. Frauen.

Alle Feldspielerinnen haben sich dabei in die Torschützenliste eingetragen. Allein 18 von 24 Treffern verteilten sich auf 5 Mädels. Diese größere Treffsicherheit war einer der Schlüssel zu dem Erfolg am gestrigen Abend. Aber im Einzelnen.

Nach einem furiosen Start der 3. Damen (4:2) bissen sich dann insbesondere die Außenspielerinnen an der wieder sehr guten Torhüterin der Vierten, Katharina Thomsen, die Zähne aus. In dieser Phase hielt sie allein mit 5 Paraden aus so genannten 100% -igen Chancen ihr Team im Spiel. Mit viel Kampfgeist konnte die 4. Damen das Spiel auf 5:6 drehen.

Der darauf folgende Zwischenspurt der Mädels um Silke Worm (Mfr 3. Damen) ließ sie wieder in Front gehen (8:6). Diesen Vorsprung bauten sie dann von 10:8 bis auf 13:8 aus. Wiebke Bölck als Mannschaftsverantwortliche der 4. Damen nahm nun eine Auszeit, die ihre Wirkung nicht verfehlte. Technische Fehler wurden konsequent bestraft und die Vierte kam auf 13:10 heran und konnte diesen Rückstand bis zum Pausentee halten (15:12).

Diese Pause hatte anscheinend aber der Vierten wohl nicht s gut getan. Die Damen der 3. Mannschaft spielte grad am Anfang der 2. Halbzeit wie aus einem Guss. Die sich bietenden Chancen wurden nun von Außen (hier: ganz überragend Shorty Ziesemer mit 4 Toren in Folge) eiskalt genutzt und die Dritte zog auf 19:12 Spiel vorentscheidend davon. Beim Stande von 22:14 und 24:15 mussten die Zuschauer um ein Debakel der 4. Damen fürchten. Aber nach einer erneuten Auszeit rissen sie sich zusammen und erkämpften sich letztlich noch ein besseres Ergebnis. Endstand: 24:19.
Mit dieser Leistung brauchen sich beide Mannschaften in keinster Weise in der Liga verstecken und werden meines Erachtens weit oben in der Tabelle sich wider finden.
Für die Dritte gilt nach dem Spiel: Tabellenführer mit 8:0 Punkten und 87:51 Toren (plus 36) und damit für die nächste Zeit Gejagter zu sein.
Aber die Konzentration ist von Spiel zu Spiel abzufordern, um diesen Platz an der Sonne so lange wie möglich zu erhalten. Mädels, ich bin Stolz auf euch! ...
geschrieben von Lothar Christiansen

26.10.2011 - Kai Lööck legt sein Amt als SG Leiter nieder
Im Zuge der letzten Vorstandssitzung der Spielgemeinschaft Oeversee / Jarplund - Weding beendete Kai Lööck seine Tätigkeit als SG Leiter.
Die SG informiert über den Rücktritt auf dieser Internetseite mit folgender persönlicher Stellungnahme:

Die von mir in letzter Zeit empfundene immer häufigere Einmischung des TSV Jarplund - Weding, als einer unserer Stammvereine, in SG interne Dinge haben mir meine Arbeit, mein Handeln und mein Spaß an der Sache vermiest.
Waren die ersten Jahre der Zusammenarbeit geprägt von gegenseitigem Vertrauen und regen Informationsaustausch, so waren die letzten Monate dann eher das Gegenteil.

Die früher direkten Gespräche fanden nicht mehr statt, Einladungen zu den Vorstandssitzungen des TSV Jarplund - Weding wurden nicht mehr erteilt, die Kommunikation des TSV Jarplund - Weding in meine Richtung wurden nur noch per Mail geführt.
Statt dessen kamen immer häufiger Forderungen über Veränderungen die durchgeführt werden mussten, oder es wurden vermeintliche Missstände angeprangert, leider jedoch nie direkt und meist nur hintenrum.

Satzungsänderungen sollten nun durchgeführt werden, die vom TSV Vorstand zu erarbeitenden Änderungen sind bis heute nicht ausgearbeitet, und es wurde dringend nach einem Infoabend verlangt, der ja von den Handballern gefordert wurde. Dieser Infoabend wurde dann von mir und meinen Vorstandskollegen durchgeführt, die Beteiligung an diesem Abend zeigte jedoch das die Handballer und Handballerinnen wohl doch nicht so viele Probleme hatten.

Letztendlich gipfelte es in der Tatsache das der Vorstand des TSV Ja-We nunmehr aufgrund der Tabellensituation der 1. Frauen- und der 1. Männermannschaft um Aufklärung bat, wie das denn angehen könne und ob die Trainer der Mannschaften überhaupt noch das nötige Engagement an der Tag legen, um die Situation noch bis zum Saisonende in der Griff zu bekommen. Angemerkt sei, dass noch nicht einmal die Vorrunde beendet ist.

Auch diese Anmerkung erfolgte nicht aus einem persönlichen Gespräch heraus sondern ebenfalls per email. Diesen unpersönlichen Austausch habe ich abgelehnt und letztendlich daraus meine Konsequenzen gezogen.

Der 1. Vorsitzende hat alle notwendigen Telefonnummern um an Informationen zu kommen, zum einen von den Mannschaftsverantwortlichen oder Trainern, zum Anderen auch meine. Besuche der Spiele von beiden Mannschaften hätten vielleicht ein Übriges zu einer positiven Grundstimmung seinerseits sorgen können, ein von ihm nach meinen Rücktritt in Aussicht gestellten Telefonat hat es bis heute nicht gegeben.

Meinen Rücktritt habe ich dem Vorstand des TSV Jarplund - Weding bereits vor einiger Zeit mitgeteilt, die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch war ausreichend vorhanden, bis zum heutigen Tag ist es dazu nicht gekommen.
Die Erfolge der SG, insbesondere im Jugendbereich, sind auf kurze schnelle Entscheidungs-wege zurückzuführen, ebenso durch das Vertrauen die die Stammvereine den handelnden "Handball - Leuten" entgegengebracht haben, dieses Vertrauen ist nachhaltig gestört.

Es gibt sicherlich noch eine Menge zu sagen und auszuführen. Bedanken möchte ich an dieser Stelle bei allen, die die SG Oeversee Jarplund Weding zu dem gemacht haben, was sie heute ist, und ich möchte Allen bei ihrem Tun zum Wohle unserer SG viel Glück wünschen. ...
geschrieben von Kai Lööck

06.10.2011 - Der Knoten ist geplatzt
Am vierten Spieltag der Oberliga HH/SH feierte die weibliche A-Jugend der SG Oeversee/JaWe den ersten Punktgewinn.

Zu Gast bei der JSG Alstertal/Norderstedt schloss Lena Behrendsen einen Tempogegenstoß erfolgreich ab und rettete mit dem 29:29-Endstand ihrem Team das Unentschieden.

SG-Trainer Torsten »Futte« Eggebrecht zeigte sich zufrieden. »Moral hat sie immer bewiesen, nun wurden wir auch mal mit einem Punktgewinn belohnt. Die Mannschaft hat die Vorgaben in Angriff und Abwehr weitestgehend umsetzen können.«

Die SG konnte mit zehn Spielerinnen anreisen, da sich die Verletztensituation etwas entspannt hatte. Anfangs war das Spiel ausgeglichen, allerdings gelang es Hamburg immer wieder aus dem Rückraum Tore zu erzielen. So setzten sie sich über 8:5 auf 16:12 ab.

Nach der Pause geriet das Angriffspiel der Hamburger etwas ins Stocken, außerdem schwanden die Kräfte. Der SG gelang die Führung (28:27). 15 Sekunden vor Schluss gelang den Norderstedern schließlich noch die Führung zum 29:28, aber drei Sekunden vor dem Abpfiff gelang Lena Behrendsen durch einen schnell vorgetragen Angriff der vielumjubelte und verdiente Ausgleichstreffer.

Torschützen SG Oev/JaWe: May-Britt Bombe 2, Katharina Hansen 8, Svea Thomsen 1, Lena Behrendsen 8, Pia Nissen 3, Anna Detert 1, Runa Blaas 6 ...
geschrieben von Flensborg AVIS

03.10.2011 - 2. Männer startet gut
Die 2. Männer ist gut in die Saison gestartet, zum Auftakt ging es gegen Sieverstedt IV. Der Gegner war nur mit 7 Spielern abgetreten und entpuppte sich als ziemlich harmlos. Unsere Abwehr stand gut und so lief ein Tempogegenstoß nach dem anderen und am Ende stand ein klares 39:13.
Im zweiten Spiel gegen Jörl II dann endlich ein richtiger Gegner mit kompletter Mannschaft und gutem Rückraum. In der ersten Hälfte kamen wir oft einen Schritt zu spät und vergaben reihenweise gute Chancen, so das wir verdient 12:14 hinten lagen, aber nach der Pause haben wir uns deutlich besser bewegt in der Deckung und Hendrik lief jetzt zu großer Form auf und kam immer wieder dazu, seine langen Pässe zu spielen. Am Ende stand dann ein klares 30:19.

Gegen Hürup IV gab es ein ziemliches Kampspiel, in dem die Schiedsrichterin leider viele Fouls übersah, aber auch wir übersahen sehr oft, wo das Tor stand oder wo der Torwart stand. Alleine 8 Würfe trafen nicht einmal das Tor und wir schafften es immer wieder dem gegnerischen Torwart auf die Arme zu werfen (Stichwort: Clevernis), wer so viele Chancen ausläßt, muß sich nicht wundern, wenn er es am Ende schwer hat. Nach dem 12:12 zur Pause stand in der 2. Hälfte jedenfalls unsere Abwehr sicher und so konnten wir uns erndlich absetzen und am Ende mit 26:19 gewinnen.

Als Fazit kann man sagen, das wir auf einem guten Weg sind, die Stimmung in der Mannschaft ist sehr gut, alle ziehen mit und bemühen sich nach Kräften und wir treten als richtige Mannschaft auf, in der jeder bereit ist jedem zu helfen und zu unterstützen und zwar auch oder erst recht, wenn es nicht so gut läuft bei dem einzelnen. ...
geschrieben von Klaus Lange

29.09.2011 - SG OevJaWe unterlag Tabellennachbarn SG Hamburg mit 27:29.
Es war nicht gerade der Tag der weiblichen A-Jugend der SG Oeversee/Jarplund-Weding. Gemeint war das Heimspiel gegen den Tabellennachbarn SG Hamburg-Nord in der Handball-Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein, an dessen Ende eine ärgerliche 27:29 (14:14)-Niederlage stand.

Trainer Torsten Eggebrecht war natürlich nicht mit dem Ergebnis zufrieden. »Aufgrund der Umstände kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen, sie haben auch nach den Roten Karten konzentriert weitergespielt, und alle Mannschaftsteile haben aufopferungsvoll gekämpft. Am Ende reichten Kraft und Konzentration allerdings nicht aus.«
Ausgeglichene Partie
Der Reihe nach: Die gastgebende SG hatte sich viel vorgenommen, zumal sich die Verletzten-Situation entspannt hatte.
Die Partie verlief über die gesamte Spielzeit sehr ausgeglichen, allerdings litt das Duell unter den Leistungen der jungen Schiedsrichter, die überfordert wirkten.
Teilweise wurden »Kleinigkeiten« mit Zeitstrafen geahndet, härte Fouls hingegen nicht. Die Spielerinnen konnten sich daher nicht auf eine Linie einstimmen und kassierten reichlich Zeitstrafen.
Zwei Rote Karte
Erste »Opfer« hatte die SG OevJaWe bereits nach 35 Minuten zu verzeichnen, da mit Katharina Hansen und May-Britt Bombe gleich zwei Spielerinnen die Rote Karte gezeigt bekamen und ausschieden.
Trotz der Widrigkeiten gelang es den Gastgeberinnen das Spiel offen zu halten.
Runa Blaas, die nach fünfwöchiger Verletzungspause das erste Mal wieder spielte, und Lena Behrendsen übernahmen Verantwortung und erzielten nun auch von der ungewohnten Rückraumposition ihre Tore.
Die letzten 25 Minuten konnte OevJaWe allerdings nicht mehr auswechseln, die Kraft für einen Endspurt fehlte und die Partie ging knapp verloren.

Torschützen SG Oeverse-Jarplund-Weding: Bombe 3, Hansen 2, Bruder 4, Behrendsen 11, Blaas 3, Zimmer 3, Krause 1. (FlA) ...
geschrieben von Flensborg AVIS

28.09.2011 - Kreisliga Frauen Saison 2011/2012
Super Auftakt für die 3. und 4. Damen in der Saison 2011/2012. .

Nach drei Spielen hat sich bislang gut bewahrheitet, was ich meinen Truppen (3. und 4. Damen) immer wieder versuche einzuimpfen. So viele einfache Tore zu werfen, wie es eben möglich ist.

Immer wieder die erste und zweite Welle nach vorne zu spielen, ohne in große Hektik zu verfallen und dabei kühlen Kopf bei den Passsituationen bewahren. Das hat bislang vorzüglich geklappt.
So haben wir als 3. Damen 2x über 30 Tore geworfen, das Derby gegen die V. musste leider kampflos gewonnen werden, da die Spielberechtigungen vieler Spielerinnen der V. bedauerlicher Weise zum Spielbeginn noch nicht vorlagen.
Anschl. war der erste Sieg gegen die HSG Schafflund-Medelby, für mich ganz heißer Anwärter auf die ersten Plätze, doch ein wenig überraschend. Besonders hat mich die erste Halbzeit, die wir mit 18:6 so was von dominiert haben, besonders beeindruckt. Gerade die Art und Weise dieser Halbzeit habe ich in dieser Form nicht erwartet und lässt mich auf eine tolle Saison hoffen, super!
Klasse fand ich gegen den TSV Lindewitt IV, dass wir auch den sog. Schalter nach einer kleinen Schwächeperiode gut umlegen konnten.
Zuerst unglaubliche 10:1 nach rd. 20 Minuten (1. Hz.), dann 11:5 zum Pausentee, um in der 2. Hz. die Lindewitterinnen mit 21:6 an die Wand zu spielen. Letztlich ist der 32:11 Sieg mehr als verdient. In dieser Verfassung bin sehr gespannt auf das Derby gegen meine 4. Damenmannschaft am 02. Nov. 2011.

Diese meine 4. Damen sorgte gleich am 1. Spieltag für einen Paukenschlag. Gegen den Absteiger aus der KOL und für mich neben der HSG SchaMed mit einer der Favoriten der KLF, TSV Glücksburg 09, gelang ein Auswärtssieg mit 17:16 in der Rudehalle und das ohne meine persönliche Unterstützung, Hut ab!
Beim ersten Heimspiel haben wir 4. den Mädels von DHK Flensborg mit 23:8 deutlich ihre Grenzen aufgezeigt und uns noch einmal verdeutlich, dass wir in der Liga ebenfalls zu den ?Spitzenteams? gehören, allerdings auch nur dann, wenn alle gesund und fit sind.
Diese Situation bekamen wir sofort im überaus ruppig geführten Spiel gegen die HSG TaWa III zu erfahren. Halbwegs ?verprügelt? und ohne zwei wichtige Rückraumstützen mussten wir eine bittere 13:14 Niederlage hinnehmen. Aber wir brennen schon jetzt auf Revanche in der Rückrunde. Gleichwohl darf ich für meine Youngster (Durchschnitt 24 Jahre jung) loben erwähnen, dass alle konditionell und auch in Sachen Tempo noch ein wenig haben zulegen können.
Insoweit können dies meine Mädels am 28. Oktober im Spiel gegen TSV Lindewitt IV unter Beweis stellen. Ich hoffe, die Konstanz wird besser.

Am Mi. 02. November 2011 findet dann das Derby der Kreisliga Frauen in der Eekboomhalle zu Oeversee statt.
Ich werde mir dieses Spektakel vom Kampfgerichtstisch anschauen, um meine Mädels gegeneinander spielen zu sehen. Möge die bessere Mannschaft gewinnen. Ich behaupte, entscheidend wird sein, wer seine nerven im Griff hat, wer weniger Fehler begeht und letztlich welche Torhüterin den besseren Tag hat. Ich bin schon jetzt mehr als gespannt.

Auf bald ...
geschrieben von Lothar Christiansen

24.09.2011 - Kropp contra OevJaWe
Im Nachbarschafts-Duell der Oberliga HH/SH behielt die weibliche A-Jugend der HSG Kropp-Tetenhusen gegen die SG Oeversee Jarplund Weding mit 26:21 (12:9) die Oberhand.

Der verletzungsbedingt arg dezimierte Gast hatten seinen Kader mit drei B-Jugendlichen ergänzt.
Kropp baute die Führung gleich zu Anfang aus, führte schnell 5:2 und 7:4 (22.). Nach einem rüden Foul an Katharina Hansen, für das ihre Gegenspielerin die rote Karte gezeigt bekam, verletzte sich die SGerin erneut so schwer, dass sie nicht weiterspielen konnte.
Oeversee befand sich kurzfristig in einem Schockzustand und konnte erst zum Ende der ersten Halbzeit den zwischenzeitlichen 5 Tore-Vorsprung der HSG auf drei Tore zum 9:12 verkürzen.

Auch in die zweite Halbzeit hinein erwischte Kropp den besseren Start und baute die Führung aus. Über 11:17 und 12:20 drohte der SG eine hohe Niederlage. Doch SG-Trainer Torsten Eggebrecht stellte die Mannschaft um, beorderte Laura Krause an den Kreis und May-Britt Bombe auf die Rückraum-Mitte Position.
Die Angriffe wurden nun druckvoller vorgetragen, und die Kropper Abwehr bekam zunehmend Probleme mit der agilen May-Britt Bombe, die ab dieser Phase sehenswerte Treffer erzielte. Der Vorsprung schmolz dahin, beim Stand von 20:24 war die SG noch einmal in Schlagdistanz, aber die geringe Breite des Kaders und die wenigen Wechselmöglichkeiten forderten ihren Preis.

Eggebrecht war nicht ganz zufrieden mit seinem Team: »Aufgrund der angespannten Personalsituation muss man sicherlich die Kirche im Dorf lassen, aber im Gegensatz zum ersten Saisonspiel gegen Herzhorn habe ich den absoluten Willen nicht zu einhundert Prozent gespürt.« Ein Sonderlob des Trainers verdiente sich May-Britt Bombe.


Lena Behrendsen 5, Maria Ranft 2, Karina Frahm 1, Bruder Johanna 2, May-Britt Bombe 7, Anna Detert 1, Katharina Hansen 3, ...
geschrieben von Flensborg AVIS

18.09.2011 - Perfekter Saisonstart für die weibl. C1
Nachdem man nach der schweißtreibenden Vorbereitung in der für uns völlig unbekannten Staffel überhaupt nicht wissen konnte wo man steht, wurde das erste Saisonspiel auswärts bei Sleswig IF deutlich mit 26:19 gewonnen. Nur beim 0:1 und 1:2 lag man zurück, ansonsten lag die Truppe von Rolf Hänsel und Siegbert Jansen teilweise mit 6 Zählern vorn. Es war schon toll von draußen zuzusehen, welche Fortschritte die Mannschaft gegenüber der letzten Spielzeit gemacht hat. Auch der sichtbar zunehmende Zusammenhalt der Mädchen erfreute die mitgereisten Zuschauer und "gipfelte" nach Abpfiff in einer Siegestraube über einer der Haupttorschützinnen. Erfreulich war auch die Tatsache, dass sich alle Spielerinnen in die Torliste eintragen konnten, was zum einen die Ausgeglichenheit der Mannschaft widerspiegelt und sie zum anderen auch unberechenbarer macht für den Gegner. Weiter so! ...
geschrieben von Michael Schwonbeck

13.09.2011 - 3. Damen als Zweiter in beachtlicher Frühform
Am Sonntag den 28. August trafen sich nun zum vierten Male Handball-Damenmannschaften aus der Kreisklasse und Kreisliga in der Eekboomhalle zu Oeversee, um sich gegen so genannte gleichstarke Gegner zu messen.

Neben meiner 3. und Dietmars 6. Damen unserer SG haben noch der TSV Hürup II, die HSG Schafflund-Medelby sowie der TSV Nord Harrislee IV an diesem Nachmittag sich in einer einfachen Punktrunde ?bekämpft?.

Unser Handball-Schiedsrichterwart, Stefan Petersen, besser bekannt als Zippel, sowie unser Nachwuchsschieri Lars Falkenhagen leiteten diese zehn Partien souverän. Trotz aller Spannung wurde der Fairnessgedanke hoch gehalten.

Da es sich bei diesem Turnier um besten Breitensport im klassischen Sinne handelte, gab es ausreichend Zeit, die Verschnaufpausen mit selbst gemachten Kuchen oder Pizzabrötchen und lecker Käffchen zu nutzen, um gestärkt ins nächste Spiel zu gehen.

Nach zum Teil spannenden Spielen konnten sich die Youngster von der HSG SchaMed ungeschlagen als Sieger dieser Fünferrunde behaupten. In dieser Verfassung werden sie als Meister der Kreisklasse auch in der Liga ein gehöriges Wörtchen um die vorderen Plätze mitsprechen.
Den 2. Platz blieb meiner Mannschaft (3. Damen) vorbehalten, neben klaren Siegen gegen Hürup und unserer 6. Damen war ?Bruder Leichtfuß? verantwortlich für die Punktverluste gegen Nord Harrislee und dem späteren Sieger HSG SchaMed.
Das Ziel für die Saison 2011/2012 kann mit der guten und intensiven Ausdauervorbereitung nur sein, mit vielen einfachen Toren aus der ersten und zweiten Welle mehr als 20 Tore pro Spiel zu werfen. Damit können wir gut unter die ersten vier Mannschaften kommen.

Gerd Hansen, Trainer vom TSV Nord Harrislee IV brachte noch kleine Pokale mit, so dass auch die dritte (TSV Nord Harrislee IV) Siegerin mit einem kleinen Preis nach Hause fahren konnte.

Letztlich hat es allen Beteiligten an diesem Sonntagnachmittag Spaß bereitet, konnten aber auch erfahren, dass zum Saisonstart noch ein wenig das eine oder andere trainiert werden muss. Im Jahre 2012 kann dann dieses Vorbereitungsturnier schon ein kleines Jubiläum feiern.


Die Ergebnisse nach jeweils 1x 20 Minuten Spielzeit:


TSV Hürup II SG OevJaWe III 5:10
SG OevJaWe VI HSG SchaMed 2:8
TSV Nord Harrislee IV TSV Hürup II 9:7
SG OevJaWe III HSG SchaMed 6:8
SG OevJaWe VI TSV Nord Harrislee IV 3:4
HSG SchaMed TSV Hürup II 8:7
SG OevJaWe III TSV Nord Harrislee IV 7:7
SG OevJaWe VI TSV Hürup II 6:5
HSG SchaMed TSV Nord Harrislee IV 9:7
SG OevJaWe III SG OevJaWe VI 6:2 ...
geschrieben von Lothar Christiansen

11.09.2011 - 1.Männer machen den Fehlstart perfekt
28:30 Niederlage in Dithmarschen..

Auch nach dem zweiten Spieltag in der Schleswig-Holstein Liga konnte unsere SG keine Punkte einfahren. Mit 28:30 musste man sich in Burg der SG Dithmarschen Süd geschlagen geben und setzt sich damit vorerst im Tabellenkeller fest.
Das Spiel begann ganz nach dem Geschmack der Zuschauer. Während unsere Spieler wohl nur körperlich in der Halle waren und den Rest im Mannschaftsbus vergessen hatte, brannte Dithmarschen ein regelrechtes Feuerwerk ab. Nach etwas über zehn Minuten führte der Gastgeber bereits mit 8:3. Die SG kam bis da nie ins Spiel. Als es die Dithmarscher Spieler dann etwas übertrieben und sich jeder in die Torschützenliste eintragen wollte, wachte unser Trupp auf. So gelang der kurzfristige 8:8 Ausgleich, der aber nicht von langer Dauer sein sollte. Über 12:8 setzte sich die beheimartete SG auf 17:13 zur Halbzeit ab.
Die Anfangsphase der zweiten Hälfte gehörte wieder Dithmarschen. 20:14 lag unsere Truppe fast aussichtslos zurück. Doch dann lief es plötzlich doch. Die Abwehr stand und durch Kontersituationen und Siebenmeter holte man Tor um Tor auf und konnte sogar zum entsetzen der Heimfans mit 22:21 in Führung gehen. Zu diesem Zeitpunkt waren noch 15 Minuten zu spielen. Die verbleibende Zeit sollte dann ein Kopf an Kopf Rennen werden. Leider verstand es Dithmarschen in der Schlußphase besser klare Chancen zu nutzen. Wir ließen einige aus und gerieten so ins Hintertreffen. Das Kämpfen wurde nicht belohnt. Schade, da ein Sieg nach einem 6-Tore Rückstand sicherlich genau das richtige für die Verfassung des Teams gewesen wäre.
Nun steht die Paciorektruppe mächtig unter Druck. Es müssen nun Punkte her, wenn man nicht fernab der Ziele im Tabellenkeller bleiben möchte. Leider ist der eh schon kleine Kader zur Zeit etwas gebeutelt. Aber Jammern hilft da nicht. Wenn die Mannschaft ihre Möglichkeiten abrufen würde die sie hat, wären einige Dinge schon ganz anders gelaufen. Nun gehts zum Aufsteiger nach Lübeck. Eine Mannschaft, die am ersten Spieltag mit überhartem Spiel auf sich Aufmerksam gemacht hat. Es gilt nun sich darauf vorzubereiten und dem Paroli zu bieten. ...
geschrieben von Sebastian Sieck

08.09.2011 - SG-Mädchen bewiesen Moral
HERZHORN. Ohne fünf hieß die Devise für das erste Spiel für die SG Oeversee-Jarplund-Weding in der Oberliga Schleswig-Holstein/Hamburg beim MTV Herzhorn.

Mit Katharina Hansen, Jana Zimmer, Svea Thomsen, Merrit Woch und Runa Blaas fiel fast der gesamte Rückraum, teilweise mit längeren Verletzungen, aus.

Einer Spielverlegung stimmte der Gegner nicht zu, somit musste der Kader durch die an diesem Spieltag freien B-Jugendlichen aufgefüllt werden. Karina Frahm und Maria Ranft traten die Reise nach Glückstadt mit an. Doch auch sie konnten nicht verhindern, dass die Gäste mit 24:27 (9:16) unterlagen.
Bis zum 5:5 war das Spiel offen, dann verletzte sich Pia Nissen so schwer, dass sie nicht mehr spielen konnte.
Das Spiel kippte dadurch zugunsten des MTV, der die Führung bis auf 10:5 ausbaute. Die SG erwachte dann ein wenig und konnte zumindest bis zur Pause einen weiteren Ausbau verhindern und lag zur Halbzeit mit 9:16 zur.

Taktische Mittel waren begrenzt, nur kämpferisch konnte man versuchen, dagegen zu halten, aber Fehler im Angriffsspiel nutzten die Herzhorner zu Gegenstößen. Beim Spielstand von 22:12 sah es nach einem Debakel aus, doch abschlachten lassen wollte sich die SG nicht. Tor für Tor wurde aufgeholt und beim Stand von 22:19 war die SG in Schlagdistanz.
Aber die Aufholjagd hatte Kraft gekostet. Die Aussenspielerinnen Katharina Bruder und Lena Behrendsen übernahmen dann Verantwortung und erwiesen sich als treffsicher, konnte aber auch nicht verhindern, dass der MTV mit 27:24 das bessere Ende für sich hatte.
Trainer Eggebrecht war trotz der Niederlage zufrieden. »Die Mannschaft hat Moral bewiesen und sich mit einer tollen Einstellung wieder zurückgekämpft. Die beiden B-Jugendlichen haben ihre Sache gut gemacht«, so die Worte des Trainers nach der Partie.

SG Oev: Koch - Ranft 2, Bombe 4, Nissen, Bruder 7, Behrendsen 8, Krause 1, Frahm 1, Detert 1. ...
geschrieben von Flensborg AVIS

04.09.2011 - 1.Herren verpatzen Saisonstart
29:37 Heimklatsche gegen die HSG Nord NF._

Das hatte man sich anders vorgestellt. Anstatt sich den Lohn für die harte Arbeit der Vorbereitung abzuholen, gab es im Saisonauftaktspiel gegen die HSG Nord NF eine enttäuschnende Leistung. Der zwar starke, aber nicht unschlagbare Aufsteiger aus Nordfriesland gewann verdient mit 37:29 in unserer Halle. Diese Klatsche tat weh, gerade weil man nach der harten Vorbereitung ein positives Ergebnis verbuchen wollte. Davon war die Paciorektruppe am heutigen Tag leider weit entfernt.
Das 1:0 in der Anfangsphase sollte die einzige Jarplunder Führung im Spiel werden. Schon nach 15 Minuten führte der Gast mit sechs Toren. Fast jeder Wurf war ein Treffer, mit der Jarplunder Abwehr wurde Katz und Maus gespielt. In der Tat erwischte die Defensive, gelinde ausgedrückt, nicht ihren besten Tag. Weit ab von den in der Vorbereitung gezeigten Leistungen stand der gesammte Verband viel zu passiv und ließ den NF Angriff schalten und walten. Das Torhütergespann Schäfer/Peters wurde so ebenfalls im Stich gelassen. Zur Halbzeit führte NF mit 19:13, womit wir in anbetracht der vergebenen Chancen im Angriff noch recht gut bedient waren.
Nach der polnischen Halbzeitprädigt kam die beste SG-Phase des Spiels. Total verändert kam man aus der Kabine. Mit einem 4:0 Lauf kam man auf 17:19 heran. Das Spiel drohte zu kippen. Doch NF reagierte cool und abgeklärt, Jarplund brachte sich hingegen mit zu frühen Abschlüssen um die Chance. Der Gast zog wieder davon und ließ bis zum Schluß nichts mehr anbrennen. Unsere Mannschaft gab zwar nicht auf und kämpfte weiter, war aber heute nicht in der Lage dem Gast das Wasser zu reichen. Dafür wurden einfach zu viele Fahler gemacht. Schade, aber kein Weltuntergang. Die HSG Nord NF hat gezeigt, dass sie zurecht zum Geheimfavoriten genannt wurde. Bei uns gibt es noch einiges zu tun. Nächste Chance ist dann nächsten Samstag in Burg Dithmarschen. ...
geschrieben von Sebastian Sieck

23.08.2011 - Eulencup 2011 ( Teil 2 )
An Dieser Stelle möchte ich allen Beteiligten unserer SG für das gute Gelingen des Eulencups in unseren Hallen bedanken.

Jan Zirbes hatte mit seiner A-Jugend bereit erklärt, neben der Bewirtung auch die Hallenaufsicht in der Jarplunder Schaulandhalle zu übernehmen.

Jan gib meinen Dank auch an Deine Jungs weiter.

In der Oeverseer Eekboomhalle hatte Kay Trotier die Aufsicht. Kevin Schacht übernahm während des gesamten Turniers das Kampfgericht.

Auch hierfür meinen ausdrücklichen Dank.

Für das leibliche Wohl in den Hallen hatten nicht zuletzt die Eltern mit ihren Kuchenspenden gesorgt. Danke.

Ich denke, das die Gastmannschaften sich in unseren Hallen wohlfühlen konnten. ...
geschrieben von Kai Lööck

23.08.2011 - Eulencup 2011 ( Teil 1)
Auch in diesem Jahr waren wir wieder mit zwei Mannschaften beim Eulencup in Tarp vertreten.

ie weibliche Jugend B unter Trainer Gerwin Kühnemann durfte ihr Vorrundenprogramm in der heimischen Eekboomhalle in Oeversee absolvieren.
Gegner waren die für uns unbekannte SG Suhrheide/Schifferdorf aus Bremerhaven, der TSV Ratekau und der VFL Stade.

Das erste Spiel gegen die SG Suhrheide wurde deutlich mit 12.:8 gewonnen, vielleicht zu einfach als Auftaktgegner, denn im nächsten Spiel gegen VFL Stade setzte es dann ein 9:14 Niederlage. Im letzten Vorrundenspiel gegen die starken Mädels aus Ratekau gab es eine 31:4 Klatsche, da Suhrheide gegen Stade gewonnen hatte landete man in der Vorrunde auf den letzten Platz und man spielte dann am Sonntag um die Plätze 9-12.

Zu früher Stunde hieß der Gegner ATSV Habenhausen, auch dieses Spiel ging mit 13:16 verloren. Im letzten Spiel konnte noch ein Sieg eingefahren werden, der TUS Bothfeld konnte knapp mit 19:20 geschlagen werden. Insgesamt war Trainer Kühnemann noch nicht ganz zufrieden mit seinem Team. Bis zum Saisonauftakt am 04.09. gegen Dithmarschen Süd wird die Mannschaft an den aufgedeckten Schwächen noch arbeiten müssen.
Am Ende gewann der TSV Ratekau gegen die HSG Handewitt Nord Harrislee das Turnier mit 17:21.

Die weibliche Jugend A spielte in der Schaulandhalle Jarplund und erwischte mit Kropp ? Tetenhusen und Marne/Brunsbüttel gleich zwei Konkurrenten in der Oberliga Schleswig-Holstein / Hamburg. Eine willkommene Standortbestimmung für Trainer Torsten Eggebrecht. Den dritten Gegner, den TUS Aumühle/Wohltorf kannten wir bereits aus der Quali.
Leider gingen wir nicht mit voller Kraft ins Turnier, Merrit Woch und Svea Thomsen werden noch länger ausfallen, Lena Behrendsen war noch nicht fit nach den Verletzungen und Krankheiten, Katharina Hansen und Jana Zimmer litten beide und Problemen in den Schultern, so das wir mit einer gedämpften Erwartungshaltung in die Begegnungen gingen.
Gegen die starken Marner Mädchen konnten wir lange mithalten, am Ende reichte die Kraft nicht ganz aus, wir verloren das Spiel mit 20:15. Im zweiten Spiel gegen Kropp / Tetenhusen erwischten wir einen guten Start, gingen sofort in Führung und gewannen am Ende deutlich mit 21:16. Leider wurde Katharina Hansen hart gefoult, was eine direkte rote Karte für die Kropper Spielerin zur Folge hatte, sie fiel auf die angeschlagene Schulter und war dadurch stark gehandicapt für die folgenden Spiele.
Im letzten Vorrundenspiel gegen TUS Aumühle/Wohltorf legten sich die Mädchen noch mal richtig ins Zeug und gewannen mit hohem Tempo mehr als deutlich mit 32:6. Bitter war auch hier ein rüdes Foul gegen Runa Blaas, das wiederum rot für den Gegner bedeutete und auch hier war das Ergebnis eine Schulterverletzung, die Runa für 2-3 Wochen ausfallen lässt.
Als Gruppen Zweiter durften wir unser Viertelfinalspiel am späten Nachmittag in der Tarper Halle gegen den TSV Owschlag bestreiten. Lange konnten wir mit dem dezimierten Kader mithalten, am Ende gewann der TSV Owschlag aber mit 23:20.

Im Spiel um die Plätze 5-8 bekamen wir es erneut mit der HSG Kropp/Tetenhusen zu tun.
Alle Kräfte wurden am Sonntagmorgen noch einmal mobilisiert und alle verbleibenden Spielerinnen gaben noch einmal 120 %. Kropp wurde das zweite Mal besiegt, diesmal mit 17:22. Jana Zimmer und Runa Blaas konnten am Sonntag nicht mehr eingesetzt werden.
Leider hatte sich bei diesem Spiel Anna Detert ohne Fremdeinwirkung den Knöchel verdreht und auch Pia Nissen konnte durch einen Pferdekuss nur noch humpelnd das letzte Spiel bestreiten. In Anbetracht der Personalsituation mit nur noch 5 einigermaßen gesunden Feldspielerinnen hätte man das letzte Spiel gegen den VFL Stade vorher absagen sollen.
Leider legten die Schiedsrichter am Ende eine so unausgewogene Spielleitung an den Tag, das Trainer Eggebrecht aus Furcht vor weiteren schweren Verletzungen das Spiel in der 14 Spielminute abbrach. Bis dahin hatten wir bereits zehn Minuten in Unterzahl gespielt, während der Gegner doch sehr beherzt zupacken durfte.
Das geht nicht gegen den Gegner aus Stade, sie haben zwar hart gespielt, was grundsätzlich in Ordnung ist, aber dann sollte man es auf beiden Seiten zulassen.
Ein sicher unschönes, aber aus vielerlei Gründen unvermeidbares Ende des Turniers.

Das Turnier gewann der dänische Vertreter Sönderjyske HK gegen die Reinickendorfer Füchse deutlich mit 17:5.

Trainer Eggebrecht war zufrieden mit dem Abschneiden der Mannschaft, die verbliebenen Spielerinnen haben aufopferungsvoll gekämpft und teilweise auch spielerisch gute Ansätze gezeigt.
Bis zum Saisonbeginn gegen die starken Mädchen aus Herzhorn hofft Trainer Eggebrecht auf Besserung im Spielerinnen Lazarett. Svea Thomsen und Merrit Woch werden mit Sicherheit nicht dabei sein, hinter vielen anderen steht noch ein großes Fragezeichen. ...
geschrieben von Dieter Behrendsen

25.07.2011 - Neuaufbau 2. Männer
Wir sind gerade dabei eine neue 2. Männer aufzubauen. Die letzte musste ja leider mangels Masse aufgelöst werden. Viele Spieler der ehemaligen Dritten, einige Neuzugänge und mehrere Spieler, die nach einer Pause wieder angreifen wollen bilden den Kader, der den sofortigen Aufstieg in die Kreisliga plant. Die Vorbereitung beginnt am 27.7. um 20:00 Uhr in Jarplund unter anderem mit etlichen Vorbereitungsspielen gegen höherklassige Mannschaften. Der Kader ist zwar schon recht gut besetzt, aber wir würden uns über den einen oder anderen, der an diesem Ziel mitarbeiten möchte, freuen. ...
geschrieben von Klaus Lange

19.06.2011 - Endstand Quali Oberli. Schl.-Hol. / Ham. W. J. A und B
Die weibliche Jugend B musste sich nun in der Hauptrunde B durchsetzten. Der Spieltag begann gut, gegen die HSG Schülp / Westerrönfeld gelang ein knapper 12:14 Sieg, allerdings mussten wir gleich danach gegen den ATSV Stockelsdorf ran, gegen die es eine 11:14 Niederlage gab. Im 3. Gruppenspiel gegen den Berliner SC mussten wir nun ungedingt gewinnen, aber auch dieses Spiel ging knapp mit 19:17 verloren. Mit dem 3. Platz in dieser Runde waren wir nun endgültig für die Schleswig ? Holstein Liga qualifiziert, weiter qualifizieren mussten wir uns nicht. Für die Oberliga Schleswig ? Hostein hat es nicht ganz gelangt, aber aufgrund des doch knappen Kaders und der geringen Möglichkeit mit den Neuzugängen sich lange einzuspielen, können wir wirklich zufrieden sein.

In der Hauptgruppe B der weiblichen Jugend A kam es nun zum absoluten Derbytreffen zwischen uns, dem Bredstedter TSV und der HSG Handewitt / Nord Harrislee. Es musste einen Etablierten treffen, nur der erste aus dieser Gruppe war direkt qualifiziert, der Zweite kam eine Runde weiter und der Dritte war aus dem Rennen und musste den Gang in die Schleswig-Holstein Liga antreten.
Und die Gruppe hielt was die Spielpaarungen versprachen, wir mussten als erstes gegen die HSG Handewitt / Nord Harrislee antreten, wer hier gewann hatte sich eine gute Ausgangsposition geschaffen. Wir kamen schwer in Gang und scheiterten das eine und andere Mal an unserer Chancenauswertung, so nahm das Unheil seinen Lauf und wir verloren das Spiel mit 15:18.
Im zweiten Spiel musste die HSG nun gegen den Bredstedter TSV ran, die Nordfriesinnen zeigten sich als eingespieltes Team mit einem gut besetzten Rückraum uns schaffen es, die HSG Handewitt Nord Harrislee mit 13:17 zu schlagen.
Leider hatte sich Lena im Spiel gegen die HSG Ha No Ha so schwer verletzt das sie ins Krankenhaus musste und nicht mehr im Spiel gegen Bredstedt eingreifen konnte. Durch die Niederlage der HSG waren wir nun wieder in der Lage aus eigener Kraft den direkten Aufstieg zu schaffen, Voraussetzung war ein Sieg gegen Bredstedt mit mindesten 4 Toren. Ein Sieg mit 3 Toren langte zum 2. Platz und somit zum weiterkommen in die nächste Runde. Eine Niederlage oder ein Sieg mit 2 Toren hätte das Aus bedeutet. Und das Spiel begann nicht wirklich gut, erneut taten wir uns schwer und Bredstedt führte die meiste Zeit. Fünf Minuten vor Schluss lagen wir mit 2 Toren hinten, aber plötzlich ging ein Ruck durch die Mannschaft. Nach einer Auszeit gelang uns schnell der Ausgleich und plötzlich waren wir in Schlagdistanz. Nun wurde es dramatisch, Jacki vernagelte ihr Tor und vorne gelangen uns jetzt endlich die Aktionen. Unglaublich, aber kurz vor Abpfiff gelang uns der Siegtreffer zum 15:18. Damit war Bredstedt gerade noch aufgestiegen mit einem Tor plus, wir waren Zweiter mit einem ausgeglichenem Punkte und Torverhältnis und Handewitt war mit einem Tor Minus ausgeschieden. Die Halle stand Kopf, dramatischer und enger ging es wirklich nicht mehr.

In der Hauptrunde C mussten wir nun in neutraler Halle in Marne gegen Tungendorf und Herzhorn und gegen den VFL Bad Schwartau antreten, auch hier stieg nur der erste auf, allerdings gingen hier alle anderen eine Runde weiter. Lena konnte nicht spielen und auch Merrit war verletzungsbedingt nicht mit dabei. Wieder spielten wir nicht wirklich gut, gegen Herzhorn, die als Gruppenerster ungeschlagen aufsteigen konnten und Tungendorf setzte es eine Niederlage, gegen Schwartau konnten wir gewinnen.

Was für ein Marathon.

Nun mussten wir uns in der letzten Runde am 18.06 in Quickborn. und am 19.06. in Großenaspe in einer gemeinsamen Qualifikationsrunde mit zwei Vertretern aus dem Hamburger Verband gemeinsam mit dem VFL Bad Schwartau und Tungendorf gegen Elmshorn und Aumühle / Wohltorf durchsetzen.

Im ersten Spiel trafen wir gleich auf den stärksten Gegner aus Tungendorf, Lena war noch angeschlagen, konnte aber wieder spielen, dafür konnte Hanni die ganze Woche nicht trainieren, Anna fehlte berufsbedingt und Merrit fehlte uns auch immer noch. Dazu kam das Svea bereits nach 3 Minuten sich so schwer verletzte das sie ins Krankenhaus musste, Aussenknöchel gebrochen. Nun mussten die Außenspielerinnen teilweise im Rückraum aushelfen, keine gute Konstellation um gegen die eingespielten Mädchen aus Tungendorf zu bestehen, das Spiel ging mit 4 Toren verloren. Nun musste unbedingt gegen Elmshorn ein Sieg her, mit zunehmender Spieldauer erspielten wir uns eine Führung die wir bis zum Ende halten konnten, mit 2:2 Punkten konnten wir einigermaßen beruhigt in den Sonntag gehen, mittlerweile hatte Tungendorf ihr zweites Spiel gewonnen und auch der VFL Bad Schwartau gewann beide Spiele gegen die Hamburger Vertreter.
Am Sonntag in Großenaspe kam es dann zum Aufeinandertreffen mit dem VFL Bad Schwartau, es entwickelte sich zum besten Spiel dieser gesamten Endrunde. Beide Mannschaften schenkten sich nichts, es klappten endlich die Spielzüge und Laufwege und beide Mannschaften zeigten Tempohandball. Wir haben die gesamte Spieldauer geführt und gewannen am Ende knapp mit zwei Toren.

Elmhorn gewann derweil gegen Aumühle so das im letzten Spiel nichts mehr anbrennen konnte, wir gewannen auch das letzte Spiel an diesem Tag gegen Aumühle sehr deutlich und konnten somit als Tabellenzweiter hinter Tungendorf den Aufstieg in die Oberliga feiern.

Auch der VFL Bad Schwartau steigt als Tabellendritter direkt auf und somit wurden die drei ausgespielten Aufstiegsplätze mit drei Schleswig ? Holsteinern belegt.

Nun heißt es Wunden lecken und Verletzungen und Wehwehchen auskurieren, bis im Juli dann die Vorbereitung beginnt. Svea wird noch mindestens sechs Wochen brauchen bevor sie wieder laufen kann. ...
geschrieben von Dieter Behrendsen

24.05.2011 - Zwischenstand der Quali Oberli. Schl.-Hol. / Ham. W. J. A und B
Da unsere weibliche Jugend B in der letzten Saison in der Leistungsklasse gespielt hat, mussten wir zunächst für die Zulassung zur Oberligaqualifikation mit den anderen Vereinen über den Kreis Flensburg eine Rangliste ausspielen.

Nur der Kreis Flensburg hatte insgesamt 6 interessierte Vereine, wovon dann nur die ersten beiden sicher zur Quali zugelassen wurden, der drittplazierte nur dann wenn andere Kreise aus Schleswig ? Holstein nicht genügend melden, bzw. die Kreisdritten mussten dann sogar noch mal eine Vorquali spielen.

So kam es das wir in einem ?Turniermarathon? mit den Vereinen HSG Ha No Ha, HSG Schafflund Medelby, IF Stjernen, HFF Munkbrarup und dem TSV Tarp an einem Tag somit 5 Spiele absolvieren mussten. Favoriten waren die Teams aus Handewitt und Tarp. Wichtig war das wir dann mindestens den dritten Platz machen konnten. Fast alle Teams waren durch Konfirmationen der Spielerinnen gehandicapt, so kam es das wir mit nur 9 Spielerinnen antreten konnten. Gegen Stern, Schafflund und Munkbrarup konnten wir gewinnen, die letzten Spiele gegen Tarp und Handewitt gingen gegen zwei starke Gegner verloren. Aber wir waren Dritter, das Ziel erreicht.

Durch geringe Meldungen der anderen Kreise rutschten wir als Kreisranglistendritter direkt in die Hauptrunde A zur OL SH/HH und bekamen es dort mit Kappeln, Alveslohe und Tills Löwen zu tun. Kappeln und Alveslohe waren uns unbekannt, bei Kappeln spielen zwei Landesauswahlspielerinnen und Alveslohe war neu entstanden aus ehemaligen Spielerinnen aus Kaltenkirchen. Vor Tills Löwen hatten wir Respekt, schließlich waren sie bereits im letzten Jahr Oberligist. 10 Spielerinnen waren bei uns mit dabei, davon zwei Torhüter. Die Mannschaft war gewillt mindestens zweiter zu werden, ein schwieriges Unterfangen.

Im ersten Spiel war der TSV Kappeln unser Gegner, wir starteten gut und konnten über konzentrierte Deckungsarbeit bereist zur Halbzeit mit 3 Toren führen, die zweite Halbzeit verlief ähnlich gut und am Ende gewannen wir verdient mit 9:13.

In der Zwischenzeit liefen die Begnungen Alveslohe gegen Tills Löwen und erstaunlicherweise gelang Alveslohe ein deutlicher Sieg. Im Spiel darauf bezwang Alveslohe auch den TSV Kappeln sehr deutlich

Unser zweites Spiel ging dann gegen Tills Löwen aus Ratzeburg, das vermeintlich schwerste Spiel, auch hier zeigt sich das die Abwehr heute der Schlüssel zum Erfolg war, zur Halbzeit stand es 4:4, aber in der zweiten Halbzeit lagen wir mit 5:9 zurück, das Spiel wurde nun dramatisch. Hinten wurde kompakt gedeckt und den Löwen gelang kein Tor mehr, während wir Tor um Tor aufholten, am Ende gab es ein hart erkämpftes 9:9 unentschieden. Wahnsinn.

Gleich danach mussten wir wieder ran, und zwar gegen die bis dahin verlustpunktfreien Alvesloher. Bis zur Halbzeit konnten wir mit 8:5 führen, in der zweiten Hälfte verließen uns dann ein wenig die Kräfte. Bis zum 11:9 konnten wir den Vorsprung verteidigen, mussten uns aber am Ende mit einem 11:11 zufrieden geben.

Wir waren zweiter in der Gruppe, und das ohne Niederlage. Eine tolle geschlossene Mannschaftsleistung mit super Abwehrarbeit und sehr guten Torhütern. Nun geht es nächste Woche nach Stockelsdorf gegen ATSV Stockelsdorf, HSG Schülp Westerrönfeld und gegen den Berliner SC.


Die A-Jugend musste sich aufgrund der letztjährigen Teilnahme an der nunmehr letzten Regionalligasaison nicht über den Kreis qualifizieren, sondern war direkt startberechtigt für die Hauptrunde A, die in Kaltenkirchen ausgetragen werden musste. Gegen war die HSG Kaltenkirchen/Lentförden, die im letzten Jahr in der A-Jugend Oberliga gespielt haben und die HSG Horst/Kiebitzreihe, die sich über den Kreis Steinburg qualifiziert haben, mussten wir spielen.

Die Auslosung ergab das wir zwei Spiele hintereinander hatten und mussten zunächst gegen den vermeintlich stärkeren Gegen aus Kaltenkirchen antreten. Zusätzlich hatten wir erhebliche Schwierigkeiten um mit dem glatten Hallenboden klar zu kommen, eigentlich gelang kein Spielzug wirklich gut und auch bei den eins gegen eins Situationen kam es zu ungewollten Rutscheinlagen. So quälten wir uns durch das Spiel und kamen über unseren Willen und über eine gute Torhüterleistung von Jacki zu einem 15:19 Erfolg.

Gleich danach mussten wir gegen Kiebitzreihe ran, in der ersten Halbzeit taten wir uns noch ein wenig schwer, aber in der ersten Halbzeit überrannten wir den auch zahlenmäßig unterlegenen Gegner, das Spiel wurde deutlich mit 27:8 gewonnen. Auch Kaltenkirchen gewann ihr Spiel gegen Kiebitzreihe.

Als Gruppenerster der Hauptrunde bescherte uns die Auslosung in der Hauptrunde B ein Heimrecht, und hier kommt es wirklich zu einer bemerkenswert interessanten Gruppenkonstellation.
Die HSG Handewitt / Nord Harrislee und der TSV Bredstedt heißen die Gegner am kommenden Sonntag in der heimischen Eekboomhalle. Mehr Derby geht wohl nicht.

Der TSV Bredstedt konnte sich in seiner Gruppe gegen Lübeck 76 und gegen SC Kisdorf durchsetzten. Die HSG Handewitt Nord Harrislee steigt aufgrund des zweiten Tabellenplatzes der letztjährigen Regionalligasaison erst jetzt in die Qualifikation ein. ...
geschrieben von Dieter Behrendsen

20.04.2011 - SG Oev/Ja-We - Marne-Brunsbüttel 29:30 (16:12)
Das letzte Heimspiel gegen die spielstarken Marnerinnen sollte unbedingt gewonnen werden. Die SG startete gut in die Partie. Mitte der ersten Halbzeit hatte sich Oeversee bis auf 11:6 abgesetzt und ging schließlich mit einem Vier-Tore-Poster in die Pause. Der zweite Abschnitt begann für die SG-Mädchen zunächst gut, die Führung konnte auf 18:13 ausgebaut werden. Marne reagierte danach und deckte offensiver. Der SG-Rückraum hatte dadurch zunehmend Schwierigkeiten und der Vorsprung schmolz auf 23:21. Das Spiel nahm nun an Intensität und Spannung zu und die Gäste schafften den Ausgleich. Beim Stand von 27:27 nahm die Gäste-Trainerin eine Auszeit und in der Folge zog die HSG auf 30:27 davon. Doch die Moral bei den Gastgeberinnen stimmte, und so gelang Oeversee 25 Sekunden vor Schluss der Anschlusstreffer. Nun wurde es dramatisch. Die SG kam tatsächlich sieben Sekunden vor Schluss noch in Ballbesitz, ein schneller Angriff wurde vorgetragen, an dessen Ende ein Siebenmeter für die SG stand. Doch die Marner Torhüterin parierte, und die SG Oeversee stand zum Saisonabschluss mit leeren Händen da.

SG Oeversee/Jarplund-Weding: Koch - Thomsen, Thiesen, Zimmer (4), May, Bombe, Hansen (4), Andresen (7/2), Bruder (2), Behrendsen (6), Krause (5), Detert, Hofmann (1), Jachs. ...
geschrieben von Flensburger Tageblatt

10.04.2011 - Männliche Jugend-C Saison 2010/2011
Das letzte Spiel ist gespielt und die Saison ist jetzt zu Ende. Mit einem 7. Platz in der Leistungsklasse kann man sehr Zufrieden sein, obwohl doch eigentlich mehr drin gewesen wäre. So haben wir doch einige Spiele unglücklich in den letzten Sekunden verloren, aber auch zwei Spiele, die wir im Kopf eigentlich schon gewonnen hatten, ohne Motivation hergegeben.

Trotzdem war es eine tolle Saison, da wir alle Feldturniere und die Qualifikation zur Leistungsklasse souverän gewonnen haben. Die Mannschaft wird jetzt bis auf 4 Spieler in die B-Jugend aufsteigen, und dort sicherlich von Arne und Thorsten weiter geformt werden. Ich möchte mich noch einmal bei den Eltern recht herzlich für die vergangenen Jahre bedanken. Es ist wirklich toll, wenn man so eine Unterstützung hat. ...
geschrieben von Uwe Lorenzen

10.04.2011 - WJ A II: SG Oev/Ja-We II : Bredstedter TSV 31 : 34 ( 12 : 19 )
Das war es nun. Das letzte Spiel gespielt, noch einmal die Möglichkeit gehabt, nicht den letzten Platz belegen zu müssen, und die Zielsetzung nicht erfüllt. Ich denke, daran müssen wir Trainer echt noch arbeiten. Aber zu den harten Fakten. Die Begegnung war ein Spiegelbild der Saison. Wir haben mal eben in den 60 Spielminuten unsere Bandbreite dargestellt: immer für Überraschungen gut; egal in welche Richtung auch immer sie tendierten.

Das Spiel begann, wie so oft. Unsere Gegenspielerinnen aus Bredstedt hatten nicht vor, uns gewinnen zu lassen, und ehe unsere Mannschaft gemerkt hatte, dass die Begegnung bereits angepfiffen war, lagen wir in der 7.Minute mit 0 : 5 im Rückstand. Jetzt kam so eine Phase der Besinnung, weswegen wir uns in die Halle begeben hatten. In der 13.Spielminute hatten wir ein zu diesem Zeitpunkt akzeptables Zwischenergebnis mit 5 : 7 erreicht, bezogen auf unseren schlechten Start. Aha, also doch nicht untergehen. Leider zu früh durch geatmet. 7 Minuten später war die Talfahrt wieder voll im Gang. 5 : 13 , 6 : 15 und 9 : 19 waren die Stationen bis zum Grund. Dass wir absolut unberechenbar sind, konnte man dann in der letzten Spielminute der ersten Spielhälfte wieder einmal feststellen, als wir in Unterzahl den Halbzeitstand auf 12 : 19 fixierten.

Wie immer gibt es natürlich eine Ansprache in der Kabine, in der die Hoffnung der Trainer zum Ausdruck kommt, doch noch einen Schalter in den Spielerinnen umzulegen. Wie gut das funktionierte konnten wir kurz nach Wiederanpfiff beim 13 : 23 in der 35.Spielminute feststellen. Na dann, gute Nacht, konnte man denken. Doch jetzt kam das, was wir Trainer immer versuchen bewusst zu erreichen, aber anscheinend keine Ahnung haben, welche Anreize wir dieser verborgenen Abteilung in den Gehirnen der Spielerinnen zu führen müssen. Die Mannschaft verdiente sich diesen Namen nun auch. Auf einmal spielte nicht mehr jeder für sich, und fragte nicht mehr was er tun sollte, sondern packte einfach an, wo es Not tat. Bis zur 42.Minute erreichten wir einen 21 : 24 Zwischenstand. Man konnte sich die Augen reiben. Kaum verständlich und logisch schon gar nicht erklärbar, was hier gerade ablief. Leider konnten wir diese Effizienz im Verlauf nicht ganz aufrecht erhalten und mussten fünf Minuten später beim Stand von 23 : 28 wieder einem 5-Tore-Vorsprung von Bredstedt hinter her hecheln. Doch jetzt gaben wir uns nicht einfach auf, sondern kämpften weiter. Vielleicht war ja doch noch etwas zu bewegen. In der 57.Minute dann das 31 : 32 . Jetzt waren wir wieder auf Augenhöhe, und es blieb auch noch genug Zeit, dem Spiel die Wende zu geben. Doch die letzten 3 Minuten konnten wir nicht mehr nutzen und mussten der 31 : 34 Niederlage ins Auge sehen.

So haben wir auch dieses letzte Spiel verloren aufgrund der Unkalkulierbarkeit unserer Spielweise. Diese janusgesichtige Mannschaft hat uns zur Verzweiflung gebracht, aber auch zum Schwärmen. Ein bisschen weniger Verzweiflung und ein wenig mehr Schwärmen hatte uns allen gut getan. Damit hätten wir auch die Platzierung erreicht, die unserer Leistungsfähigkeit eher entsprochen hätte. So stehen wir da und können leider keine Erfolgsbilanz vor weisen. Trotzdem wollen wir, die Trainer, diese Saison nicht missen. Zum Leben gehören alle Facetten, und die habt Ihr uns reichhaltig geboten. Danke.


Torschützen: Janin (11), Pia (8), Lisa (5), Jule (3), Jane (2), Rike (2) ...
geschrieben von Horst Jänicke

07.04.2011 - WJ A: Reinickendorfer Füchse : SG Oev/Ja-We 27:24 (15:10)
Ohne Punkte im Gepäck musste sich die SG Oeversee/Jarplund-Weding auf

den Rückweg aus Berlin beim Nachwuchs der Reinickendorfer Füchse machen. Hauptgrund war eine Schwächephase der SG-Mädchen zu Beginn der ersten Hälfte. Reinickendforf begann mit einer offensiven Deckungsvariante, die vor allem die ersten 20 Minuten zu leichten Ballgewinnen der Berlinerinnen führte. Nach der Pause stellte sich die SG besser auf das Spiel ein und war beim 21:24 auf Tuchfühlung. Die SG-Mädchen schafften es bis zum 24:27-Endstand aber nicht, auf weniger als drei Tore zu verkürzen. Trainer Torsten Eggebrecht war dennoch nicht unzufrieden: "Das war ein Schritt nach vorne. Heute hat mich die Breite des Kaders überzeugt, ich konnte ohne Bruch im Spiel durchwechseln."

SG Oev/Ja-We: Koch - Thiesen (3), Bombe (1), Hansen (3), Thomsen (1), Andresen (1), Bruder (1), Behrendsen (3), Krause (1), Detert (1), Blaas (9), Jachs. ...
geschrieben von Flensburger Tageblatt

30.03.2011 - WJ A: SG Oev/Ja-We - HSG Hand./Nord Harrislee 28:39 (9:17).
Vor guter Derby-Kulisse erwischten die Gäste mit dem ehemaligen Oeverseer Trainer Herluf Linde den besseren Start und gingen schnell mit 5:1 und 8:2 in Führung. Vor allem mit der offensiven Deckung der HSG hatte Oeversee Probleme und kam anfangs nur über die Außen zu Torerfolgen. "Die Rechnung der HSG ging vor allem in der ersten Hälfte auf", sah SG-Trainer Torsten Eggebrecht bei seiner Mannschaft zu wenig Durchschlagskraft aus dem Rückraum. Die SG kämpfte sich zwar auf 8:10 heran, musste dann aber die Gäste auf 17:9 zur Pause davonziehen lassen. Die zweite Halbzeit lief besser für Oeversee, aber der Sieg der HSG geriet nie in Gefahr, weil die Abwehr der Gastgeber zu träge und behäbig agierte. Handewitt überzeugte dagegen durch schnelle Pässe und viel Druck über die Außenpositionen. 29:19 und 37:26 waren die weitern Stationen auf dem Weg zum 39:28-Erfolg der Gäste. Einziger Wermutstropfen war die schwere Verletzung von Nele Ollinger. "Wenn wir 28 Tore gegen den Tabellenzweiten werfen, ist das grundsätzlich okay, aber 39 Gegentore sind zu viel, um in der Regionalliga erfolgreich sein", meinte ein enttäuschter Eggebrecht.

SG Oeversee/Ja-We: Koch, Thiesen, Zimmer (2), Bombe (1), Hansen (7), Andresen (4), Bruder (5), Behrendsen (6/3), Jachs (2), Detert (1).

HSG Handewitt/Harrislee: Amend, Sina - Radomski (8/5), Hansen (1), Klauk, Franzke (7), Pieper (4), Ollinger, Christiansen (2), N. Petersen (3), Miegel (10), K. Petersen, Böttcher (3), Lache (1). ...
geschrieben von Flensburger Tageblatt

27.03.2011 - WJ A II: HSG Kremperh./Münsterdorf : SG Oev/Ja-We II 21 : 20 ( 10 : 9 )
Die Saison neigt sich dem Ende zu, und für uns gibt nicht mehr viel, was wir tun können, um unsere Platzierung entscheidend zu ändern. Wir müssten schon die letzten beiden Spiele gewinnen, um nicht den letzten Platz in der Oberliga zu belegen. Bei den beiden ausstehenden Gegnern und vor allem bei den zuletzt gezeigten Leistungen, wäre dies auch nur eine äußerst theoretische Möglichkeit.

Die Aussicht auf einen Sieg gegen Kremperheide, die uns im Hinspiel eine der höchsten Niederlagen der Saison verabreicht hatten, strebten gegen Null. Schon mit voller Mannschaft wäre dies kaum möglich gewesen, aber heute fuhren wir mit einer übersichtlichen Truppe, gerade mal acht Spielerinnen, davon auch noch zwei gesundheitlich angeschlagen, quer durch Schleswig-Holstein zu unserem Spiel. Andererseits hatten wir die meisten unserer Erfolge gerade mit stark dezimierter Mannschaft erreicht. Also Bange machen gilt nicht. Die erste Führung gehörte dann auch uns, aber zwei Minuten später zeigten unsere Gegenspielerinnen, dass sie gewillt waren zu gewinnen. Trotzdem, wir hatten uns vorgenommen, diesmal nicht nur die Trainer, dem Gegner das Leben so schwer wie möglich zu machen. Plötzlich hatten wir doch noch einen Spieler mehr. Der Teamgeist hatte sich zu uns gesellt. Dieser launische Geselle, den wir in so vielen Spielen schmerzlich vermisst haben. Nach 11 Minuten Spielzeit lagen wir wieder mit 3 : 4 Toren in Führung. Doch zehn Minuten danach hatte Kremperheide eine 3-Tore-Führung beim 7 : 4 erzielt. Aber es wäre eben nicht heute und diese Truppe gewesen, wenn wir uns davon hätten beirren lassen. In der 23.Spielminute bereits war der Ausgleich zum 7 : 7 erfolgt. Das 10 : 9 zur Halbzeit für Kremperheide zeigte uns, dass wir abwehrmäßig so gut arbeiteten wie schon lange nicht mehr, und das unsere Torausbeute den Chancen, die wir hatten , stark hinterher hinkte.

In der Halbzeitpause den Mädels noch einmal Mut machen und in ihrem Tun bestärken. Denn es lagen noch 30 harte Minuten vor ihnen, in denen sie alles geben mussten und auch wollten. Kremperheide hatte jetzt etwas umgestellt und versuchte sein Glück mehr aus dem Rückraum. Bei unserer defensiv eingestellten Mannschaft hatten wir zunächst einmal ein paar Zuordnungsprobleme. Bis die gelöst waren, stand es in der 38. Minute bereits 14 : 10 . Und fünf Minuten später führte Kremperheide bereits mit fünf Toren beim Stand von 16 : 11. Im normalen Spielverlauf hätten sie uns jetzt an die Wand spielen müssen, aber heute gab es keine Normalität, was dies anbelangte. Noch gaben wir uns nicht auf. Über die Stationen
16 : 13, 17 : 15 und 18 : 18 in der 52. Minute hatten wir die Sensation, aus unserer Sicht, in Griffweite. Leider waren noch 8 Minuten zu spielen und das kann unheimlich lang sein. Noch einmal ein 19 : 19 , dann ein 21 : 19 3 Minuten vor dem Spielende. Trotzdem noch war nichts verloren, da die Truppe nicht aufsteckte. In der letzten Spielminute dann das
21 : 20 . Nun war kurze Deckung angesagt. Wie in so einem Fall immer, einer bekommt es nicht hin. Kremperheide hatte noch eine Chance, die sie nicht verwerten konnten. Noch waren fünf Sekunden Zeit und in der Bundesliga sieht alles immer so einfach aus. Nun, wir sollten hier keinen Punkt holen, aber im Gegensatz zu manch anderen Spielen konnten wir die Halle hoch erhobenen Hauptes verlassen.

So eine Leistung hatte sicherlich niemand von uns erwartet, auch kein Wunder nach den letzten Spielen. Am Ende hatten wir bravourös gekämpft und doch verloren. Der einzige Wermutstropfen war vielleicht unsere äußerst mangelhafte Torausbeute. Bei normaler Chancenverwertung wäre für uns ein fulminanter Sieg herausgesprungen, und das hätte nun gar keiner mehr verstanden. Alles in allem, Mädels, wir sind stolz auf eure Leistung am heutigen Tag, da es uns mal wieder gezeigt hat, warum wir den Trainerjob machen.

Torschützen: Janin (6), Lisa (4), Jane (3), Jule (3), Rike (3), Merle (1)

Franzi einen Siebenmeter gehalten ...
geschrieben von Horst Jänicke

25.03.2011 - Wer wird Vize-Meister? Teil II
Kreisliga Frauen Saison 2010/2011._
Zwei Derbies und zwei/drei Spiele weiter ergibt sich nunmehr die neue Tabelle für die Kreisliga. Anscheinend musste ich Recht behalten, dass der TSV Lindewitt es mit dem Fairplay nicht soo hält. Die bislang äußerst souverän auftretende II. Damen verloren mit nur 14 Toren gegen die eigene IV. Damen, deren 17. Nun denn, ein Schelm, der böses dabei denkt, ich habe das Spiel nicht gesehen, kann es also nicht beurteilen, gleichwohl das Gschmäckle bleibt.

Aber schauen wir auf unsere Teams. Meine III. Damen bleiben sich in dieser Saison selbst treu, nach einem wirklich tollen Spiel gegen die eigene V., welches sie bravourös mit 32:26 gewinnen konnten, gab es gegen meine IV. Damen eine dann doch klare Niederlage i.H.v. 22:17. Am letzten Wochenende gab es mit 20:20 fast eine geglückte Revanche gegen TSV Lindewitt IV. Hier haben meine Damen wieder mal ein tolles Spiel hingelegt, super gekämpft und dann doch leider in den einen oder anderen Momente ein weinig hektisch agiert. Zudem wurden zwei 7-Meter in der entscheidenden Situation verworfen, so dass letztlich ?nur? ein Punkt wieder mit auf die Heimreise genommen werden konnte.
Damit werden wir als Dritte mit der Vize-Meisterschaft nichts mehr zu tun haben, können aber schon jetzt insgesamt mit der Saison 2010/2011 sehr zufrieden sein. Es hat sich wieder gezeigt, dass wir alle Mannschaften schlagen können, die II. von Lindewitt soll sich im Rückspiel noch gegen uns bewähren. Mit aktuell 327 erzielten Toren werden wir wohl der zweitstärkste Angriff sein, von daher gilt meine Behauptung: Wenn wir mehr als 20 Tore erzielen, gewinnen wir das Spiel.
Schauen wir nun noch zur vierten Damen. Von den Minuspunkten haben sie aktuell den 2. Platz inne, haben allerdings im Vergleich zu TSV Lindewitt IV noch gegen den Meister zu spielen. Zusätzlich sind wir aktuell krankheits- und verletzungsbedingt ein wenig angeschlagen. Ich hoffe und wünsche uns, dass wir dies nur kurz so ?ertragen? müssen. Als Replik zu den letzten beiden Spielen ist festzustellen, dass beide Siege gegen die Dritte als auch gegen TSV Jörl III 22:14 überaus verdient waren und sich unsere spielerische Reife in dieser Saison super verbessert hat. Toll wäre es, wenn wir die Geschichte bis zum letzten Spieltag gegen TSV Lindewitt II spannend gestalten können.
Gleichwohl ist auch für die Vierte das Fazit für die Saison 2010/2011 einfach nur großartig. Ihr habt euch toll geschlagen und das als Aufsteiger!!

Platz Mannschaft Spiele Punkte Tore
1.......TSV Lindewitt II........14......26:02...308:222
2.......TSV Lindewitt IV.......16......20:12...309:280
3.......SG Oev-JaWe IV.......15......19:11...278:261
4.......SG Oev-JaWe III.......16......17:15...327:315
5.......IF Stern Flbg. II.........15......15:15...296:245
6.......SG Oev-JaWe V........16......14:18...310:322

Viele Grüße ...
geschrieben von Lothar Christiansen

24.03.2011 - WJA I : Fortuna Neubrandenburg - SG Oev-Ja-We 38:25 (20:12).
Das war eine bittere Niederlage. "Zu keiner Zeit ist es uns gelungen, den Rückraum des SV Fortuna in den Griff zu kriegen, und unsere Angriffsbemühungen waren einfach nicht ausreichend", meinte ein enttäuschter SG-Trainer Torsten Eggebrecht. Einige Spielerinnen hatten in der Vorwoche Grippe oder steckten mitten in den Abitur-Prüfungen. Eine Entschuldigung für die Leistung war das jedoch nicht. Neubrandenburg setzte sich nach ausgeglichenem Beginn beim 10:6 erstmals ab und erspielte sich bis zur Pause ein 20:12. Fortuna machte in Halbzeit so weiter und feierte über 24:12 mit dem 38:25 einen deutlichen Heimerfolg.

SG Oeversee-Jarplund-Weding:

Jaqueline Koch - Alexandra Thiesen (2), May-Britt Bombe (1), Katharina Hansen (6), Marieke Andresen (6), Lena Behrendsen (6/4), Laura Krause (1), Runa Blaas (2), Mandy Hoffmann (1), Alica Jachs, Rebecca Ollwitz, Johanna Bruder, Anna Detert, Sina Thomsen. ...
geschrieben von Flensburger Tageblatt

23.03.2011 - WJA II : SG Oev/Ja-We II : HSG Holstein Kiel/Kronshagen 15 : 37 ( 7 : 17
Nach unserer kräftigen Niederlage vom letzten Wochenende waren unsere Hoffnungen für dieses Wochenende nicht gerade in üppige Höhen gestiegen. Immerhin hatten wir den Tabellenführer aus Kiel zu Gast, der schon im Hinspiel uns eine hohe Niederlage zugefügt hatte. Andererseits spielt man ja manchmal gegen die Spitzenreiter besonders gut.

Nun, um es kurz zu machen, besonders gut waren wir nicht. Zwar waren wir von der Einstellung her etwas besser disponiert als die Woche zuvor, aber gegen Kiel reichte es natürlich zwangsläufig weder im Angriff noch in der Abwehr. Besonders deutlich, wie auch schon in den letzten Spielen, war unser Defizit im Abschluss. Zwar sah es beim 2 : 3 in der 8.Minute ergebnismäßig noch nicht so aus, aber bis dahin hatten wir doch schon mehrere Chancen ausgelassen. Sei es, dass die Kieler Torfrau unsere Würfe abwehrte, sei es, dass wir den Ball neben das Tor setzten oder die Latte bzw. den Pfosten trafen. Vielleicht hätte das Spiel anders ausgesehen, wenn wir auch getroffen hätten, aber mit vielleicht kann man kein Spiel gewinnen. So kam es dann, wie es kommen musste. Bereits in der 15.Spielminute führte Kiel deutlich beim Stand von 3 : 9 . Kontinuierlich baute unser Gegner seine Führung aus, während wir nur sporadisch einen Treffer erzielen konnten. Das 7 : 17 zur Halbzeit war daher nur folgerichtig.

Unserer mangelnden Torausbeute konnten wir auch in der zweiten Spielhälfte nicht Herr werden. Nach 10 Minuten hatten wir gerade ein Tor erzielt. Erschwerend kam hinzu, dass es uns, wie schon in den ersten 30 Spielminuten, nicht gelang die guten Rückraumspielerinnen von Kiel trotz Kurzdeckung in den Griff zu bekommen. Ein ums andere Mal konnten sie sich der Deckung entziehen, um sich dann entsprechend in Szene zu setzen. Die Stationen über
9 : 24, 11 : 27, 12 : 31, 14 : 34 zum Endstand von 15 : 37 waren dann schon erschreckend und mehr als deprimierend.

Mit diesem Sieg ist Kiel vorzeitig Meister in der Oberliga, wozu wir trotz aller eigenen Qual gratulieren. Unser Fazit kann nur sein, dass wir meilenweit von unserem Leistungsvermögen entfernt sind. Bleibt zu hoffen, dass wir wenigstens in den beiden restlichen Spielen uns noch einmal von der besseren Seite zeigen können.


Torschützen: Janin (6), Jane (2), Lisa (2), Merle (2), Rike (2), Jule (1)

Mareike zwei Siebenmeter gehalten ...
geschrieben von Horst Jänicke


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