SG Oev-Ja-We

03.10.2010 - MJE 1 TSV Hürup vs. SG Oev-Ja-We 8:25
Mitten in der Nacht, also um 9.00 Uhr mussten die Jungs nach langer Pause in Hürup ran.Obwohl es sehr früh war und wir bis jetzt um diese Uhrzeit nie gut gestartet sind, waren die Jungs zu meiner Überraschung voll da.Da ich die Ansprache in der Kabine sehr kurz gehalten habe,war ich um so überraschter das die Spannung sofort da war.Alle haben einen Super Spiel gezeigt.Die Abwehrleistungen waren sehr gut und auch im Angriff haben die Jungs den Ball sehr schön laufen lassen.Sie hatten auch ein schönes Kombinationsspiel und einen
Blick für den freien Mann.Auch Fabian unser Torhüter(Der Hexer) hat eine
tolle Leistung gezeigt.
Hervorzuheben ist hier noch die junge Schiedsrichterin des TSV Hürup die
ihr erstes Spiel gepfiffen hat.Dieses hat sie mit Hochachtung gemeistert. ...
geschrieben von Runar Manusch

30.09.2010 - Rostocker HC - SG Oeversee/Jarplund-Weding 19:32 (12:13).
Da beide Teams bislang ohne Punktgewinn waren, fehlte das Selbstvertrauen, entsprechend nervös verlief der Beginn. Die kämpferische Einstellung stimmte, aber einige technische Fehler und Unkonzentriertheiten in der Abwehrarbeit prägten die erste Hälfte, nach der die SG mit 13:12 führte. Trainer Eggebrecht fand in der Pause aber die richtigen Worte und schaffte es, seine Mannschaft wach zu rütteln. Mit Entschlossenheit und einer verbesserten Chancenverwertung nahm Oeversee das Spiel in die Hand. Rostock glich zwar beim 14:14 noch einmal aus, hatte dann aber dem Angriffswirbel der SG nichts mehr entgegenzusetzen. Auch die Abwehr stand, der Rostocker Rückraum verzweifelte am SG-Mittelblock. So setzte sich Oeversee auf 26:15 ab und gewann am Ende 32:19. "Mit der kämpferischen Einstellung bin ich zufrieden, allerdings fehlt es noch an der Konstanz. Die zweite Halbzeit hat gezeigt, welches Potenzial in der Mannschaft steckt, in der keine Spielerin Regionalliga-Erfahrung hat", so Eggebrecht. Am Sonnabend (15 Uhr) kommt der verlustpunktfreie SV Todesfelde nach Oeversee.

SG Oeversee/Jarplund-Weding: Koch - Thiesen, Jachs, Hansen (7), Thomsen (1/1), Andresen (11/3), Woch (1), Bruder (1), Behrendsen (4/1), Krause (3), Blaas (2), Hoffmann (2). ...
geschrieben von Flensburger Tageblatt

27.09.2010 - Oberliga wJ A SG Oev-Ja-We II : TSV Preetz 26 : 32 ( 12 : 15 )
Wir sind noch nicht angekommen in der Oberliga. 60 Minuten auf einem höheren Niveau spielen als bisher, verlangt nicht nur körperliche Fitness sondern auch geistige Akzeptanz. Es gibt bei uns leider noch die Phase, in denen wir anscheinend glauben, es einfach so packen zu können.

Die erste Spielhälfte gegen den TSV Preetz passte genau in diese Kategorie. Zwar ging das erste Tor auf unser Konto, doch Preetz ließ mit seiner Antwort nicht lange auf sich warten. Nach 8 Spielminuten hatte der Gegner 4 Tore geworfen, während wir erst einmal eine Denkpause genommen hatten. Vier Minuten später hatte sich die Situation aus unserer Sicht noch einmal verschlimmert. Aus einem 1 : 4 war ein 3 : 8 geworden. Das war genau das, was wir nicht wollten, aber wer will so etwas überhaupt. Nun begann ein zähes Ringen. Wir bemüht, den Abstand zu verringern und Preetz den Abstand wenigstens zu halten. Trotz der Vielzahl von technischen Fehlern im Angriff und der eine und andere eklatante Fehler in der Abwehr, konnten wir in der 21.Spielminute eine Aufholjagd starten. Von 7 : 12 konnten wir bis zur 26.Spielminute mit dem 12 : 13 das Ergebnis hoffnungsvoll gestalten. Leider jedoch gelangen in der Schlussphase der ersten Spielhälfte Preetz noch zwei Treffer zum zum Zwischenstand von 12 : 15.

Noch war nichts verloren, denn hatten wir nicht gezeigt, dass das Vermögen vorhanden war. Es schlummerte halt nur ein wenig. Trotz des Rückstandes starteten wir zuversichtlich in die zweite Spielhälfte. Bis zur 35.Spielminute schien der Kurs beim Stand von 15 : 17 auch noch zu stimmen. Nun brachen jedoch 3 Minuten Chaos über uns herein. Erst beim Spielstand von 15 : 21 gedachten wir wieder mit zu spielen. Nun hätten wir gut wieder so eine Sturm und Drangphase wie in der ersten Spielhälfte gebrauchen können, doch die hatte sich wieder zur Ruhe begeben. Nach wie vor war unsere Fehlerquote einfach zu hoch, um noch entscheidend Einfluss nehmen zu können auf den Spielverlauf. So konnten wir zwar den Abstand halten, aber mussten uns am Ende doch mit einer klaren 26 : 32 Niederlage geschlagen geben.

Eine vermeidbare Niederlage, resultierend aus vielen technischen Fehlern, zu vielen Abwehrfehlern, mangelndem Selbstbewusstsein und nicht ausreichendem Durchsetzungsvermögen. Wir könnten mithalten, aber noch sind wir dazu geistig nicht bereit.


Torschützen: Pia (10), Janin (5), Jane (4), Rike (4), Lisa (2), Jule (1) ...
geschrieben von Horst Jänicke

21.09.2010 - Erste Männer erleiden Rückschlag
25:30 Heimniederlage gegen den TSV Grömitz_

Der furiose Erfolg in Kiel und die Chance auf einen Traumstart sind Vergangenheit. Am heutigen Sonntag zeigte unsere Mannschaft ein komplett anderes Gesicht als noch in Kiel und verlor am Ende auch in der Höhe verdient gegen den TSV Grömitz 25:30. Man kann sagen, dass die SG heute alles das, was man in Kiel erfolgreich umsetzten konnte, heute doppelt und dreifach falsch gemacht hat. Die Abwehr stand wie ein Hühnerhaufen und die Angriffsleistung war auch erschreckend, wenn man gesehen hat zu welchen Leistungen unsere Truppe eigentlich in der Lage ist.
Grömitz spielte seinen Part unspektakulär, aber eben sehr erfolgreich runter und ließ sich dabei auch nicht von mehreren Rückständen aus der Ruhe bringen. Schließlich schaffte es die SG immerhin, eine schlechte erste Halbzeit mit 14:12 glücklich für sich zu entscheiden.
In der Halbzeitpause wurde es ungemütlich in der Kabine. Ein sichtlich böser Trainer Paciorek versuchte seine Mannen nochmal aufzurütteln und an die eigene Stärke zu erinnern. Doch dies zeigt seine erwünschte Wirkung leider nicht. Grömitz kam besser in die Partie und glich wieder aus. Nach einem kurzfristig ausgeglichenen Schlagabtausch kam dann wohl der Knackpunkt der Partie. Die SG schaffte es, dem TSV Grömitz 12 Minuten lang in Schacht zu halten. der Gast erzielte keinen Treffer. Problem an der Geschichte- Wir trafen auch nicht. Leider waren es die Grömitzer, die zuerst aus einem kollektiven Winterschlaf aufwachten. Zwei 7m Tore sorgten für die erste zwei Tore Führung der Gäste in der zweiten Hälfte. Nun sah man unserer Mannschaft die Nervosität an. Vollkommen unnötige Ballverluste, überhastete Abschlüsse und ein gut aufgelegter Gästetorwart sorgten für die Vorentscheidung. Grömitz konnte sich durch Konter auf acht Tore absetzen. Zu viel für eine Aufholjagd. Der Kampf und Siegeswille war heute leider nur auf der Gegnerseite zu finden und das führte letzendlich unter anderem zu einem verdienten Sieg der Gäste, die durch die Punkte einen Fehlstart abgewendet haben. So hatte der Gast eine schöne Rückfahrt mit seinen Fans, unsere Spieler ,"freuen" sich auf die nächste Trainingseinheit. Unterschiedlicher könnte es nicht sein.

Mehr zu den ersten Herren finden Sie direkt unter www.jarplund-erste-herren.de oder klicken Sie einfach unter LINKS den Bereich ERSTE HERREN an. ...
geschrieben von Sebastian Sieck

20.09.2010 - Neue Spielberichtsbögen
Die neuen Spielberichtsbögen für die D, E und F Jugend befinden sich im Download-Bereich. ...
geschrieben von Webmaster

19.09.2010 - Auftaktsieg gegen Flensburg-Handewitt II
Das erste Spiel der männliche Jugend C in der Leistungsklasse stand unter keinem guten Vorzeichen, hatte sich doch unser Torwart Rune einen Tag zuvor in einem Trainingsspiel die linke Hand gebrochen. Doch mit Niklas, der sich sofort bereit erklärte ins Tor zu gehen, hatten wir einen superguten Ersatz gefunden. Nun kam es auf unsere Abwehr an, die Bälle vom Tor fernzuhalten. Das gelang auch sehr gut.

Handewitt spielte ein sehr gutes und schnelles Kurzpasspiel, rannte sich aber immer wieder in unserer bärenstarken Abwehr fest und wir konnten mit 3 schnellen Kontern 3:0 in Führung gehen.
Nach 4 Spielminuten nahm der Handewitter Trainer eine Auszeit und stellte seine Mannschaft auf eine offene Deckung um, die uns an der Mittellinie erwartete. Doch auch mit dieser Deckung kamen wir gut zurecht und konnten bis zur Halbzeit ein 16:9 Vorsprung herausholen.
Da wir in der Vergangenheit immer eine gute und eine schlechte Halbzeit hatten, wollten wir jetzt versuchen, die guten Leistungen der ersten Halbzeit auch mit in die zweite Halbzeit zu nehmen.
Auch das gelang heute hervorragend so dass wir am Ende verdient mit 29:20 die ersten beiden Punkte einfahren konnten.
Eine tolle, kämpferische Mannschaftsleistung, die auf noch mehr hoffen lässt. ...
geschrieben von Uwe Lorenzen

15.09.2010 - Männliche Jugend B startet mit Erfolg in die neue Saison
Mit 19:12 setzten sich die Jungs der B-Jugend gegen IF Stjernen Flensburg durch und haben somit einen super Saisonstart hingelegt.

Das Spiel begann auf beiden Seiten etwas nervös mit einigen Fehlern in Angriff und Abwehr. Leider konnte die Gastmannschaft etwas schneller zu ihrem Spiel finden und so gelangten wir in einen zwei Tore Rückstand, den wir eine Lange Zeit hinterher liefen. Doch wir gaben nicht auf und ließen die Köpfe nicht hängen. Nach und nach kam auch bei uns die Sicherheit ins Spiel und so konnten wir mit einem guten Zusammenspiel, vor allem in der Abwehr, den Rückstand aufholen und sogar in Führung liegend in die Halbzeitpause gehen. In der Zweiten Halbzeit konnten wir uns in unserer Abwehrleistung noch steigern und drängten IF Stjernen so immer wieder in schlechte Wurfpositionen. Durch schnelles Umschalten von Abwehr auf Angriff konnten wir so schnelle und leichte Tore erzielen, die unseren Vorsprung bis zum Schlusspfiff ausbauten.

Zudem sei hinzuzufügen, dass die Mannschaft sehr gut auf die Saison hingearbeitet hat und wirklich bei jeder Trainingseinheit mit viel Einsatz dabei ist. So kann man schon einen guten Fortschritt im konditionellen und spielerischen Bereich feststellen. Klar gibt es noch einiges zu tun. Aber wir sind sehr zuversichtlich, dass die Jungs motiviert genug sind jede Herausforderung, die im Training und auch im Spiel auf sie zu kommt, anzunehmen! ...
geschrieben von Arne Fanslau

14.09.2010 - Erstes Pflichtspiel für die Jungs ( MJF)
Und das war total Klasse Jungs. Ich glaube alle Eltern die mit waren, fanden es total super das die Jungs das Spiel so gut gestaltet haben und wussten was sie machen sollen. Die Truppe um Frank und Timo hatte keinen Auswechselspieler , und für fast alle bis auf einen, war es das erste Punktspiel. Wir alle sind sehr stolz auf unsere Jungs für diese tolle Leistung.Ein Dank auch an das Trainergespann für den tollen Einstand. Macht weiter so. ...
geschrieben von Runar Manusch

14.09.2010 - Saisonauftakt MJE 1
Die Jungs waren heiß, das es endlich wieder losgeht, doch leider wurden
wir schnell auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Nach den ersten 5
Minuten mussten wir feststellen, das das Spiel schon begonnen
hatte, leider.
Nach einer Auszeit haben die Jungs dann Handball gespielt, und so konnten wir das Spiel etwas besser gestalten. Zum Sieg hat es aber leider nicht gereicht. Die
Jungs haben gekämpft, und das ist es was ich sehen wollte. Im großen und
ganzen war die Leistung durchwachsen. So wissen wir wo wir arbeiten müssen. Da wir jetzt leider eine größere Pause haben werden wir die Zeit mit ein paar Trainingsspielen nutzen und fleißig trainieren. ...
geschrieben von Runar Manusch

13.09.2010 - 1.Männer sorgen für faustdicke Überraschung
29:26 Auswärtssieg beim favorisierten THW Kiel III_
Die ersten Männer haben gleich zu Saisonbeginn für eine riesen Überraschung gesorgt und damit einen Traumstart in die SH-Liga erzielt. Mit 29:26 gewann die Mannschaft vom stolzen Trainer Waldemar Paciorek beim hoch favorisierten THW Kiel III und verpasste den kleinen Zebras gleich einen herben Dämpfer.

Das Spiel im Kieler Stadtteil Hasse begann schon vor der eigentlichen Partie mit einem anderen "Spiel". Beim Warmmachen schoß ein zunächst herrenloser Hund durch die Halle und legte sich mit den Bällen unserer Spieler an. Ein lustiger und zu gleich ungewähnlicher Vorfall, der uns in der Konzentration aber nicht weiter stören sollte.
Kurz darauf begann das Abenteuer SH-Liga mit dem Anpfiff. Paciorek stellte die gleiche 5:1 Abwehr auf, die schon gegen HK Egene glänzte. Und das sollte sich als guter Schachzug erweisen. Der THW kam nicht wie gewünscht ins Spiel und ließ sich immer wieder zu Fehlern zwingen. Auf der anderen Seite spielte unsere SG sehr konsequent und zielstrebig und führte schnell mit 3:1. Mit Juckenath, Michaelsen und Radau traf der komplette Rückraum in der Anfangsphase. Bis zur Pause sollte das Spiel nun einen ähnlichen Verlauf nehmen wie in der Anfangsphase. Flo Kristof wirbelte erfolgreich in der Spitze, Daniel Schäfer machte den Kasten zu und der Angriff nutzte den Großteil der Chancen. So war die 16:13 Führung zur Halbzeit hoch verdient.

Nach der Pause kam der THW besser ins Spiel und kam durch zwei schnelle Treffer auf 15:16 heran. Bis zur 40. Mintute konnte sich die SG wieder auf drei Treffer absetzen. Dann ein kleiner Bruch. Sebastian Hahn musste zu einer Behandlung raus und im Angriff herrschte ungewohnte hektik. Der THW hatte die Chance wieder auszugleichen. Doch genau in diesem Moment war auch Daniel Schäfer wieder zur Stelle und verhinderte den Rückschlag. Nach dieser Phase konnte man sich auf 28:24 vorentscheident absetzten. Das langte. Die Zeit war um und der 29:26 Auswärtssieg beim Favoriten in einer großen Jubelraube ausgiebig gefeiert. Ein perfekter Saisonstart für unsere Mannschaft und alle Organisatoren.

Mehr über die erste Herrenmannschaft finden Sie im eigenen Homepagebereich. Erreichbar über Links und BEREICH ERSTE HERREN oder direkt über www.jarplund-erste-herren.de ...
geschrieben von Sebastian Sieck

13.09.2010 - Oberliga-Punktspiel wJA 12.09.2010
Lübeck 1976 : SG Oeversee/Jarplund-Weding II 29 : 21 ( 10 : 11 )_

Das war sie jetzt, die erste Bewährungsprobe für die meisten aus unserem Team. Eine erste Standortbestimmung, die nach dem Endergebnis bemessen leider deutlich negativ ausfällt. Doch das ist nur der erste Blick. Der Spielverlauf zeigte ermutigende andere Aspekte.

Beide Mannschaften begannen mit entsprechendem Respekt, wobei wir in der 3.Spielminute mit 0 : 1 in Führung gingen. Erst nach 5 Spielminuten war Lübeck das erste mal erfolgreich. Nutzte jedoch dieses Erfolgserlebnis, um gleich weitere Tore zu einer 3 : 1 Führung nach zu legen. Dadurch ließen wir uns allerdings nicht beeindrucken. Vor allem über die Außenpositionen konnten wir die Partie ausgeglichen gestalten. Durch die kompakte, defensiv eingestellte Lübecker Abwehr fanden sich kaum andere Möglichkeiten zu Torerfolgen.. Nach 13 Spielminuten war das Spiel beim Stand von 5 : 5 wieder ausgeglichen. Kurz darauf eine 3-Tore Führung für Lübeck, als wollten sie uns immer eine Nasenlänge voraus sein. Mit vier Toren in Folge konnten wir bei Stand von 8 : 9 wieder in Führung gehen. Jetzt war die Mannschaft endlich richtig im Spiel angekommen. Die Abwehr arbeitete gut und auch die ersten schnellen Gegenstöße ließen die Trainer ein wenig aufatmen. Mit einer 10 : 11 Führung ging man dann zuversichtlich zur Pause in die Kabine.

So gut die letzten Minuten in der ersten Spielhälfte sich gestalteten, um so schlechter war unser Start in die zweiten dreißig Minuten. Bevor wir realisiert hatten, daß bereits angepfiffen worden war, war auch schon der Ausgleich gefallen. Dann noch einmal die Führung für uns. Doch das war nur ein Flackern. Die nächsten fünf Minuten gehörten Lübeck. Von 11 : 12 konnten sie den Spielstand erneut auf eine 3-Tore Führung ausbauen. Dies schien unsere Mädchen dann auch nachhaltig zu irritieren. Im Verlauf der restlichen Partie fand man nicht mehr zu seiner Linie zurück. Zwar konnte man den Abstand mehr oder weniger halten, aber es gelang nicht, noch einmal entscheidende Akzente zu setzen, um den Abstand zu verkürzen. Jetzt kamen alle die Dinge zusammen, die man in so einer Situation nicht benötigt. Unglückliche Abwehraktionen, überhastete Gegenstöße und das Vergeben klarer Torerfolge. Alles zusammen ist eine bittere Mischung und trägt nicht gerade zur Zuversicht und zum Selbstvertrauen bei. Und genau das hätten wir zu diesem Zeitpunkt benötigt. Denn noch war das Spiel nicht verloren, beim Stande von 23 : 20 für Lübeck in der 54.Spielminute. Doch wir konnten uns nicht aufraffen und ließen zu früh die Köpfe hängen, so dass Lübeck nun endlich das spielen konnte, was sie wahrscheinlich von Anfang an wollten, Tempospiel. In den letzten fünf Spielminuten wurden wir dann gedemütigt. Mit einer zu hohen 29:21 Niederlage wurden wir nach Hause geschickt.

Alles in allem, eine Erfahrung aus der wir lernen müssen und wollen. Unsere Mannschaft hat noch lange nicht alles abgerufen, was sie drauf hat. Einige Dinge sind jedoch durchaus verbesserungswürdig.


Torschützen: Pia (8), Julia (3), Rike (3), Janin (2), Jane (2), Laura (2), Jule (1) ...
geschrieben von Horst Jänicke

13.09.2010 - Neue Trainingsanzüge für w.Jugend E & D
In der Fotogalerie sind die Bilder von der Übergabe der neuen Trainingsanzüge für die weibliche Jugend E & D ...
geschrieben von Webmaster

10.09.2010 - Weibliche Jugend A 1 + A2
Die ersten zwei Saisonspiele der A 1 beginnen unter sehr schwierigen Vorzeichen, aufgrund der unplanmäßigen Abgänge wurde der Kader neu zusammengesetzt, viele Spielerinnen, die nun für uns in der Regionalliga auf Torjagd gehen sollen, haben die Oberligaqualifikation gespielt. Das führt dazu, dass diese Spielerinnen die ersten beiden Saisonspiele in der Regionalliga nicht aufgestellt werden dürfen.

Unser Trainergespann "Futte" Eggebrecht und Gerwin Kühnemann muss somit stark improvisieren, denn nur 7 Spielerinnen aus dem eigentlichen Kader sind spielberechtigt.

Ausgerechnet zum sehr stark eingeschätzten Bundesliganachwuchs aus Buxtehude geht die Reise am Sonntag, Anpfiff ist um 15.00 Uhr. Der Buxtehuder SV tritt zwar ebenfalls mit vielen Spielerinnen des jungen Jahrgangs an, aber eben dieser Jahrgang ist im letzten Jahr in der weiblichen Jugend B NOHV Meister geworden. Zwei Spielerinnen aus dem Team haben bereits Einladungen zu DHB Lehrgängen erhalten, ergänzt wird der Kader aus einigen Spielerinnen des 92iger Jahrgangs, die bereits im letzten und auch im vorletzten Jahr Regionalliga Erfahrung gesammelt haben, also kein leichter Gang.

Aber bange machen gilt nicht, es wurde zielgerichtet trainiert und Dank der guten Arbeit von Doc Gerhard Petersen fällt keine der vorgesehenen Spielerinnen verletzungsbedingt aus. Unser Neuzugang aus Munkbrarup, May-Britt Bombe ist spielberechtigt, außerdem wird Silja Friedrichsen uns helfen, letztes Jahr langzeitverletzt, die eigentlich in diesem Jahr Frauen spielen sollte. Ebenfalls in den Kader rückt unser Nachwuchstalent Svea Thomsen, eigentlich noch B-Jugendliche. Svea hat bereits den Eulencup mitgespielt, war mit der Mannschaft im Trainingslager in Odense und zeigt gute Ansätze. Sie ist bereits jetzt nicht nur eine Ergänzung sondern definitiv eine echte Hilfe.

Folgender Kader wird das erste Spiel bestreiten:

Jaqueline Koch

Katharina Hansen

May - Britt Bombe

Alisa Jachs

Marieke Andresen

Lena Behrendsen

Mandy Hoffmann

Silja Friedrichsen

Svea Thomsen



Die A2 tritt ebenfalls am Sonntag um 15.00 Uhr ihr erstes Auswärtsspiel in Lübeck an, und zwar erstmals in der Besetzung die auch in der Saison spielt, für das Heimspiel in der letzten Woche lagen noch keine Spielberechtigungen vor.

Das Oberliga - Heimspiel gegen die HSG Kropp - Tetenhusen wurde somit von den Spielerinnen wahrgenommen die die Oberliga Quali gespielt haben, unterstützt von einer gut aufgelegten Sina Thomsen im Tor und ebenfalls unterstützt von den beiden B-Jugendlichen Katharina Ruhr und Nina Gölzer, insbesondere Nina konnte sich mit 3 blitzsauberen Toren von Rechtsaußen auszeichnen. Das Spiel wurde am Ende knapp gegen eine gut eingespielte Truppe aus Kropp verloren.

Die A2 hat früh mit der Vorbereitung begonnen und viel an Kraft und Kondition gearbeitet. Beim Eulencup konnte dann schon an den spielerisch / taktischen Dingen gefeilt werden, allerdings litten die letzten Trainingseinheiten unter der schulisch bedingten Abwesenheit einiger Spielerinnen. Nun gilt es für die Truppe gegen die starken Lübeckerinnen gut mitzuhalten. Wir wünschen viel Glück dafür. ...
geschrieben von Dieter Behrendsen

04.09.2010 - Zuversicht nach einem turbulenten Sommer
Ein turbulenter Sommer liegt hinter der SG Oeversee/Jarplund-Weding - ein Sommer, den SG-Leiter Kay Lööck so schnell nicht vergessen wird. "Was in den letzten Monaten zwischenmenschlich gelaufen ist, hat weh getan", sagt er. Für eine Zeit war der Sport total in den Hintergrund gerückt. Im Blickpunkt standen eine angekündigte "schöpferische Pause" des bisherigen Meistertrainers Herluf Linde, nicht eingehaltene Zusagen von Spielerinnen und deren Exodus zur neuen HSG Handewitt/Nord Harrislee. Das trieb einen breiten Keil zwischen die zwei in der derselben Gemeinde beheimateten Spielgemeinschaften.

Dabei hätte der Sommer 2010 für den Verein nicht besser beginnen können. Am 20. Juni war die weibliche A-Jugend zum zweiten Mal in Folge deutscher Meister geworden. Die ganze Gemeinde feierte den alten und neuen Titelträger. Obwohl feststand, dass Meistertrainer Herluf ("Shorty") Linde nach fünf erfolgreichen Jahren bei der SG eine Pause einlegen und vier Spielerinnen in den Frauenbereich wechseln würden, sah die Zukunft der SG weiterhin rosig aus. Mit Niels Dittmann aus Hadersleben war ein Linde-Nachfolger gefunden, und fünf Spielerinnen aus dem aktuellen Meisterteam wollten auch in der neuen Serie für die SG auf Torjagd gehen. "Sie hatten uns ihre Zusage gegeben", so Lööck.

Doch im Juli überschlugen sich die Ereignisse. Als bekannt wurde, dass der ehemalige Meistercoach doch nicht pausieren, sondern bei der neuen HSG Handewitt/Nord Harrislee einsteigen werde, machte das Meister-Quintett einen Rückzieher und folgte seinem Trainer. "Und eine Woche später erklärten noch zwei weitere Spielerinnen ihren Austritt", berichtet der SG-Leiter. Für Dieter Behrendsen, den Manager der weiblichen A-Jugend, war "schon nachvollziehbar, dass sie mit ihrem Trainer weiter arbeiten wollen", doch die SG fühlte sich verprellt, "weil die Spielerinnen ihr Wort gebrochen hatten".

Plötzlich war der 25-köpfige Kader für die Regionalliga und die Oberliga - die SG-Reserve hatte sich erneut für die höchste Spielklasse auf Landesebene qualifiziert - auf 18 Spielerinnen geschrumpft. "Zu wenig, um beide Klassen zu besetzen." Und zu wenig, um einen ambitionierten Trainer wie Niels Dittmann, der "dänische Dynamik" (Behrendsen) in die SG bringen sollte, nach Deutschland zu holen. Also sagte die SG dem Trainer in spe ab. "Man fährt ja auch nicht mit einem 40-Tonner zum Milchholen", so Kay Lööck.

Es wurde sogar in Erwägung gezogen, eine Mannschaft vom Spielbetrieb abzumelden. Selbst über einen Rückzug aus der Regionalliga wurde nachgedacht, da die Neuzugänge allesamt dem jungen Jahrgang 1993 angehören.

Jetzt - wenige Tage vor dem Saisonstart - steht ein neues Konzept. Die SG wird mit den eigenen jungen Spielerinnen in der Regionalliga antreten. Als Trainer fungiert Torsten Eggebrecht. Da er gleichzeitig auch die Frauen trainiert, kann er nicht bei allen Spielen dabei sein. Deshalb wurden ihm mit Kalli Thiesen und Gerwin Kühne mann zwei Co-Trainer zur Seite gestellt. Die Zielsetzung für den deutschen Meister hat sich durch Verlust von sieben Talenten verständlicherweise geändert. Von Meisterschaft redet bei der SG niemand. "Aber wir wollen mit unseren jungen Mädchen mitspielen", unterstreichen Kay Lööck und Dieter Behrendsen.

Und auch in der Oberliga wird die SG an den Start gehen - dank einer Kooperation mit der benachbarten HFF Munkbrarup. Deren weibliche Jugend A hatte im Entscheidungsspiel gegen Kremperheide die Qualifikation zur Oberliga verpasst. Die Gespräche mit HFF-Jugendwartin Britta Jänicke verliefen erfolgreich. Die komplette A-Jugend der HFF wechselte mit ihrem Trainergespann Horst Jänicke/Michael Eichhorn zur SG und wird als "Zweite" spielen.

Eine Lösung, von der beide Seiten profitieren. Die SG konnte "die Baustelle Oberliga schließen" (Dieter Behrendsen), und die HFF-Mädchen können doch noch in der höchsten Landesklasse spielen. Britta Jänicke sieht der Kooperation überaus positiv entgegen - aus zwei Gründen: "Erstens zum Wohle unserer Mädchen, um deren Entwicklung zu forcieren; zweitens als ersten Schritt zu einer noch weiterreichenden Kooperation mit der SG." Erste Gespräche stehen in Kürze an. ...
geschrieben von Flensburger Tageblatt

01.08.2010 - BEREICH ERSTE HERREN
Ab sofort findet ihr unter dem Menuepunkt "Links" den BEREICH ERSTE HERREN. In diesem Bereich werden nur Artikel, Berichte, Fotos und Statistiken der 1. Männermannschaft und der SH-Liga Männer veröffentlicht. ...
geschrieben von Webmaster

15.07.2010 - Shorty Linde neuer Trainer bei der HSG Handewitt/Nord Harrislee
Shorty Linde wechselt zum Ligakonkurrenten, der A-Jugend der HSG Handewitt/Nord Harrislee
Gestern noch ein Gerücht - heute schon eine Tatsache.
Hätte Herr Linde nach fünf schönen und erfolgreichen Jahren bei der SG Oeversee-Jarplund-Weding einen Tapetenwechsel vollzogen und sich einem neuen Verein angeschlossen, wäre alles nachvollziehbar. Auch der Wechsel zur HSG Handewitt/Nord Harrislee macht durchaus Sinn. Ist er doch als mehrfacher deutscher Meister geradezu prädestiniert vielleicht irgendwann die Zweit-Liga Damen des TSV Nord zu trainieren. Doch leider sieht die Sache etwas anders aus und zeigt, wie dreckig das Handballgeschäft geworden ist.

Der Reihe nach:
Anfang des Jahres waren wir in Menden zum Sauerland-Cup. Hier wurde aus dem von Shorty eingesetzten Betreuerteam signalisiert, dass Shorty unter Umständen auch ein weiteres Jahr in Oeversee bleiben würde. So setzten wir uns nach der Rückkehr bei einem schönen Essen mit Shorty zusammen, um die Modalitäten für eine Verlängerung seines Engagements zu klären. Völlig überrascht mussten wir dann erfahren, dass Shorty nicht weiter als Trainer zu Verfügung stehen würde. Seine Begründung, dass er nach 42 Trainerjahren; die letzten 5 davon bei uns in anspruchsvoller Tätigkeit, endlich mal eine Pause
benötigt, war nachvollziehbar. Sein Ziel, vielleicht nach der Pause in die Trainerausbildung zu gehen, war der logische nächste Schritt seiner Trainerkarriere.
Alle Versuche an diesem Abend, Shortys Meinung zu ändern schlugen fehl, so mussten wir uns mit der Situation abfinden, einen neuen Trainer zu suchen. Wir vereinbarten, die Saison so erfolgreich wie möglich zu beenden um dann im Frieden auseinander zugehen.

So zogen die Monate ins Land, wir waren auf der Suche nach einem neuen Trainer relativ schnell erfolgreich und haben einen erfahrenen Trainer aus Dänemark engagiert. Auch konnten wir mit einigen Neuverpflichtungen die altersbedingten Abgänge dieser Saison teilweise kompensieren und damit den verbleibenden Spielerinnen erneut eine starke Mannschaft für die kommende Saison bieten.

Es tauchten dann immer wieder Gerüchte auf, die besagten Shorty würde Trainer werden in Tarp, in Kropp und ... Hartnäckig hielt sich das Gerücht, dass Shorty bei der A-Jugend des TSV Nord Trainer werden würde. In einem, fast zufällig geführten, Gespräch versicherte Shorty allerdings, das er nach Beendigung seiner Tätigkeit in Oeversee Pause machen wollte und er kein Trainer in Harrislee werden würde.

In der Zwischenzeit fusionierten die SG Flensburg Handewitt und der TSV Nord die weibliche Jugendsparte zur HSG Handewitt/Nord Harrislee. Die Herren Jedtke und Kühl versicherten mir persönlich, dass diese HSG mit der SG Oev-Ja-We eng zusammen arbeiten wolle.

Nach dem Gewinn des NOHV Titels und des gewonnenen ¼ Finalrückspieles in Oeversee wurde Shorty mit allen Ehren verabschiedet. In seinen Dankesworten ließ Shorty noch einmal einfließen, dass er kein neues Engagement anstrebt und er sich auf eine Handball freie Zeit freut. Zu dieser Zeit lag von einigen Mädchen des Jahrgangs 92 aus der Meistermannschaft 2010 immer noch keine Zusage für die kommende Saison vor. Es wurden immer wieder Angebote von anderen Vereinen ausprobiert. Nach dem Gewinn der deutschen Meisterschaft kamen die letzten Zusagen, so dass wir frohen Mutes in die neue Saison blickten.

Bei dem Empfang der Gemeinden am 28. Juni zu Ehren des deutschen Meistertitels wurde Shorty vom KHV Vorsitzenden Wilfried Tetens direkt auf ein mögliches Engagement beim TSV Nord angesprochen. Auch hier hielt Shorty Linde an seiner Behauptung fest, mit niemandem von TSV Nord gesprochen zu
haben.

Eine Woche später; die Mädchen waren auf ihrer Abschlussfahrt in Partille (Schweden) wurden einzelne Mädchen von Shorty Linde angerufen und darüber informiert, dass er (Shorty) neuer Trainer der A-Jugend der HSG Handewitt/Nord Harrislee wird. Shorty hat nicht die Mädchen zu einem Wechsel
aufgefordert. Das brauchte er auch nicht. Das war alles schon vorher geregelt. Heute stellt es sich so dar, dass nur der Regionalligaplatz des TSV Nord fehlte. Der TSV Nord war in der vergangenen Saison abgestiegen. Durch einen Fehler in den Durchführungsbestimmungen des NOHV konnte der TSV Nord sich einen Platz für die kommende Saison einklagen. Mit diesem Wissen wird auch klar, warum der TSV Nord, ohne eine konkurrenzfähige Regionalliga Mannschaft zu haben, so vehement auf einen Startplatz in der Regionalliga gepocht hat.

Fakt ist nun jedenfalls, dass wahrscheinlich alle 5 Spielerinnen des Jahrgangs 92 aus der Meistermannschaft, ganz sicher vier Spielerinnen, die SG Oeversee-Jarplund-Weding verlassen und sich der neuen HSG anschließen. Diese Spielerinnen haben, obwohl sie ihre feste Zusage gegeben haben, sich
dazu entschieden ihre Mitspielerinnen, die zu ihrem Wort stehen, im Stich zu lassen. Die Zusagen und Versprechungen, die der SG Vorstand neuen Spielerinnen und dem neuen Trainer auf Grund der Zusagen der uns nun verlassenden Mädchen gegeben haben, sind alle nichts mehr wert.
Mit dieser Aussage wollen wir natürlich nicht den Mädchen die Schuld für diesen Schritt geben. Sie sind zwar fast alle 18 und für ihr Handeln selbst verantwortlich, doch stehen dort Andere im Hintergrund, die hier steuernd eingegriffen haben.
Bei diesen Handelnden bedanken wir uns recht herzlich.

Leider gab es auch im Nachgang an Shortys vorherigem Trainer Engagement bei der SG Flensburg-Handewitt böse Gerüchte, die in der Handball-Welt zu sehr viel Aufruhr geführt haben, Wir, die SG Oeversee Jarplund Weding, hat diesen Gerüchten keinen Glauben geschenkt und Shorty weiterhin als Trainer behalten, umso erstaunter müssen wir nun zur Kenntnis nehmen, das die verbliebenen
deutschen Meister des Jahrgangs 92 zusammen mit Shorty Linde zum Liga Konkurrenten wechseln, der weder dem Trainer noch den Spielerinnen in der A-Jugend eine bessere Perspektive bieten kann als wir.

Wir werden weiterhin im Rahmen unserer Möglichkeiten attraktiven Jugendhandball anbieten. Allerdings werden wir auch weiterhin ehrlich mit den Spielerinnen umgehen und uns zu keinen leeren Versprechungen hinreißen lassen, die wir im Nachhinein nicht halten können

Schade ist, dass durch solch unsportliche Maßnahmen, um keine schlimmeren Ausdrücke dafür zu verwenden, das gute sportliche Verhältnis zu unseren Nachbarvereinen auf Jahre zerstört sein wird ...
geschrieben von Kai Lööck

04.07.2010 - Erfolgreiche Vorbereitung für die kommende Saison
Nach erfolgreicher Vorbereitung startet die weibliche Jugend F in eine neue Saison.

Am letzten Wochenende nahmen die Mädels beim Feldturnier in Jübek teil und erlangten souverän den 2. Platz. Die ersten Spiele gegen Treia und Jörl gewannen sie mit Leichtigkeit. Man konnte sehen, wie viel Spaß und Freude die kleine Nachwuchstalente auf dem Feld entwickelten. Allerdings schien es beim entscheidenden Spiel gegen die SG Flensburg-Handewitt um Platz 1, als hätten unsere Mädels ein Brett vorm Kopf und wir mussten uns leider geschlagen geben. Dennoch war das Turnier ein voller Erfolg und für viele Mädchen von uns eine Premiere. Nun hoffen wir auf eine erfolgreiche Saison! ...
geschrieben von Katharina Ruhr

30.06.2010 - Empfang der Gemeinden Oeversee und Handewitt
Bericht und Fotos vom Empfang der Gemeinden Oeversee und Handewitt, anlässlich des Gewinn der Deutschen Meisterschaft der weiblichen A-Jugend unter dem Link. ...
geschrieben von Kai Lööck

28.06.2010 - Nospa Cup 2010
Und wieder ein Cup für die Männliche Jugend C der SG Oeversee.

Nach dem 1. Platz beim Turnier in Lindewitt und dem 1. Platz zur Quali (Leistungsklasse) jetzt der 1. Platz in Leck beim Nospa Cup 2010.
Das sind 15 Siege in Folge unserer männlichen Jugend C.

Bei hochsommerlichen Temperaturen wurden die Mannschaften von
Wiedingharde, TSV Glücksburg, SG Flensburg Handewitt, HSG Eiderstedt,
Fehmann und SV Frisia besiegt.

Mit 97:25 Toren haben die Jungs ein klasse Turnier gespielt und den vielen angereisten Eltern gezeigt das unser Trainer die Mannschaft mit schönen Spielzügen im Angriff und einer super Abwehr sehr gut vorbereitet hatte.

Die Ergebnisse:
SG gegen Wiedingharde..15:4
SG gegen TSV Glücksburg..16:3
SG gegen Flensburg/Handewitt..22:5
SG gegen HSG Eiderstedt..20:0
SG gegen Fehmarn..13:5
SG gegen SV Frisa-Lindholm..11:8 ...
geschrieben von Udo Czwalinna

25.06.2010 - Glückwunschschreiben vom HVSH
Unter dem Link befindet sich ein Glückwunschschreiben vom HVSH ...
geschrieben von Webmaster

24.06.2010 - Glückwunschschreiben von Wolfgang Börnsen
Unter dem Link befindet sich ein Glückwunschschreiben von Wolgang Börnsen (Mitglied des Deutschen Bundestages) ...
geschrieben von Webmaster

23.06.2010 - Teamgeist ist die große Stärke
Trainer "Shorty" Linde tritt nach dem zweiten DM-Titel mit der SG Oeversee/Jarplund-Weding zurück / Niels Dittmann übernimmt weibliche Jugend

Die Begeisterung und Freude über die Titelverteidigung ist auch einem Tag nach dem Gewinn der deutschen Handball-Meisterschaft in der weiblichen Jugend A noch wie kurz nach dem Schlusspfiff. Egal, mit wem man bei der SG Oeversee/Jarplund-Weding spricht, alle sind heiser. Und man spürt in den Worten immer noch die Gänsehaut, die in Bad Wildungen in jedem Spiel des Final Fours allgegenwärtig war.

Für den Meistertrainer blieb wenig Zeit zum Erholen. Nach der Rückfahrt, die zu einer langen Feier wurde, ging es für Herluf "Shorty" Linde am Montagmorgen gleich zu einer Klassenfahrt nach Kopenhagen. "Ich habe nur ein paar Stunden geschlafen, aber das gehört dazu", sagt er. Für ihn war es nicht nur das letzte Saisonspiel, sondern auch sein letztes Spiel als Trainer bei der SG Oeversee/Jarplund-Weding. Nach dem Motto: "Höre auf, wenn es am Schönsten ist", will Linde erst mal die letzten erfolgreichen Jahren sacken lassen. "Ich brauche eine Pause", sagte Linde, der zweimal in Folge mit der SG den DM-Titel geholt hat. Als Nachfolger kommt mit Niels Dittmann ein erfahrener Trainer aus Dänemark, der die skandinavische Spielweise der Norddeutschen weiter ausbauen soll. "Ich hatte tolle Jahre in Oeversee, es hat immer super Spaß gemacht, zum Training zu fahren", blickt Linde zurück und ergänzt: "Die Mannschaft hat nicht genommen, sondern gegeben."

Aber zurück zum genialen Wochenende. "Am meisten beeindruckt hat mich die Souveränität, die wir gezeigt haben. Gegen Wildungen haben wir mit zehn Toren gewonnen und im Finale gegen Leipzig mit sechs Toren - das ist unglaublich", meinte Linde. "Diese Mannschaft hat wirklich eine Seele, jeder hat für jeden gekämpft, und ich konnte bedenkenlos wechseln. Egal, wer von der Bank ins Spiel kam, die Leistung stimmte sofort." Als Zugabe wurden Nane Sibbersen als beste Torhüterin und Catharina Volquardsen als beste Spielerin des Turniers ausgezeichnet.

Wie wichtig der Zusammenhalt ist, wurde unterstrichen dadurch, dass Kreisläuferin Nadine Friedrich, die sich im Achtelfinale eine Knieverletzung zugezogen hatte, bei jedem Spiel auf dem Spielbericht stand. Und bei der Nationalhymne vor dem Anpfiff des Finales stand sie mit auf dem Feld. Zudem legte Lea Woch einige Kilometer extra an dem Wochenende zurück. Nach dem Halbfinale ging es schnell zurück in den Norden zu ihrer Abi-Feier. Am nächsten Morgen war sie zurück in Bad Wildungen und erzielte zwei Treffer im Finale.

Der HC Leipzig zeigte sich als fairer Verlierer, und so erreichte den Verein bereits am Sonntagabend ein Glückwunschtelegramm von HC-Manager und Geschäftsführer Kay-Sven Hähner, der der SG gratulierte und das Team zu einem Champions-League-Spiel nach freier Wahl einlud. Leipzig stellt 50 Freikarten der besten Kategorie zur Verfügung und sorgt für ein entsprechendes Rahmenprogramm.

Halbfinale: HSG Bad Wildungen : SG Oeversee/Jarplund-Weding 24:34 (15:18).
Vor 700 Zuschauern starteten die Gastgeberinnen nervös, und Oeversee nutzte dies zur 4:1-Führung (7.). Bad Wildungen fand dann aber besser ins Spiel und verkürzte auf 5:6 (13.). Bis zum 8:9 (17.) blieb es eng. Dann zog der Titelverteidiger auf 12:8 (19.) und 18:15 (30.) davon. Linde hatte einige Verbesserungen auf seinem Zettel: "Wir waren in der Abwehr vor allem gegen die Halblinke zu passiv und haben insgesamt zu langsam gespielt." Genau diese Punkte setzte die SG im zweiten Abschnitt um. Zwar kam Wildungen noch einmal auf 18:20 (37.) heran, doch Oeversee schaltete den Turbo ein. Über 23:18 und 26:21 (47.) brach die Spielgemeinschaft aus dem Norden den Wildunger Widerstand und gewann deutlich mit 34:24. "Das Tempospiel klappte wesentlich besser und in der Abwehr standen wir richtig", so Linde.

SG Oeversee/JaWe: Sibbersen, Amend - Radomski (7/3), Schmidtke (4), Volquardsen (4), Franzke, Detert (2), Miegel (8), Woch (3), Friedrich, Petersen (1), Jensen (2), Schäfer (3).

Finale: SG Oeversee/Jarplund-Weding : HC Leipzig 32:26 (13:9).
"Wir waren nach dem zweiten Halbfinale schwer beeindruckt. Leipzig hat sehr körperbetont gespielt und wirklich überzeugt", meinte Linde, der eine Nachtschicht einlegte und Videos des Gegners bis spät in die Nacht studierte. Am nächsten Morgen zeigte der Coach seiner Mannschaft die wichtigsten Erkenntnisse und besprach die Taktik. "Nach der Besprechung mit der Mannschaft wusste ich, wie wir sie schlagen", so Linde. "Wir mussten Leipzig stressen, das Team war es nicht gewohnt, hinten zu liegen." Die SG legte ein 5:4 (15.) vor und baute den Vorsprung zum 9:4 (21.) und 13:9 (30.) aus. In der Abwehr stand die SG gewohnt gut, und dahinter bildeten Nane Sibbersen und Christin Amend ein starkes Torhütergespann. Im zweiten Abschnitt hatte Leipzig wenig entgegenzusetzen und musste Oeversee deutlich auf 20:12 (43.) ziehen lassen. Der Titelverteidiger war jetzt nicht mehr zu stoppen. Lindes Schlüssel des Erfolgs: "Leipzig hatte 14 Spielerinnen von denen aber nur acht gespielt haben, wir hatten zwölf Spielerinnen, die alle gespielt haben."

SG Oeversee/JaWe: Sibbersen, Amend - Radomski (1), Schmidtke (5), Volquardsen (7/4), Franzke (7), Detert (1), Miegel (1), Woch (2), Friedrich, Petersen (1/1), Jensen (3), Schäfer (4).

Thorben Weis

(Flensburger Tageblatt) ...
geschrieben von Dirk Jensen

21.06.2010 - Eindrücke eines Supporters
Am Freitag, 18. Juni gegen 15.30 Uhr war es endlich soweit: Die Fahrt ins "Ungewisse" zum Final Four nach Bad Wildungen (Hessen) begann. Es lag ein "Aroma" von gespannter Vorfreude in der Luft. Trainer Shorty Linde hatte jedoch im Vorwege schon allein das erneute Erreichen der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft als "den" eigentlichen Erfolg eingestuft, so das alles Weitere nur noch "Sahnehäubchen seien".
Die freundschaftliche mannschaftliche Geschlossenheit, die die Truppe auszeichnet und ein Trainer, der es beherrscht, jedes einzelne der Mädchen mit Spaß am Handball zu Höchstleistungen zu motivieren, ließ jedoch vom Einzug ins Finale träumen.
Obgleich unser Halbfinalgegner, der Gastgeber aus Bad Wildungen, sich nicht wirklich abschütteln ließ und hartnäckig "nur" Führungen von zwei bis vier Toren zuließ, hatte man wegen der von der Mannschaft ausgestrahlten Souveränität nie ernsthaft das Gefühl, um den Spielverlust fürchten zu müssen. Gegen Mitte der zweiten Halbzeit hatte unsere Mannschaft dann die Offensive der Gastgeber fest im Abwehrgriff, so dass unsere Führung dann bis zum Schluss auf 34 : 24 ausgebaut werden konnte.
Da Spandau es im zweiten Halbfinale nicht vermochte, sich gegen den starken HC Leipzig durchzusetzen, hieß es, sich im Finale den im Vorfeld als Favoriten genannten Sächsinnen zu stellen.
Das Finale gegen Leipzig war vom Verlauf her fast ein Spiegelbild unseres Halbfinales, nur noch intensiver, temporeicher und kämpferischer, so dass "Doc" Gerhard viel zu tun bekam. Vielen Dank an dieser Stelle; dein Mitkommen war ganz wichtig. Und nicht nur die Mädchen, auch eine Reihe der Supporter hatten ihre Freude an dir.
Wenn Nane Sibbersen und Jana Franzke mit sich und ihren Leistungen im Halbfinale noch selbst unzufrieden waren, konnten doch beide im Finale wieder glänzen. Die Eine durch einige Glanzparaden, die Andere durch die ihr eigene Dynamik von der sich so mancher Flitzbogen eine Scheibe abschneiden konnte.
Aber es ist fehl am Platze nur einzelne Spieler hervorzuheben. Shorty und sein Team haben mit akribischer Analyse die Taktik erarbeitet, Catharina Volquardsen und Fenja Jensen mit geschickten Tempowechseln und Übersicht die Mannschaft auf dem Feld geführt, Sarah Schäfer mit kraftvollem Durchsetzungsvermögen überzeugt, Franzi Miegel mit bekannten Sambarhythmen die Außenverteidigung ausgetanzt, Chrissy Amend - wie schon so oft ? zwei ganz wichtige Siebenmeter unschädlich gemacht und auch Lisa Detert, Lisa Radomski und Lea Woch wussten die sich ihnen bietenden Chancen frech und ohne zögern zu nutzen. Christina Schmidtke hatte die starke Leipziger Kreisläuferin gut im Zaum und konnte auch vorne eine Menge Zählbares auf die Liste setzen.
Bezeichnend für den Teamgeist war jedoch, dass die Mannschaft der bis dahin torlos gebliebenen Kaddy Petersen den letzen Siebenmeter schenkte, den sie ganz cool und souverän verwandelte und sich diebisch darüber freute.
So konnte der Meistertitel dann mit dem Ergebnis von 32 : 26 errungen werden.

Die Heimfahrt gestaltete sich dann denkbar fröhlich und ausgelassen. So manches Liedgut wurde in die richtigen Verse gebogen und kam manchmal auch eher laut als schön aber trotzdem mit voller Inbrunnst über die Stimmbänder.
Besonderer Dank gilt auch den Daheimgebliebenen, die den Heimkehrern mit Wunderkerzen und Silvesterraketen einen herzlichen Empfang bereitet haben. Trotz der mitternächtlichen Stunde wurde dann noch ein Stündchen gefeiert.

Mir selbst bleibt abschließend nur noch festzustellen, dass die Gastgeber des Final Four in Bad Wildungen es verstanden haben, ein gelungenes Finalwochenende zu organisieren und zu gestalten, das allen Protagonisten sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Im Namen unserer SG möchte ich hiermit unsere Anerkennung und unseren Dank an die Turnierleitung und die vielen Helfer im Hintergrund aussprechen, sowie mich bei den zahlreichen Gratulanten für die herzlichen Glückwünsche zum Meistertitel bedanken.


Handballobmann Jugend ...
geschrieben von Kay Trotier

21.06.2010 - Deutsche Meisterschaft / Fotos und weitere Berichte
Unter dem Link sind die ersten Fotos und weitere Berichte zur Deutschen Meisterschaft ...
geschrieben von Webmaster

21.06.2010 - Glückwunsch-Telegramm des HC Leipzig
Unter dem Link befindet sich ein Glückwunsch - Telegramm der Frauen Bundesliga Mannschaft des HC Leipzig. (Deutscher Meister 2009) ...
geschrieben von Kai Lööck

21.06.2010 - SG Oeversee/Jarplund-Weding verteidigt deutschen Meistertitel
Die Sensation ist perfekt! Die SG Oeversee/Jarplund-Weding verteidigte in Bad Wildungen im Final Four ihren deutschen Handball-Meistertitel in der weiblichen Jugend A. "Das war ein perfektes Wochenende. Wir haben spielerisch absolut überzeugt", war Trainer Herluf "Shorty" Linde aus dem Häuschen. "Gigantisch, Wahnsinn", lauteten die Worte des Coaches nach der Wiederholung des Genie-Streichs. Selbst die Nationaltrainerin der A-Juniorinnen, Ute Lemmel, lobte das Linde-Team für die Leistung und war schlichtweg begeistert von der Spielweise der SG.

Im Halbfinale ging es zunächst gegen Gastgeber Bad Wildungen. Bereits hier war zu sehen, dass die SG alles geben würde, um den Titel zu verteidigen. Mit 34:24 beherrschte Oeversee die Gastgeber und zog verdient ins Finale ein. Die Nacht über nutzte Linde zur Videoanalyse und konnte am nächsten Morgen seine Spielerinnen auf den Gegner HC Leipzig (32:30 gegen Spandau) einstellen.

Der HC ist im Frauenhandball das Mass der Dinge. Mit einem Handball-Internat und starker Jugendarbeit wird dort für einen Unterbau des Bundesliga-Teams gesorgt. Mehrere Nationalspielerinnen stehen im Kader der A-Jugend. Die SG stellte mannschaftliche Geschlossenheit und einen ausgeglichenen Kader ohne Auswahlspielerin dagegen. Der HC, von Linde im Vorfeld als Favorit genannt, konnte dem Siegeswillen des NOHV-Meisters im Finale aber nicht lange standhalten. Mit 32:26 gewann die SG gegen Leipzig und lag sich schon Minuten vor dem Abpfiff in den Armen. Vier Minuten vor dem Ende nahm Linde eine Auszeit - nicht für taktische Anweisungen, sondern um seinem Team zum Titel zu gratulieren. Zu diesem Zeitpunkt führte Oeversee mit sechs Treffern. Nane Sibbersen wurde zur besten Torhüterin gewählt und Catharina Volquardsen zur besten Spielerin. Nach dem Schlusspfiff kannte der Jubel keine Grenzen. Die Rückfahrt wurde zu einer langen Party, dem vielen Ehrungen und Empfänge folgen werden.

(Flensburger Tageblatt) ...
geschrieben von Dirk Jensen

13.06.2010 - Oberliga Quali der weiblichen Jugend B
Die weibliche Jugend B durfte die lezte Qualirunde zur Oberliga als Heimmannschaft in Oeversee ausrichten. Die Gruppe war alles andere als einfach. Mit dem MTV Herzhorn, dem TSV Owschlag und der HSG SZOWW hatten wir es am Wochenende zu tun. Und alle drei erwiesen sich als zu stark für unsere Mädchen. Bereits beim Aufwärmen verletzte sich unsere Torhüterin Jessica und kam nur noch zu einem Kurzeinsatz.So waren es wieder nur 9 Mädchen die Gerwin Kühnemann einsetzen konnte.

Alle drei Spiele wurden deutlich verloren, und man mußte neidlos anerkennen das die Gegner nicht nur zahlenmäßig überlegen waren. Der MTV Herzhorn hielt sich schadlos und gewannen alle Spiele und stand somit als erster Aufsteiger aus dieser Gruppe fest.

Zum spannendsten Spiel entwickelte sich das Spiel zwischen HSG SZOWW und dem TSV Owschlag. Aufgrund des besseren Torverhältnisses genügte Owschlag ein Unentschieden. Am Ende gewannen die Ohrstedter mit einem Tor und somit sind sie zusammen mit den Herzhorner Mädchen in die Oberliga aufgestiegen.

Somit wird die kommende Oberligasaison der B-Jugend ohne die SG Oev Ja We und ohne den TSV Owschlag stattfinden.

Für Gerwin gilt es nun eine gute Vorbereitung zu machen und die Mädchen in der Leistungsklasse weiter zu fördern und zu entwickeln, gute Ansätze sind durchaus vorhanden.

Dank an die Eltern, die aufgrund der geschlossenen Cafeteria die Bewirtung der Gäste in Eigenregie organisierten. ...
geschrieben von Dieter Behrendsen

08.06.2010 - Weibliche B-Jugend nur 4. in der Zwischenrunde zu OL-Quali
Am Sonntag, den 06.06.2010 musste unsere B-Jugend nach Heide reisen, um dort gegen Munkbrarup, Tills Löwen (Ratzeburg) und den MTV Heide um den Aufstieg zur Oberliga zu kämpfen. Die Vorzeichen waren nicht gut, unsere Torhüterin Jessica konnte nicht spielen, so das die gesamte Verantwortung auf Vanessa lastete. Auch andere Spielerinnen hatten kleine Blessuren, die das Training in der Woche davor einschränkten oder sogar ganz unmöglich machten.

Das erste Spiel gegen den Lokalrivalen Munkbrarup begann eigentlich sehr gut, leider war das Glück nicht auf unserer Seite, denn wenn die ersten zwei Würfe ins Tor gehen und nicht vom Pfosten abprallen, wäre das Spiel vielleicht anders gelaufen. So ging Munkbrarup in Führung und baute diese kontinuierlich aus, die erste Halbzeit war wirklich nichts zum Zunge schnalzen. Eine deutliche Ansage von Gerwin in der Halbzeit zeigte Wirkung. Die sieben Tore Führung der Munkbraruper Mädchen schmolz dahin, und plötzlich waren wir in Schlag Distanz. Aber die Aufholjagd hat Kraft gekostet. Das Spiel ging knapp mit 13:15 verloren.

Im zweiten Spiel gegen die Mädchen von Tills Löwen gab es jedoch nichts zu bestellen. Die Mannschaft hat schon in der letzten Saison Oberliga gespielt und verfügt über eine sehr gute erste und zweite Welle, und eine überragende Rückraum ? Mitte Spielerin. Eine kurze Deckung zeigte zwar Wirkung aber ausschalten kann man sie nicht. So nahm das Unheil seinen Lauf und das Spiel wurde deutlich mit 25:14 verloren.

Im letzten Gruppenspiel traf man nun auf den Gastgeber aus Heide, mit dem man nun wieder auf Augenhöhe spielen konnte, aber der Kräfteverschleiß mit einem sehr dünnen Kader zeigte Wirkung, lange Zeit konnten wir mithalten, am Ende verloren wir mit 20:14.

Die knappen Ergebnisse gegen Munkbrarup und Heide zeigten, das wir mithalten können, die Übermannschaft am heutigen Tag, Tills Löwen, gewann das Turnier souverän, und sie gewannen ihre Spiele gegen Heide und Munkbrarup ebenfalls sehr deutlich. Somit ist Tills Löwen direkt aufgestiegen.

Bemerkenswert die Einstellung der Mädchen, die zu keiner Zeit die Köpfe hängen ließen und wacker weiter gekämpft haben, schließlich hatten sie mit 9 Spielerinnen am Ende 120 Minuten Handball in den Knochen.

Nun haben wir am Sonntag Heimrecht in Oeversee, dort ist die HSG SZ OWW, der TSV Owschlag, und der MTV Herzhorn zu Gast. Der erste Anpfiff ist um 11.00 Uhr. Die Mannschaft hofft das Jessica dann wieder dabei ist und das die kleinen Blessuren am Wochenende ausgestanden sind. ...
geschrieben von Dieter Behrendsen

08.06.2010 - Linde: "Eine unglaubliche Leistung" ( Flensburger Tageblatt )
Die Sensation ist perfekt! Die Nachwuchs-Handballerinnen der SG Oeversee/Jarplund-Weding ziehen nach dem 31:24 (16:10)-Sieg im Rückspiel gegen ASC 09 Dortmund zum zweiten Mal in Folge in das Final Four um die Deutsche Meisterschaft der weiblichen Jugend A ein. Schon in Dortmund hatte das Team von Trainer "Shorty" Linde im ersten Viertelfinal-Spiel mit 30:29 triumphiert. Neben dem amtierenden Deutschen Meister aus dem hohen Norden qualifizierten sich SG ASC VfV Spandau, HC Leipzig und HSG Bad Wildungen/Friedrichstein/Bergheim für die Endrunde. Bad Wildungen ist in zwei Wochen dann Gastgeber des Final Four und Halbfinalgegner der SG Oeversee/Jarplund-Weding.

Vor einer großartigen Kulisse in einer bis auf den letzten Platz gefüllten Eekboomhalle ließ die Mannschaft von Trainer Linde von Beginn an keinen Zweifel aufkommen, dass sie die Finalrunde erreichen wollte. "Wahnsinn, dass die Mädels es wieder geschafft haben, eine unglaubliche Leistung", meinte der Coach voller Stolz. In der ersten Hälfte dominierten die Gastgeberinnen und legten den Grundstein zum Sieg. Das 16:10 zur Pause war deutlich und verdient. Dortmund ließ sich zu wenig einfallen, um der SG gefährlich zu werden. Zudem arbeitete die Defensive sehr konzentriert und ließ den Gästen wenig Spielraum. "Die starke Deckung war ein Schlüssel zum Erfolg, ebenso wie unsere breite Bank. Wir können viel wechseln, alle spielen auf dem gleichen hohem Niveau", so Linde, der 13 Mädchen einsetzte.

In der zweiten Hälfte behielt Oeversee die Lage in diesem "Handballfest" jederzeit unter Kontrolle. Selbst als die Dortmunderinnen auf 12:16 (33.) verkürzten, wurde niemand nervös. Die Antwort war wieder ein Sechs-Tore-Vorsprung zum 19:13, und spätestens beim 24:17 (39.) glaubte niemand mehr an eine Überraschung der Dortmunderinnen. Während Oeversee variabel über alle Positionen spielte und konstant den Druck hoch hielt, versuchte der Gast, immer wieder über den Rückraum zum Torerfolg zu kommen. Der Vorsprung hätte durchaus höher ausfallen können, da die SG in der zweiten Hälfte einige 100-prozentige Torchancen ausließ. Beim 28:20 (56.) feierten die Zuschauer schon ihre Mannschaft und brachten sie mit "Standing Ovations" ins Ziel. Nach dem Schlusspfiff kannte der Jubel keine Grenzen.

"Wir freuen uns riesig auf das Final Four. Allen ist bewusst, dass es jetzt auf die letzten Spiele nach einer langen Saison zugeht", freute sich Linde über den Erfolg und die Tatsache, dass die SG Oeversee/Jarplund-Weding wieder eine der vier besten Handball-Mannschaften in Deutschland ist.

SG Oeversee/Jarplund-Weding: Sibbersen, Amend - Radomski (4), Schmidtke (4), Volquardsen (5/3), Franzke (6), Detert, Miegel (1), Woch (1), Jessen, Petersen, Jensen (6/1), Schäfer (4). ...
geschrieben von Dirk Jensen

07.06.2010 - Männliche Jugend C gewinnt Leistungsklassen-Quali
Völlig überlegen und souverän gewinnt die männliche Jugend C ihre Gruppe in der Leistungsklassen-Quali in Ostenfeld.
Aus einer sehr starken Abwehr heraus, an denen sich die Gegner die Zähne ausbissen und die auch von den meisten Zuschauern bewundert wurde, konnten wir im Angriff unser Spiel sicher aufziehen.
Einziges Manko: Es wurden im Angriff noch zu viele Chancen vergeben, was man sich aber bei so einer starken Abwehr leisten kann.
Kompliment an die Mannschaft für die tolle Leistung. ...
geschrieben von Uwe Lorenzen

06.06.2010 - Viertelfinale Weibliche Jugend A
In einem würdigen Viertelfinale konnte unsere A-Jugend den Gast aus Dortmund deutlich mit 31.24 besiegen. Nachdem es in der vorigen Woche beim Hinspiel noch wesentlich enger zuging, konnte heute die Mannschaft deutlich die Zeichen auf Erfolg setzen. Die Abwehr, die flexibel auf die Dortmunder Angriffe reagierte, war der Schlüssel zum Erfolg. Nane konnte sich etliche Male im Tor auszeichnen und Chrissi parierte dann die wichtigen Siebenmeter. Aber auch im Angriff gab es jede Menge erfolgreiche Spielzüge zu sehen. Beeindruckend, das "Auge" von Catharina, die Durchsetzungskraft von Christina am Kreis, die Schnelligkeit von Franzi. Doch eigentlich ist es falsch, Spielerinnen hier namentlich zu nennen, denn gestern hat die Mannschaft gewonnen. Der einzige "Wermutstropfen" war Naddel, die nach ihrer schweren Knieverletzung hinter der Bank mitfieberte und nicht direkt ins Spielgeschehen eingreifen konnte. Neben den vielen richtigen Entscheidungen von Shorty erwies sich auch die Maßnahme Katharina Jessen aus der 2. A-Jugend als "Ersatz" für Naddel zu nominieren als wichtige Entscheidung, Katharina konnte in wichtigen Phasen für Entlastung sorgen.

Die beiden Schiedsrichter Sven Klitschmüller und Boris Unmack hatten keine Probleme mit der Partie. Die Dortmunder wehrten sich zwar vehement gegen ihre Niederlage, doch griffen sie nie zu so unfairen Mitteln, dass man hätte eingreifen müssen. Das Verhalten der Dortmunder vor, während und nach dem Spiel verlangt Respekt. Sie waren ein angenehmer Gegner, (nicht nur weil wir gewonnen haben!).

Nun ist der Weg frei zum Final Four in Bad Wildungen. Am 19. Juni werden wir gegen den Gastgeber antreten. Bad Wildungen setzt sich knapp gegen den TV Oyten durch. Mal sehen, was da noch so geht. Wer hätte zu Beginn der Saison damit gerechnet, dass wir nach dem großen Erfolg im letzten Jahr, in diesem Jahr das Final Four erneut erreichen. ...
geschrieben von Kai Lööck

06.06.2010 - Oeverseer Mädchen weiter erfolgreich
Am heutigen Samstag standen wieder zwei Großergeignisse für die Mädchenmannschaften an.

Die weibliche Jugend A 1 hatte heute das Rückspiel gegen die sympathischen Dortmunder zu bestreiten, die Ausgangslage war optimal, hatte man doch im Auswärtsspiel mit einem Tor gewonnen. Aber die Mädels waren gewarnt, schließlich haben die Dortmunder bewiesen das sie auch auswärts stark auftreten können. Das Spiel begann ausgeglichen, aber ganz langsam wurde die Führung kontinuierlich ausgebaut, zum Ende der ersten Halbzeit führten wir mit 6 Toren, in der zweiten Halbzeit konnten die Dortmunder Mädchen den Vorsprung unserer Mädels nicht verringern, das Spiel war wieder ausgeglichen, aber auf jeden Treffer hatten wir eine passende Antwort, am Ende wurde es dann ein 31:24, der Jubel war groß und nun gehts erneut zum Final four, diesmal nach Bad Wildungen, unglaublich, wir sind wieder unter den besten 4 Mannschaften Deutschlands. Termin für das Final four ist der 19.06. und 20.06.


Die weibliche Jugend A2 musste nach Neumünster und hatte die Chance als Gruppenerster sich direkt für die Oberliga zu qualifizieren, aber die Gruppe war nicht einfach. Gegner war die gastgebende SG Wift Neumünster, der TSV Bredstedt und die HSG Kremperheide / Münsterdorf.

Im ersten Spiel konnte Neumünster mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung mit 20:12 geschlagen werden. Im zweiten Spiel ging es gegen den TSV Bredstedt, der sich im Vorfeld mit der Jugendnationalspielerin Marieke Paulsen vom TSV Nord verstärkt hatte.
Auch dieses Spiel wurde deutlich mit 19:13 gewonnen. Die HSG Kremperheide / Münsterdorf konnte ebenfalls gegen Neumünster und Bredstedt gewinnen, so kam es zu einem echten Endspiel um den Aufstieg. Das Spiel entwickelte sich zu einen spannenden Spiel in der ersten Halbzeit, keine Mannschaft konnte sich absetzten, der Torwart von Münsterdorf kassierte eine rote Karte wegen groben Foulspiel, sie hatte Pia Nissen beim Gegenstoss gefoult. Das war offensichtlich der Weckruf, unsere Mädels spielten sich in einen regelrechten Rausch und gewannen auch dieses Spiel deutlich mit 19:12.
Großes Lob an die ganze Mannschaft und insbesondere an das Trainergespann Torsten Eggebrecht und Gerwin Kühnemann, die es geschafft haben, innerhalb von wenigen Trainingseinheiten eine schlagkräftige, motivierte Truppe zu formen. Damit schaffen wir es im 3. Jahr in Folge die A 2 in die Oberliga zu bringen. ...
geschrieben von Dieter Behrendsen

02.06.2010 - SG-Mädchen vor dem großen Wurf
Mit einem 30:29 (15:15)-Sieg kehrte die weibliche A-Jugend der SG Oeversee/Jarplund-Weding vom Viertelfinal-Hinspiel um die deutsche Handball-Meisterschaft vom ASC 09 Dortmund zurück. Damit hat das Team von Trainer "Shorty" Linde im Rückspiel am Sonnabend in der Oeverseer Eekboomhalle (15.30 Uhr) die große Chance, sich wieder für das Final Four zu qualifizieren.

"Dieser Sieg lässt uns alle Chancen, hat aber noch nichts zu bedeuten", drückt der SG-Trainer auf die Euphoriebremse beim Titelverteidiger. Zumal sich Nadine Friedrich ohne Fremdeinwirkung am Knie verletzte. "Das ist sehr bitter und ein schwerer Schlag für uns. Nadine hat diese Saison wirklich überragend gespielt", so Linde.

In dem intensiven und spannenden Spiel zweier Teams auf Augenhöhe erwischte Dortmund vor großer Kulisse den besseren Start und führten 3:0, die SG kämpfte sich aber ins Spiel und lag kurz darauf mit 4:3 in Front. Diese Führungswechsel bestimmten die gesamte Partie. Nach dem 15:15 zur Pause legte Oeversee nach 40 Minuten eine Drei-Tore-Führung vor. Aber zehn Minuten später lagen die Gastgeberinnen wieder mit drei Treffern vorn. Im Angriff hatte Dortmund zwischenzeitlich eine kurze Deckung für Catharina Volquardsen angeordnet, Sarah Schäfer übernahm in dieser Phase die Verantwortung und erzielte wichtige Treffer. "Wir haben im Angriff gut gespielt und immer eine Antwort auf die Dortmunder Aktionen gehabt", meinte Linde.

Die Schlussminute war dann der Höhepunkt: Oeversee lag mit 30:29 in Front und war im Ballbesitz. "Wir wollten die letzten Sekunden herunterspielen", so Linde. Doch eine freie Wurfmöglichkeit wurde vergeben. Mit einer "beherzten Abwehraktion" (Linde) stoppte Lea Woch dann die ASC-Angreiferin und sicherte den Sieg.

"Für das Rückspiel brauchen wir alle Unterstützung", sagt Linde. Auch wenn die Saison sehr lang war, so hätte sicherlich keine SG-Spielerin etwas dagegen, wenn sie sich noch um 14 Tage verlängert.

SG Oeversee/JaWe: Sibbersen, Amend, Radomski (6/1), Schmidtke (1), Volquardsen (9/3), Franzke (4), Miegel (3), Jensen (2), Schäfer (5), Friedrich, Detert, Petersen.

Quelle: (Flensburger Tageblatt) ...
geschrieben von Dirk Jensen

30.05.2010 - Viertelfinalspiel weibliche Jugend A
Unter dem Link könnt ihr den Bericht des ASC Dortmund lesen. ...
geschrieben von Kai Lööck

29.05.2010 - Mädchenteams erfolgreich bei der Deutschen Meisterschaft und bei der Quali
Unsere A 1 konnte in einem engen Spiel in Dortmund bestehen und mit 29:30 knapp gewinnen. Unsere Mädchen konnten sich dadurch für das Rückspiel eine gute Ausgangslage für das erneute Erreichen des Final Four in Bad Wildungen erkämpfen. Dafür brauch es aber noch konzentrierte 60 Minuten am nächsten Samstag um 15.30 Uhr in Oeversee um gegen die starken Dortmunder zu bestehen. überschattet wurde die Begngung von einer schweren Knieverletzung von Nadine Friedrich.

Die A2 musste ihr Qualifikationsspiel für die Oberliga in Stockelsdorf bestehen und gewann sehr überzeugend mit 17 Toren Differenz. In der ersten Halbzeit war noch etwas Sand im Getriebe, man merke den Mädchen ein wenig die Nervosität an, die wurde dann in der zweiten Halbzeit abgelegt und über die erste und zweite Welle war der Sieg dann auch in der Höhe verdient. Damit geht man als Gruppenerster in die zweite Quali Runde. Zu erwähnen ist hier ein junges Schiedsrichtergespann, das ihre Sache sehr gut gemacht hat

Die B Jugend mußte nach Leck und sich dort gegen Todesfelde und Leck mindestens als Gruppenzweiter durchsetzen um überhaupt in die zweite Runde einziehen zu können. Die Auslosung ergab das unsere Mädels zwei Spiele hintereinander hatten. Das erste Spiel gegen den SV Todesfelde wurde mit 10 Toren überzeugend gewonnen, im zweiten Spiel gegen sehr starke Lecker Mädchen setzte es dann eine Niederlage mit 10 Toren gegen 10 wacker kämpfende Oeverseerinnen. Das Ziel war erreicht, Rang 2 langt für die nächste Runde, großes Lob an die von Gerwin Kühnemann trainierte Truppe. ...
geschrieben von Dieter Behrendsen

24.05.2010 - Männliche Jugend C gewinnt Turnier in Lindewitt
Völlig überraschend konnte die männliche C Jugend das Turnier in Lindewitt gewinnen.

Überraschend deshalb, weil 8 Stammspieler fehlten, und wir nur mit einer "Rumpftruppe" antreten konnten. Aber von wegen "Rumpftruppe". Die Jungs, die alle durchspielen mussten, zeigten eine hervorragende Moral und alle kämpften bis zum letzten.

Wir spielten in einer 6er Gruppe jeder gegen jeden. Das erste Spiel konnten wir gegen den TSV Glücksburg mit 10:4 gewinnen. Im zweiten Spiel schlugen wir den Barmfelder SV mit 11:6. Nachdem wir dann im dritten Spiel die SG Wilhelmsburg mit 11:8 besiegen konnten, war den Jungs klar, dass sie auf alle Fälle schon eine Medaille sicher hatten. Aber sie wollten jetzt mehr. Mit dem 14:7 gegen den TSV Lindewitt war jetzt die Silbermedaille sicher. Alle fragten sich: Geht da vielleicht noch mehr?

Im letzten entscheidenden Spiel ging es gegen die HSG Kaltenkirchen-Lentförden. Eine Oberliga Mannschaft, die bis dahin auch alle Spiele gewonnen hatte und über das bessere Torverhältnis verfügte. Zur Halbzeit lagen wir mit 2:6 hinten und keiner hätte mehr auf einen Sieg gewettet. Doch dann zeigte sich die gute Moral unserer Truppe. Unser Torwart ließ kein Tor mehr zu und die Feldspieler gaben noch einmal alles und konnten Sekunden vor Schluss den 7:6 Endstand erzielen.
Ich bin wirklich stolz auf meine Jungs, und es zeigt sich wieder einmal, dass es sich immer lohnt, bis zur letzten Sekunde zu kämpfen. ...
geschrieben von Uwe Lorenzen

06.05.2010 - 1. Männer machen Aufstieg perfekt!!
Nun ist es tatsächlich geschafft. Mit dem deutlichen 27:20 Sieg über die SG Husum-Schobüll machten unsere ersten Herren am letzten Spieltag den Aufstieg in die neue Schleswig-Holstein-Liga (ehemals Oberliga Schleswig-Holstein ) perfekt und gewannen so das Fernduell um das letzte direkte Aufstiegsticket gegen Ohrstedt/ WW., die ebenfalls ihr letztes Spiel gegen DHK Flensborg II für sich entscheiden konnten. So wurde man am Ende mit zwei Punkten Vorsprung ,vor eben genannten Konkurrenten, sicher Zweiter. Ein riesen großer Erfolg für die Mannschaft, aber auch für den gesamten Verein. Schließlich ist dieser Aufstieg der größte Erfolg der Vereinsgeschichte im Männerhandball der letzten beiden Jahrzehnte. Dieser wurde nach dem Schlusspfiff noch ausgiebig mit Bier, Fleisch und Wurst vom Grill gefeiert. Natürlich durfte die obligatorische Sekt- und Bierdusche für den Aufstiegstrainer an dieser Stelle nicht fehlen.
Nach den Feierlichkeiten und einer kleinen Trainingspause geht das Unternehmen Saisonvorbereitung dann auch schon los. Der neue Trainer Waldemar Paciorek hat eine intensive Vorbereitung angekündigt. Aus diesem Grunde werden viele unserer Spieler innerhalb der Pause zumindest im Lauftraining bleiben, um dann Ende Juli nicht ganz so untrainiert in die "Folterkammer" zu gehen. Nun bleibt aber dennoch ein bisschen Zeit, um das eben erreichte zu genießen und zu verarbeiten. Ein großer Dank der Mannschaft geht an dieser Stelle nochmals an unseren Aufstiegstrainer Torben Brodersen. Dieser hatte ja seine privaten Interessen und Vorhaben ganz nach hinten gestellt und ist ganz spontan während der Rückrunde für den überraschend zurückgetretenen Ex-Trainer Dennis Jacobsen eingesprungen. So konnte man ohne viel Unruhe die Saison zu Ende spielen. Dies hat ja letztendlich auch erfolgreich funktioniert.
Der Aufstieg wurde in einer Saison erreicht, in der die Konkurrenz eindeutig schwerer war, als letztes Jahr, wo der Aufstieg noch knapp verpasst wurde. Man kann stolz sein, dass man sich zwischen die beiden starken Oberligaabsteiger des letzten Jahres Mildstedt und Ohrstedt gesetzt hat. Nun muss der eigentliche Saisonfavorit Ohrstedt in die Qualifikation. Dieser Stress bleibt uns glücklicherweise erspart. Was nun daraus gemacht wird, hängt von mehreren Faktoren ab. Der gewünschte autoritäre erfahrene Trainer ist mit Waldemar Paciorek gefunden, ein starker Rückraumspieler mit Dominik Juckenath ( kommt von DHK Flensborg aus der Regionalliga ) steht auch als Neuzugang fest. Dies ist schon mal ein super Anfang, dennoch müssen für einen dauerhaften Verbleib bzw. Weiteraufbau noch Neuzugänge folgen. Schließlich will man, dass sich die Jubelgesänge unserer Spieler mit den Wortlauten " Nie Mehr, nie mehr, nie mehr ..Landesliga..nie mehr, nie mehr, nie mehr " auch in die Tat umsetzen. Besonders Bedarf besteht noch auf der rechten Angriffsseite, da zur Zeit nur ein Linkshänder im Aufgebot steht. Aber der Vorstand ist in Zusammenarbeit mit dem neuen Trainer dabei, auch diese Lücke zu schließen. Wir sind guter Dinge. Und nun freuen wir uns erstmal darauf, dass ab jetzt nicht nur im Damenhandball auf Schleswig-Holsteinebene gespielt wird, sondern auch bei den Männern.
Herzlichen Dank auch nochmals an unsere tollen Zuschauer, die uns die ganze Saison begleitet und unterstützt haben. Ihr habt einen großen Teil zu diesem Erfolg beigetragen. Es war nicht selten, dass ihr ein eigentliches Auswärtsspiel durch Euer zahlreiches Erscheinen zum Heimspiel gemacht habt. Weiter so.
Bis zur nächsten Saison ...
geschrieben von Sebastian Sieck

03.05.2010 - Bericht 1. Frauen
Im letzten Saisonspiel der Oberligafrauen trafen die 1.Damen auf den THW Kiel.Das Spiel konnte mit 22-20 gewonnen werden und die Frauen belegen am Ende einen 9.Platz der für die neugegründete Schleswig-Holsteinliga berechtigt.Damit ist das Ziel nicht wieder in die Landesliga abzusteigen klar erfüllt worden.Die Mannschaft wurde in den letzten Jahren stark verjüngt und kann sehr stolz auf das Erreichte seien.Ein wenig mehr Konstanz und ein wenig Glück und man hätte vielleicht sogar die neue Oberliga HH/SH erreichen können.Letzlich kann man aber mit 9.Platz hochzufrieden sein und an dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an die 1. und 2.A-Jugend samt ihren Trainern Shorty und Volker für die zahlreichen "Aushilfen", die großen Anteil am Erreichten haben.
Zum Handballspiel gehört aber auch viel Organisation außerhalb des Feldes und dafür möchten wir uns als 1.Frauen recht herzlich bei Kai Lööck und seiner Familie bedanken,die uns super unterstützt und geholfen haben.

Am Ende einer Saison hat man leider manchmal auch Abgänge und so müssen wir leider Abschied von Nina,Julia und Sonja nehmen.
Nina,die beruflich sehr eingespannt ist,nimmt sich erstmal eine Auszeit.Julia die gerade ihr Abitur gemacht hat verläßt uns Richtung Freiburg wo sie ein Studium beginnt.Beiden wünschen wir viel Glück und alles gute für die Zukunft.Letzlich wird Sonja ihre aktive Laufbahn beenden.Bei Sonja möchte ich mich besonders bedanken,weil man selten Sportler findet die sich so für eine Mannschaft aufopfern und die trotz großer Schmerzen nie Ihren Körper schonen und immer mit vollem Einsatz und Herzen alles geben,sei es beim Training oder Spiel.Dazu ist Sie immer sportlich fair und mir war es eine Ehre Sie trainieren zu dürfen.Umsomehr freu ich mich,daß Sie mich nächstes Jahr als Co-Trainerin unterstützten wird. ...
geschrieben von Torsten Eggebrecht

30.04.2010 - Kreisrangliste
Die weibliche A II hat gesteren in Silberstedt das Entscheidungsspiel gegen den TSV Kronshagen mit 23 : 15 gewonnen und hat damit den direkten Weg zur Oberligaquali geschafft. Damit braucht die Mannschaft nicht am kommenden Wochenende in Sieverstedt antreten. ...
geschrieben von Kai Lööck

28.04.2010 - Bericht Weibl. Jugend A aus dem Flensburger Tageblatt
Weibliche Jugend A ist NOHV-Meister
Die SG Oeversee/ Jarplund-Weding ist NOHV-Meister der weiblichen A-Jugend. In einem packenden Abschlussspiel in der Meisterrunde der Handball-Regionalliga gewann das Team von Trainer "Shorty" Linde gegen die zuvor punkt- und torgleiche SG ASC Spandau Füchse Berlin mit 34:28. "Das war ein Spiel auf Messers Schneide", meinte Linde. Die Mädchen des TSV Nord Harrislee verloren in der Abstiegsrunde 25:33 gegen die Reinickendorfer Füchse und auch seinen Trainer "Mitch" Leu. Nord ist jetzt auf Schützenhilfe vom Elmshorner HT gegen die SG Hamburg Nord angewiesen, um die Klasse doch noch zu halten.

SG Oeversee/Jarplund-Weding - SG ASC Spandau Füchse Berlin 34:28 (19:14). Vor vollem Haus bestimmte der amtierende Deutsche Meister zunächst das Spiel. Mit einer kurzen Deckung ab der 20. Minute für die starke Spielmacherin Catharina Volquardsen (10 Tore) geriet der Oeverseer Angriffswirbel ein wenig ins Stocken. Trotzdem führten die Gastgeber zur Pause nach starker Leistung mit 19:14. "Ich wusste aber, dass wir das Niveau nicht halten können", meinte Linde. Er befürchtete einen kleinen Einbruch - und der kam. Berlin glich aus und lag kurz danach sogar mit 25:24 (49.) vorn. "Das war eine schwierige Situation. Die Mannschaft hat aber die Ruhe behalten und sich da wieder rausgekämpft", erklärte der Coach. Was dann folgte, umschrieb er mit "einfach geil". Getragen vom Publikum und Standing Ovations in den Schlussminuten ging Oeversee wieder mit 30:27 (55.) in Führung und ließ sich diese nicht mehr nehmen. "Unsere Devise war: Einen Schritt mehr! Einen Schritt mehr in der Deckung und einen Schritt mehr im Angriff dem Ball entgegen. Das hat die Mannschaft super umgesetzt", lobte Linde sein komplettes Team. Jetzt geht es im Viertelfinale um den Einzug in das Final Four um die Deutsche Meisterschaft.

SG Oeversee/Ja-We.: Radomski (9/3), Schmidtke (3), Volquardsen (10/1), Franzke (2), Detert (1), Miegel (3), Friedrich (1), Schäfer (1), Jensen (4/1), Woch, Petersen, Sibbersen, Amend. ...
geschrieben von Dirk Jensen

27.04.2010 - High noon - Showdown in Oeversee, wJA ist NOHV-Meister
Am vergangenen Wochenende kam es in der Eekboomhalle zum finalen Meisterschaftsspiel unserer weiblichen Jugend A gegen die SG ASC/VfV Spandau. In einem quasi Endspiel, in dem sich beide Mannschaften wahrlich nichts schenkten, schlugen unsere Mädels die Gäste aus der Bundeshauptstadt mit 34:28 (19:14). Die Ausgangslage war denkbar spannend: Beide Mannschaften gingen mit 16:2 Punkten und +87 Toren in das Spiel. Ein Sieger musste gefunden werden, da ein Remis ein Entscheidungsspiel in neutraler Halle nach sich gezogen hätte. Vor einer grandiosen Kulisse von wohl 250 Zuschauern, die die Eekboomhalle im weiteren Spielverlauf in eine kleine "Hölle Oev-Ja-We" verwandelten, begannen die Spandauer ein wenig nervös, so dass unsere Mädels gleich mit einer Zwei-Tore-Führung gut ins Spiel fanden.

Spandau wäre aber nicht der überragende Meister der Südstaffel gewesen, wenn sie nicht entsprechend hätten dagegenhalten können. Bereits in einer packenden ersten Halbzeit - in der ich als Hallensprecher mit dem Volume-Regler bereits zweimal gegen den Dezibel-Teufel kämpfen musste (weitere Kämpfe folgten in der zweiten Halbzeit) - ging es Schlag auf Schlag. Unsere Truppe war nicht in der Lage die Berliner abzuschütteln; im Gegenteil fingen sie schon durch einige Gegenstöße auch vermeidbare "einfache" Tore. Zur Pause konnte dann jedoch schon ein beruhigender 19:14-Stand herausgespielt werden.

Beruhigend? - denkste! Den Vorsprung hatten unsere jungen Damen bald verschenkt. Eine kurze Deckung und fünf gegen fünf stand die "Berliner Mauer" nebst Torhüterin ziemlich gut, so dass unsere Mannschaft ein um's andere Mal ihre liebe Not hatte und sogar wieder in Rückstand geriet. Erst kurz vor Schluss gelang es auch, technische Fehler der Spandauer Widersacherinnen in erfolgreiche Gegenstöße und 7-Meter-Entscheidungen in Zählbares auf der Anzeigentafel umzusetzen. Es war ein richtiges Herzschlagfinale.

Mögen die Mannschaften sich gegenseitig auf dem Spielfeld auch nicht das sprichwörtlich Schwarze unter'm Fingernagel gegönnt haben, die gute, fast freundschaftliche Stimmung, die vor dem Spiel schon insgesamt gegeben war, konnte nach dem Spiel bereits wieder hergestellt werden.

"Chapeau" Spandau! Ihr wart ein großer Gegner. Von Seiten unserer SG jedenfalls viel Glück im Viertelfinale usw. Vielleicht sehen wir uns ja nochmal wieder in dieser Saison.

Handballobmann Jugend ...
geschrieben von Kay Trotier

13.04.2010 - Bericht der IV Männer
Die erste Handballsaison für meine 4. Männer ist vorbei.

Ein hervorragender 3. Platz ist am Ende in der KMB herausgesprungen. Was
will man mehr. Die Truppe hat sich quasi selbst zusammengestellt. Über Nacht
hatten wir plötzlich 15 neue Mitglieder im Verein. Sie wollten einfach nur Spaß und mal ins Handballgeschehen reinschnuppern. Das ist ihnen meiner Meinung nach gut gelungen. In der Truppe sind einige die schon Handball gespielt haben, andere kommen vom Fußball und der Rest des tollen Teams hat noch nie Handball gespielt.
Angefangen sind wir im Mai letzten Jahres. Die Jungs zeigten tolle Bereitschaft in der Vorbereitung und beim Training. Man konnte immer wieder Fortschritte bei allen erkennen. Man fieberte dem Saisonstart entgegen. Es fing gleich mit dem Derby gegen unsere 3. Männer an. Aber die Oldies zeigten den Youngster etwas die Grenzen auf. Macht überhaupt nichts. Wir spielten eine tolle Saison und die Truppe ist im Verein gut angekommen. Die Jungs haben auf sich aufmerksam gemacht. Einige halfen sogar bei der 2.Männer aus. Hervorzuheben ist die tolle Kameradschaft im Team. Es macht viel Spaß mit den Jungs zu trainieren. Sie wollen einfach immer mehr gefordert werden. Die Trainingsbeteiligung ist sehr gut.
Momentan ist ein wenig Saisonpause. Aber Ende April geht es wieder weiter mit dem Training. Dann werden wir einige Freundschaftsspiele bestreiten und an einigen Feldturnieren teilnehmen. Also kurzes Fazit zum Schluss: Jungs macht weiter so. Mir hat die erste Saison als Trainer bei euch sehr viel Spaß gemacht. Also auf die nächste Saison. Ich bin gespannt was da noch kommen kann. ...
geschrieben von Frank Seegert

08.04.2010 - Meldeschluss Lindewitter Pfingsturnier
Auf dem Flyer vom TSV Lindewitt wird der 25.04. als Meldeschluss aufgeführt. Das ist falsch. Der Meldeschluss für das Lindewitter Pfingsturnier ist der 20.04.2010. Bitte beachten. ...
geschrieben von Webmaster

31.03.2010 - 1. Männer: Waldemar Paciorek ist neuer Trainer für die kommende Saison
Am Montagabend, 29.03.2010 war es nun endlich soweit: Per Handschlag hat Waldemar Paciorek für die kommende Saison als Trainer der 1. Männermannschaft zugesagt.

Die Vorgeschichte ist ja den meisten bekannt, trotzdem soll hier noch einmal kurz darauf eingegangen werden: Als das Engagement von Dennis Jacobsen für uns alle sehr überraschend Anfang Februar zu Ende ging, gab es eigentlich nur 2 Dinge zu diskutieren. Entweder wir finden sofort einen Nachfolger oder überbrücken die trainerlose Zeit mit einer Interimslösung. Sofort hat sich Torben Brodersen angeboten, das Amt für den Rest der Saison zu übernehmen, was uns die nötige Zeit zur Trainersuche verschaffte. Hierfür ein großes Dankeschön an Brodi. Du hast die Sache bisher sehr gut gemacht und wirst nun unsere Jungs in die neue Schleswig-Holstein-Liga führen. Das ist dann auch Dein Erfolg!

Der Erfolg ist nun auch wichtig, da Waldemar Paciorek nur für den Fall des Aufstiegs zugesagt hat. Er hat sich die Mannschaft beim Spiel gegen DHK II angeschaut und hat gar keine Zweifel, dass der Aufstieg noch in Gefahr gerät. Also Männer: "Nun seit Ihr in der Pflicht"!!

Wir freuen uns sehr, mit Waldemar Paciorek einen sehr erfahrenen Trainer gefunden zu haben, der ja in unserem Verein kein Unbekannter ist. Schließlich war er bereits 1991/92 Trainer unserer damaligen Damen-Bundesligamannschaft und in den Jahren 2002 bis 2004 Trainer der Männer-Bezirksligamannschaft und noch heute setzen einige seiner damaligen Schützlinge spieltechnische Dinge um, die sie unter ihm gelernt haben. Zudem war er unter anderem sehr erfolgreich bei der Bundesligamannschaft der SG Flensburg-Handewitt als Co-Trainer und der II. Mannschaft der SG Flensburg-Handewitt als hauptamtlicher Trainer tätig.

Nun ist der erste und wichtigste Baustein für das "Unternehmen Schleswig-Holstein-Liga" gelegt und wir hoffen, dass jetzt noch mehrere dazukommen. Die neue Spielklasse wird sehr stark besetzt sein und es wird keine leichten Spiele mehr geben.

Jetzt müssen nur noch die nötigen 4 Punkte aus den letzten 3 Spielen her und wir können ein Fass aufmachen und richtig feiern. Wer hätte vor Beginn der Saison gedacht, dass wir soweit oben in der Tabelle stehen - sicherlich nicht so viele unserer "Handballexperten".

Packen wir es also an und vermasseln uns diese große Chance nicht in den letzten 3 Spielen!!! ...
geschrieben von Reiner Sieck

30.03.2010 - 1. Männer kurz vorm Ziel - Derbysieg bei DHK II
In einem unfassbaren und von der Dramatik kaum noch zu übertreffenden Handballspiel siegte unsere Mannschaft in einem mehr als spannenden Derby bei der Regionalligareserve von DHK Flensborg mit 27:26. Nachdem ja schon unser letztes Heimspiel gegen Ohrstedt mit nur einem Tor gewonnen wurde (29:28) dachte jeder, es könnte kaum noch spannender gehen. Die anwesenden Zuschauer in der Idraetshallen Flensburg wurden eines besseren belehrt. Aber dazu später.

Die Anfangsphase war nämlich alles andere als spannend. DHK legte los wie die Feuerwehr und eh wir begriffen hatten, dass das Spiel schon angepfiffen war, führte der Gastgeber schon mit 4:0!! Dieser Vorsprung wurde bis kurz vor Halbzeitpfiff sogar auf acht Tore ausgebaut. Mit etwas Glück konnten wir uns mit einem fast schmeichelhaften 11:16 in die Pause retten. Direkt nach Start der zweiten 30 Minuten wurde zur Aufholjagd geblasen und der oben schon angedeutete Krimi sollte so langsam auf Touren kommen. Daniel Schäfer im Tor und eine wesentlich bessere Angriffsleistung sorgten für einen immer kleiner werdenden Rückstand. In der 45. Minute war es dann tatsächlich schon geschafft. Unter dem Jubel unserer Fans ( DANKE an dieser Stelle ) markierten wir den ersten Ausgleich. Nun hatte man zahlreiche Male die Möglichkeit, das erste Mal in Führung zu gehen. Dies wollte und wollte aber einfach nicht gelingen. Als Strafe legte DHK immer wieder einen vor. Drei Minuten vor Schluss konnte der Gastgeber sogar das 26:24 markieren. Fast alles schien verloren. Doch durch unseren schon das ganze Spiel ( ehrlich ab Minute 20 ) gezeigten Siegeswille kam man zu schnellen zwei Toren und damit zum Ausgleich. Als dann im Gegenzug sogar der nächste Wurfversuch des DHK scheiterte, hatten wir noch 30 Sekunden für den letzten Angriff. Nach einem Foul gab es vier Sekunden vor dem Abpfiff einen Freiwurf von der Neunmeterlinie. Der Direktwurf von Jan Eric Radau wurde vom Torhüter mühevoll an die Latte gelenkt doch quasi mit dem Schlusspfiff boxte Florian Kristof den Abpraller ins Tor. Die erste Führung besiegelte gleichzeitig den nicht mehr für möglich gehaltenen Auswärtssieg. Was dann kam, war grenzenloser Jubel. Spieler, Trainer und Betreuer rannten wie irre übers Feld und begruben sich gegenseitig in einem riesigen Jubelhaufen. Mitgereiste Fans klatschten in stehenden Ovationen und erholten sich langsam wieder vom Risiko eines Herzinfarkts. Sicherlich ein glücklicher Sieg, der aber auch gleichzeitig zeigt, dass sich kämpfen bis zum Schluss lohnt und man nie aufgeben soll. Hammer Mannschaftsleistung.

Nun fehlen uns noch 4 Punkte zum sicheren Aufstieg. Gegen den nächsten Gegner SG Mittelangeln müssen die ersten beiden davon eingefahren werden. Packen wir es an. ...
geschrieben von Sebastian Sieck

28.03.2010 - Erfolgreiche Saison....
Die männliche C I wurde in der Regionalklasse / Mitte Staffelsieger.

Nach 17 von 18 Spielen, die wir in dieser Saison nicht verloren hatten, mussten wir im letzten Spiel gegen den MTV Leck antreten. Da wir vor dem Spiel schon als Staffelsieger feststanden, war die Motivation bei den Spielern nicht mehr ganz so groß. Mit vielen technischen Fehlern und auch einigen verworfenen Bällen, machten wir uns das Leben selber schwer. Hinzu kam, dass die Lecker eine starke offene Abwehr spielten, mit der wir nicht zurecht kamen. Und so mussten wir am Ende unser erstes Spiel mit 20:23 verlieren.

Nach dem Spiel fand eine Siegerehrung statt, die von Uwe Nielsen vom KHV und Kay Trotier von der SG durchgeführt wurde.

Die C I wird komplett in die B-Jugend aufsteigen, wo sie im kommenden Jahr als junger Jahrgang mit ihren beiden neuen Trainern Arne Fanslau und Thorsten Hoffmann auf Punktejagd gehen werden. Ich wünsche euch viel Erfolg dabei.

Ich möchte mich hier noch einmal bei den Eltern für das jahrelange Vertrauen, aber auch für die tolle Unterstützung bedanken. ...
geschrieben von Uwe Lorenzen

24.03.2010 - Regionalliga-Meisterrunde: SG Oeversee wieder auf Kurs
SG Oeversee/Jarplund-Weding - SV Fortuna Neubrandenburg 44:19 (21:10)..

Trainer "Shorty" Linde hatte eine Reaktion auf die Niederlage im Spitzenspiel in Spandau gefordert und wurde nicht enttäuscht. Die weibliche A-Jugend der SG Oeversee/Jarplund-Weding gewann das Spiel in der Meisterrunde der Handball-Regionalliga gegen Fortuna Neubrandenburg deutlich mit 44:19. "Das war unser bestes Saisonspiel. Ich hoffe die Mannschaft hat gemerkt, dass alles geht", so Linde.

Die Gastgeber zeigten sich von Beginn an hochmotiviert und lagen dank guter Abwehrarbeit und einer starken Christin Amend im Tor schnell mit 16:6 in Front. Entweder schlug Oeversee über Gegenstöße zu, oder Fenja Jensen und Catharina Volquardsen führten im Angriff klug Regie und setzten ihre Mitspielerinnen in Szene. Neubrandenburg fand nie Mittel gegen die gute SG-Deckung oder gegen die spielerisch überlegenen Oeverseerinnen. Nach der 21:10-Pausenführung baute das Linde-Team den Vorsprung weiter über 34:14 bis zum 44:19-Endstand aus und liegt nun dank des besseren Torverhältnisses wieder vor den punktgleichen Spandauerinnen. Bis zum 18. April hat die SG Oeversee jetzt Pause, dann folgt das letzte Auswärtsspiel der Meisterrunde beim SV Todesfelde, bevor es anschließend gegen Spandau wohl um die NOHV-Meisterschaft geht.

Oeversee/JaWe: Sibbersen, Amend - Radomski (6/3), Schmidtke (5), Volquardsen (9), Franzke (1), Miegel (3), Woch (4), Friedrich (2), Schäfer (2/2), Jensen (10/2), Petersren (2), Detert.

Quelle: Flensburger Tageblatt ...
geschrieben von Dirk Jensen

24.03.2010 - Ein schöner Abschluss...
Nach einer ganz starken Rückrunde wurde die mJD II unserer SG erster in der C- Staffel. Den krönenden Abschluss dieser Saison bildete das Einlaufen mit der wJA I vor dem Spiel gegen SV Fort. Neubrandenburg. Mit Stolz nahmen die Jungs ihre verdiente Medaille von Kai Lööck in Empfang. Toll gemacht Jungs! ...
geschrieben von Thomas Poesze

22.03.2010 - Bericht der weibl. Jugend D
In einer holperigen Vorrunde, in der wir Spiele teilweise hoch verloren hatten, wurde im Training daran gearbeitet unser Abwehr und Angriffsverhalten zu verbessern. Was den Mädels auch gut gelang, denn nach ein paar Trainingseinheiten gab es z.B. keine Bogenlampen mehr, die unsere Gegner zu tollen Kontern einluden. Im Gegenteil die ersten Punktspiele der Hauptrunde wurden zum teil sehr deutlich gewonnen. In der ganzen Saison wurden keine Punkte abgegeben, so dass wir vor dem letzten Heimspiel schon als Meister der Staffel C feststanden, was letztendlich keiner erwartet hatte.
Einen Dank an die Vereinsführung, die vor dem letzten Heimspiel die Ehrung in der Schaulandhalle vorgenommen hat.

Fotos der Ehrung: Link klicken ...
geschrieben von Thorsten Andresen

17.03.2010 - Erste Niederlage nach 14 Siegen
SG ASC/VFV Spandau Berlin - SG Oeversee-Jarplund-Weding 32:27 (15:16)..

Jetzt hat es die A-Jugend-Handballerinnen der SG Oeversee/Jarplund-Weding erwischt. Nach 14 Siegen in Folge gab es im Spitzenspiel der NOHV-Meisterrunde gegen die SG ASC/VFV Spandau Berlin eine 27:32 (15:16)-Niederlage. "Wir haben einen schlechten Tag erwischt. Unser Rückraum war nicht torgefährlich genug und unser Tempospiel fand fast gar nicht statt", meinte "Shorty" Linde. Lediglich seinen Außenspielerinnen bescheinigte der Trainer eine ordentliche Leistung.

Dennoch hielten die Norddeutschen das Spiel gegen den neuen Spitzenreiter lange offen. Einen 14:15-Rückstand drehte das Linde-Team zur 16:15-Pausenführung. Auch nach dem Wechsel blieb das Spiel weiter hart umkämpft. Erst eine Schwächephase in der Schlussphase brachte Spandau den entscheidenden Vorteil. Nach dem 24:24 (50.) lief bei der SG wenig zusammen. Vier Tore in Folge brachten den Berlinerinnen den entscheidenden Vorteil zum 28:24, den sich Spandau auch nicht mehr nehmen ließ und über 30:25 zum 31:27-Endstand verteidigte. "Es passte so einiges nicht. Wir bekamen keinen Abpraller und standen uns selbst im Weg", sah Linde einige Verbesserungsmöglichkeiten. "Wichtig ist, dass wir die Lehren aus dem Spiel ziehen", hofft der Coach auf eine Reaktion nach der "verdienten Niederlage". Im nächsten Heimspiel kommt am Sonntag (16 Uhr) Fortuna Neubrandenburg nach Oeversee. Ein Sieg soll die Chancen auf die nordostdeutsche Meisterschaft wahren. Für das DM-Viertelfinale ist die SG bereits vorzeitig qualifiziert.


SG Oeversee/Jarplund-Weding: Sibbersen, Amend-Radomski (8/2), Schmidtke (2), Volquardsen (7), Franzke (2), Miegel (3), Woch (3), Jensen (1/1), Friedrich (1), Schäfer, Detert, Petersen.

Quelle: Flensburger Tageblatt ...
geschrieben von Dirk Jensen


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