Achtung: Ton-Art Konzerte neuer Termin: 19-21.März 2021
Um unsere Gäste aufgrund des Coronavirus keiner Gefahr auszusetzen muss das Konzert von Ton-Art „ Das Mädchen, das Hotel und der Tomatensaft - Ein Grusical“ leider verschoben werden.
Neuer Termin ist Fr.19 / Sa.20./ So.21.März 2021
Die Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit.

Wir bitten unsere Besucher um Verständnis und freuen uns auf den neuen Termin.
Bericht MT zur Videoproduktion "A million dreams"
Hier findet ihr den Bericht zur Entstehung der Videoproduktion von "A million dreams.
Einfach auf den Link klicken:

Bericht Mühlacker Tagblatt

A million dreams Ton-Art Mühlacker
1. virtuelles Chorvideo Vulkania
Jetzt haben alle meine Chöre mittlerweile ihr erstes virtuelles Chorvideo produziert - hier das Video der Vulkania Oberriexingen aus dem Musical "Martin Luther King", das ursprünglich im Oktober diesen Jahres zur Aufführung geplant war.
Nun haben wir den Termin um ein Jahr verschoben - mit dem Video bekommt ihr einen kleinen Vorgeschmack auf das Musical :-)

Vulkania Oberriexingen: Ob es sich lohnt - aus dem Musical Martin Luther King
A million dreams - Chorvideo von Ton-Art Mühlacker
In einer von Covid 19 und social distancing geprägten Zeit entsteht dieses Video im Juni 2020. Etwa zwei Wochen vor unseren geplanten Konzerten mussten wir diese leider absagen. Durch den Lockdown Mitte März wurde Deutschland und die ganze Welt aus dem gewohnten Rhythmus geworfen – im Bereich der Chöre wurden und sind noch heute Chorproben strengstens untersagt.
Seither proben wir online und versuchen uns auf diesem Weg musikalisch weiterzubilden. Das Ergebnis dieser Proben seht ihr in unserem Video. A million dreams - Ton-Art virtual choir video

A million dreams Ton-Art Mühlacker



Dieses virtuelle Chorvideo entstand bei jeder/m einzelnen Sänger/in in Heimarbeit. Alle Stimmen erhielten ein Playback mit der jeweiligen Gesangsstimme zu der jeder Einzelne dann seine Stimme und sein eigenes Video produzierte – die meisten Aufnahmen stammen direkt vom Smartphone. Alle Audioaufnahmen und Videos wurden dann von mir separat bearbeitet und im Anschluss als komplettes Chorvideo zusammenmontiert.
Audio & Videoproduktion: Martin Falk
"Angels" Choract Deckenpfronn virtuelles Chor Video
Hier seht ihr das Video unserer Männer aus Deckenpfronn:
Jeder hat sein Video von Zuhause aufgenommen - und im Anschluss wurde alle Einzelvideos und Einzelstimmen zusammengemischt.

Angels virtual Choir Video

Vielen Dank an Rainer Stopper für die Ideen für den Vorspann und den Videoschnitt.
Audioproduktion: Martin Falk
Ton-Art Konzert Samstag 28.03. ausverkauft!!!
Es gibt noch Karten für Freitag und Sonntag !!!!

Ton-Art veranstaltet an drei Tagen Fr.27/ Sa.28/ So.29. März 2020 wieder ein besonderes Konzert im Uhlandbau in Mühlacker unter dem Titel

Das Mädchen, das Hotel und der Tomatensaft

Die Story: Mit ihrem Freund ist es aus – und deswegen braucht Rosanna Abwechslung. Nach verschiedenen Hinweisen soll sie angeblich ihr großes Glück in Californien finden. Und sie macht sich tatsächlich auf die Reise…allerdings kommt sie nicht weit und landet mit dem chaotisch relaxten Tramper Nick in einem seltsamen, düsteren Seminarhotel. Die unheimlichen Seminar- teilnehmer sind ausnahmslos komische Gestalten und auch das mysteriöse Personal ist irgendwie gruselig. Da taucht Rosannas Ex Jason auf und die Dinge nehmen ihren Lauf… Mit „Das Mädchen, das Hotel und der Tomatensaft – ein Grusical“ präsentiert Ton- Art ein Konzert voller gruseliger Komik. Die spannende Geschichte im Musical-Stil um das Mädchen Rosanna lädt die Zuschauer ein in eine Welt voller Geister, Vampire und Gestalten…und irgendwie sind das auch alles nur Menschen. Wie immer präsentiert sich der Chor in verschiedenen Formationen, Soli, viel Choreografie und natürlich mit Live-Band.

Weitere Infos auf www.ton-art-chor.de
Bericht Abschlusskonzert Chordirektor Martin Falk im Mühlacker Tagblatt
Martin Falk (vorne) erhält reichlich Beifall für seine 25-jährige Chorleitertätigkeit. Foto: Fotomoment

Sternenfels-Diefenbach. Mit einem Abschiedskonzert hat Martin Falk seine Zeit als Chorleiter beim Gesangverein Harmonie Diefenbach beendet. Am Sonntagabend wurde damit gleichzeitig die renovierte Heilig-Kreuz-Kirche eingeweiht. Nach sieben Monaten Umbauzeit stand das Gotteshaus zum ersten Mal wieder der Öffentlichkeit zur Verfügung. Heizung, Lichttechnik und Beschallung waren komplett erneuert worden.

„Irgendwann ist die Zeit für den Abschied gekommen“, sagte Martin Falk vor gut 170 Besuchern. In 25 Jahren als Chorleiter in Diefenbach habe er mit den Chormitgliedern „viele Aktivitäten“ erlebt. Ab Januar werde eine junge Dirigentin sein Amt übernehmen.
„Wer neue Kontinente entdecken will, muss den sicheren Blick zum Ufer verlassen.“ So beschrieb Gerhard Schneider die Situation, als Martin Falk seine Arbeit als neuer Chorleiter aufnahm. In einer turbulenten Zeit wechselte damals außerdem der Vorstand. Veränderungen, die im Rückblick vorteilhaft gewesen seien. Neue Aktive für den Chor hätten sich gefunden, und Chöre für Kinder und Jugendlichen seien gegründet worden. 2006 sei der Frauenchor „FeelHarmony“ entstanden.

Unvergesslich sei etwa eine Großveranstaltung mit dem Musikverein Freudenstein gewesen, bei der die „Carmina Burana“ von Carl Orff aufgeführt wurden. Martin Falks Abschied bedeute erneut, „den Blick zum Ufer zu verlieren“. Aber „neue Kontinente können erneut erschlossen werden“.
„Aus unseren beiden Vereinen sind Geschwister geworden“, sagte Christoph Gutjahr, Erster Vorsitzender des Musikvereins Freudenstein.

Klaus Riekert dankte Martin Falk für „tolle und schöne Musik“, die begeistert hat. Für den Bürgermeister-Stellvertreter aus Sternenfels hat der gebürtige Diefenbacher durch seine Chorleitung für überregionales Aufsehen gesorgt.

Die Sternenfelser Amtsverweserin Carmen Schneider hob Martin Falks Engagement als „ein besonders aktives musikalisches Ehrenamt“ hervor. Auch der Verbandsvorsitzende Peter Heinke gehörte zu den Gästen des Abschiedskonzerts.

Mit Auftritten der Chöre „FeelHarmony“ und „Harmonie“ und zahlreichen Projektsängerinnen wurde ein Programm mit Gospels, Evergreens, Weihnachts- und geistlichen Liedern sowie Kompositionen von Liedermachern geboten. Wichtig war Martin Falk, den Spaß am Singen zu zeigen. Gemeinsam mit den Besuchern wurde „Von guten Mächten“ und „Macht hoch die Tür“ gesungen.
Abschiedskonzert für Chordirektor Martin Falk am 08.12.2019
Abschiedskonzert für Chordirektor Martin Falk am 08.12.2019 10.12.2019
DANKE!

Das Konzert des Chores Harmonie/FeelHarmony in der Diefenbacher Dorfkirche am 8.12.2019 - mit einer erfreulicherweise vollbesetzten Kirche - war in doppelter Hinsicht ein besonderes: Die Dorfkirche erscheint nach einer Phase des Umbaus in einem neuen renovierten Glanz, mit der in viel Liebe für eine geschmackvolle Gestaltung des Inneren der Kirche mit hellen Lampen, Bänken, sorgfältigen Restaurationen und einer neuen Akustikanlage gesorgt wurde.

Gesamtchor
Dadurch werden sich sicherlich viele Gläubige und BesucherInnen angesprochen fühlen, hier zu verweilen und sich zu begegnen. Aber im Vordergrund stand die Verabschiedung unseres langjährigen Chordirektors ADC Martin Falk. Eine besondere Verbundenheit ergibt sich dadurch, dass sein Vater Organist in der Kirche war, und die Familie Falk seit Jahrzehnten einen besonderen Beitrag für die kulturelle Bereicherung der Region mit orchestralen Aktivitäten und gesanglichen Projekten leistet. Gerade Martin Falk, der den Chor Harmonie Diefenbach seit Beginn seiner Dienste im Jahre 1993 zu ungeahnten neuen Höhen geführt hat - wie wir in den letzten Ausgaben des „Sternenfelser Blättle“ dargelegt haben: Kindermusicals, Musical Highlight Shows, Zusammenarbeit mit anderen Chören, besonders dem italienischen Chor aus Vimercate (Coro Populare), dem Musikverein Freudenstein und vieles mehr. Gerhard Schneider, der Vorsitzende des Chores Harmonie, eröffnete den Abend daher auch mit dem nachdenkenswerten Satz „zu neuen Ufern aufzubrechen“, um „neue Kontinente“ zu entdecken“ sei nunmehr die Aufgabe des Chores und der neuen Chorleiterin, und mit dem Dichter Hermann Hesse - dem zeitweise Seminaristen aus Maulbronn - zu sprechen „jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben“. So wehmütig und betrüblich ein solcher Abschied auch ist, es ist auch immer wieder wichtig, sich neuen Aufgaben und Herausforderungen zu stellen.

Dieser Abend aber blieb dann ganz im Zeichen der Danksagung an Martin Falk, der mit seinen Aktivitäten für die Region Sternenfels Diefenbach außerordentliches hervorgebracht hat. Zunächst trat der junge Frauenchor „Feelharmony“, eine Gründungsinitiative von Martin Falk (2006) auf, der mit emotional einfühlsamen, ja zarten und sehr melodischen Liedern eine wunderbare Einstimmung auf den Abend gab. So erzeugten die ausgewählten Stücke aus ihrem Repertoire „Draw me close to you“, „Jar of hearts with lyrics“ von Christina Perry und „Beautiful with lyrics“ von Christina Aguilera diese emotionale Basis, die einerseits dem Gefühl des Abschieds gerecht wird, andererseits aber auch die Fähigkeiten und künstlerischen Qualitäten des Chores gut zum Ausdruck bringen konnte. Beendet wurde diese Phase des Konzerts mit Queens rhythmisch unvergesslichem und sehr schwierigem Stück „Bohemian Rhapsody“ (Freddy Mercury).Eserhielt dann auch von dem begeistertenPublikum besonders viel Beifall. Anschließend trat der gemischte Chor Harmonie auf, der sich für den Kanon nach der Musik von Johann Pachelbel mit einem neuen Text von David Lugert entschieden hat: „Du bist da“. Auch die nächsten Songs hatten alle einen Bezug zu kirchlichen Themen, wobei hier Vertrauen, Liebe und Geborgenheit im Vordergrund standen: Dietrich Bonhoeffers Lied von 1944: „Von guten Mächten treu und still umgeben“ war genauso wie die Songs „Hallelujah“ von Leonard Cohen, „Lord Reign in me“ und „Wo ich auch stehe“ nach einem Psalm 139 und der Melodie von Albert Frey, optimistische und vorwärtsweisende Lieder, die das Vertrauen des Menschen auch in Krisen und Zeiten der Unsicherheitenbestärken.

Das Publikum summte und sang diese Lieder mit. Im nächsten Block des Konzerts traten dann neben der FeelHarmonyund dem gemischten Chor noch einige Projektsängerinnen mit auf und füllten die Bühne, um mit der Gemeinde Lieder zu singen, wie „Macht hoch die Tür“, um der jetzigen Vorweihnachtszeit gebührenden Raum zu geben. Besonders aktivierend waren die Lieder „This little light of mine“ und „X-mastime“ (eine Komposition von Martin Falk) das Publikum mitzureißen, indem es rhythmisch begeistert klatschte und mitsingen konnte. Abgerundet wurde diese Phase des Konzerts durch die Weihnachtsmotette „Ehre sei Gott“ von Friedrich Silcher „a Cappella“.

Zum Schluss wurden Elemente der Gospel- und Spiritualstradition mit hineingebracht und zeigte das besonders breite Spektrum der Chorleistungen an: „Power of your love“ und „Halleluja, Salvation und Glory“. Als Abschluss diente „Der Segen“ von Tore W.Aas. Das Publikum verließ erst die Kirche, nachdem eine Zugabe vom Chor geboten wurde. Den Chören merkte man die besondere Konzentration und Fokussierung hier für den Abschied von Martin Falk durch eine starke Präsenz musikalischer Vielfalt und Stärke an. Die SängerInnen wirkten sehr gut eingespielt und folgten dem Chorleiter mit spielender Leichtigkeit. Es war ein Vermächtnis für die neue Chorleiterin mit eigenen Ideen neue Wege zu gehen und zu sehen, dass der Chor eine grundsolide Basis musikalischer Fertigkeiten und Fähigkeiten hat. Die Basis ist gelegt, dass der Chor nicht nur weiterbestehen bleibt, sondern auch wieder neue Leute wünschenswerterweise anziehen mag, um die Freude am Gesang für Körper und Seele wieder stärker zu verbreiten. In den Reden, die zwischendurch gehalten wurden, u.a. von der Amtsverweserin Frau Schneider, dem Pfarrer Jan Funke, dem stellvertretenden Bürgermeister Klaus Riekert, und last not least Herrn Christoph Gutjahr vom Musikverein Freudenstein - kam die Wehmut zum Ausdruck, dass es eine große Zeit des Chores Harmonie mit vielen neuen Projekten gegeben habe und nun alle gespannt seien, was jetzt bei „Entdeckung von neuen Kontinenten“ entstehen mag und nicht nur die Hoffnung besteht, neue Mitglieder insbesondere Männer für Bass und Tenor zu gewinnen, sondern auch Neues auszuprobieren.

Bericht von Hans Hermsen
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